Ein Viertel der
Stimmenden im Kanton Graubünden haben der Doppelinitiative für mehr Mitsprache
im Bildungswesen zugestimmt. Ein klares Zeichen dafür, dass viele Stimmbürger
und Stimmbürgerinnen über die momentane Schulentwicklung besorgt sind. Wir
bedauern, dass die voraussehbaren negativen Auswirkungen des Lehrplans 21 für den Kanton Graubünden nicht abgemildert werden
konnten.
Pressemitteilung "Gute Schule Graubünden", 25.11. von Marlies Klesse und Elisabeth Calcagnini



