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11. April 2020

Sommerferien schieben

Es zeichnet sich jetzt schon ab: Die wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Schulen dürften länger als bis am 19. April geschlossen bleiben. Bis zu diesem Datum hat der Bundesrat den Präsenzunterricht vor Ort verboten. Obwohl sich bereits abzeichnet, dass der Lockdown länger dauern dürfte, ist noch unklar, wie es danach weitergeht. Klar ist aber, dass der Fernunterricht eine gewaltige Herausforderung bleibt – für die Eltern, wie auch für die Lehrerschaft.
Schule statt Sommerferien, Blick, 4.4. von Gianna Blum

22. Januar 2020

Obwalden will Altersentlastung kürzen


Das Obwaldner Bildungs- und Kulturdepartement hat zusammen mit den Gemeinden und den Lehrpersonenverbänden die Anstellungsbedingungen der Lehrpersonen überprüft. Anass dazu gab ein politischer Vorstoss, der das Bildungsgesetz aktualisieren will. Die nun vorliegende Anpassung der Lehrpersonenverordnung wird im Kantonsrat behandelt.
Obwalden will Anstellungsbedingungen anpassen, zebis.ch, 20.1.

30. Mai 2019

Nur 23 Prozent der Nidwaldner Niveau B Schüler erreichen Grundanforderungen

Die Nachricht hat wohl den einen oder anderen Lehrer aufgeschreckt. Am vergangenen Freitag veröffentlichte die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) die Ergebnisse zu den Grundkompetenzen der Schweizer Schüler. Zum ersten Mal überhaupt wurden die Kompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in einer solchen Studie überprüft (Ausgabe vom vergangenen Samstag). Dass die Schüler im eigenen Kanton bei dieser Erhebung doch nicht ganz so gut wegkommen wie erhofft, kann durchaus wachrütteln.

Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid erwartet dank mehr Mathematik in der Stundentafel bessere Resultate, Bild: resschmid.ch
Mathetests in Ob- und Nidwalden: "Das bereitet mir grosse Sorgen", Luzerner Zeitung, 27.5. von Matthias Stadler

12. Mai 2018

Obwalden prüft Aufhebung der Bildungskommission

Die Obwaldner Regierung ist bereit, die Anstellungsbedingungen der Lehrpersonen zu diskutieren und Änderungen der Lehrpersonenverordnung vorzuschlagen. Das hat sie im Rahmen der Vernehmlassung zur Anpassung des Bildungsgesetzes entschieden.
Kanton Obwalden prüft Anstellungsbedingungen der Lehrer, Luzerner Zeitung, 8.5.

11. April 2018

Umstrittene Handys

An vielen Schulen ist die Nutzung von Smartphones streng reguliert, wie eine Umfrage unserer Zeitung zeigt. Ist das noch zeitgemäss? An den Gymnasien gibt es Zweifel, an den Volksschulen weniger.
Handyverbote an Schulen sind umstritten, Obwaldner Zeitung, 7.4. von Franziska Herger

22. März 2018

"Umarmt die digitale Zukunft"

An der vom Lehrerinnen- und Lehrerverein Obwalden organisierten Podiumsdiskussion hat eine angeregte Diskussion stattgefunden. Kritik laut wurde an der unterschiedlichen Entlöhnung der Lehrer innerhalb des Kantons.
Lehrerin Patrizia Kaufmann, Zukunftsforscher Georges T. Roos (Mitte) und Bildunsdirektor Franz Enderli (v.l.) stellen sich den Fragen des Moderators. Bild: Romano Cuonz
Die Zukunft der Schule steht im Fokus, Luzerner Zeitung, 22.3. von Romano Cuonz

20. August 2017

Schweizer Pässe auswendig lernen ist sinnlos

Es ist höchste Zeit für die digitale Revolution in den Schulen. Sie macht das Lernen leichter, sinnvoller und vor allem lustiger. Doch die Widerstände sind gross.

Hightech macht Schule, Beobachter, 17.8. von Susanne Loacker

21. Mai 2017

Ausserschulische Betreuung in Obwalden keine Pflicht

    Im Kanton Obwalden lehnten die Bürgerinnen und Bürger die Vorlage für eine ausserschulische Betreuung mit 58 Prozent ab. Die Gemeinden hätten eine Betreuungsmöglichkeit für Schulkinder anbieten müssen.
   Quelle: SRF Regional, 21.5.

   

23. Januar 2017

Neue Lehrmittel für Obwalden

Obwaldner Schülerinnen und Schüler werden künftig die Geschichte von Bruder Klaus und das Weisse Buch von Sarnen als Pflichtstoff behandeln. Das Bildungs- und Kulturdepartement hat darum zwei neue Lehrmittel herausgegeben. Die Hefte rücken die Entstehung der Eidgenossenschaft ins Zentrum.
Die beiden neuen Obwaldner Lehrmittel, Bild: Kanton OW
"Bruder Klaus" wird zum Pflichtstoff in Obwaldner Volksschulen, SRF Regional, 20.1.

26. Oktober 2016

Flächendeckende Betreuung in Obwalden

Im Kanton Obwalden sollen für die Schulkinder flächendeckend Betreuungsangebote geschaffen werden. Diesen Grundsatzentscheid hat der Kantonsrat am Mittwoch gefällt. Die Wirtschaft muss sich entgegen dem Willen der Regierung nicht an den Kosten beteiligen.
Neu werden die Obwaldner Gemeinden verpflichtet, Angebote für Schüler ausserhalb des regulären Unterrichts zu schaffen. Damit sollen die Schüler in der Zeit von 7 Uhr bis 18 Uhr durchgehend betreut sein. Bisher verlangte das Gesetz von den Gemeinden lediglich genügend familienergänzende Betreuungsplätze bis zum Schuleintritt.
Obwaldner Schulkinder erhalten flächendeckende Betreuungsangebote, SRF Regional, 26.10.

16. Oktober 2016

Obwalden gegen Bundesintervention

Die Obwaldner Regierung hat sich in der Vernehmlassung gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Änderung im Sprachengesetz ausgesprochen. Eine Intervention des Bundes im Fremdsprachenunterricht an der Primarschule sei nicht nötig.
Obwalden gegen Intervention des Bundes in der Sprachenfrage, Neue Luzerner Zeitung, 16.10.

20. Mai 2016

Obwalden ändert Beurteilungspraxis nicht

Mit einem Nachtrag zu den Ausführungsbestimmungen über das Beurteilen, die Promotion und das Übertrittsverfahren in der Volksschule nimmt der Obwaldner Regierungsrat formelle Anpassungen vor, die aufgrund der Einführung des Lehrplans 21 notwendig geworden sind. 
Der Regierungsrat hält an bewährter Beurteilungspraxis in Volksschule fest, Medienmitteilung Kanton Obwalden, 18.5.

21. März 2016

Basisstufe für Ausnahmefälle

Der Obwaldner Regierungsrat will den Gemeinden in Ausnahmefällen und nur in den Aussenschulen die Einführung der Basisstufe ermöglichen. Er hat einen entsprechenden Gesetzesnachtrag erarbeitet, der nun zur Beratung in den Kantonsrat geht.
Obwaldner Regierung will Basisstufe in Ausnahmefällen ermöglichen, sda, 21.3.

20. März 2016

Bildungspolitische Vertröstungsrhetorik

Es gibt einerseits die Fakten über die Schülerkenntnisse im Französisch, wie sie uns vom FreiburgerInstitut für Mehrsprachigkeit vermittelt werden:  3,4 Prozent der Achtklässler erreichen die Lernziele beim Sprechen;  8,7 Prozent sind es beim Hören. Dabei sind Sprechen und Hören die Kernkompetenzen, die man mit dem frühen Fremdsprachenlernen fördern will. Andererseits gibt es die Interpretation dieser Fakten durch unsere Bildungspolitiker: „Kein Anlass, das Modell 3/5 auf den Kopf zu stellen“. Mit anderen Worten: Es kann geschehen, was will, wir machen weiter! (uk)
Bildungspolitische Vertröstungsrhetorik, Kommentar von Urs Kalberer

18. März 2016

Französisch klar unbefriedigend

Die Zentralschweizer Bildungsdirektoren wollen am Frühfranzösisch und Frühenglisch an den Primarschulen festhalten. Zu diesem Schluss kommen sie nach Leistungstests bei 3700 Schülern der 6. und 8. Klassen.
Zentralschweiz hält an zwei Fremdsprachen in der Primarschule fest, NZZ, 18.3.
Die einzelnen Berichte sind hier abrufbar.
Weiterhin zwei Fremdsprachen an Zentralschweizer Schulen, SRF, 18.3.

18. Februar 2016

Basisstufe möglich in Obwalden

In Obwalden sollen Gemeinden die Basisstufe einführen dürfen. Das Ansinnen der Regierung ist in der Vernehmlassung auf breite Zustimmung gestossen. Uneinigkeit herrscht allerdings darüber, ob die Gemeinden nur in Ausnahmefällen von der Möglichkeit Gebrauch machen dürfen.














Obwaldner Gemeinden soll die Einführung der Basisstufe ermöglicht werden, Bild: Gaetan Bally
Grundsätzliche Zustimmung für Einführung der Basisstufe, Neue Luzerner Zeitung, 18.2.

19. Dezember 2015

Jörg neuer Präsident

Der Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, Beat Jörg, wird der neue Präsident der Bildungsdirektoren-Konferenz der Zentralschweiz.



















Beat Jörg wird neuer Präsident der Bildungsdirektoren-Konferenz der Zentralschweiz, Bild: Neue Luzerner Zeitung
Beat Jörg neuer Präsident der Bildungsdirektoren-Konferenz, Neue Luzerner Zeitung, 18.12.

28. Oktober 2015

Basisstufe zur Rettung von Kleinschulen

Die Gemeinden im Kanton Obwalden dürfen in Aussenschulen die Basisstufe einführen, um Schulschliessungen zu verhindern. Dies schlägt der Regierungsrat vor. Der Entwurf ist bis Ende Januar in der Vernehmlassung.
Gemeinden sollen Basisstufe einführen dürfen, Neue Luzerner Zeitung, 28.10.

9. September 2015

Obwalden startet Weiterbildung zum LP21

Der Obwaldner Regierungsrat setzt den Lehrplan 21 auf das Schuljahr 2017/18 in Kraft. Bereits am Mittwoch trafen sich die Lehrpersonen zur Weiterbildung.
Lehrplan 21: Weiterbildung und neue Stundentafel, Neue Luzerner Zeitung, 9.9.

Neue Stundentafel für Obwalden

Der Lehrplan 21 erfordert für die Volksschule eine neue Stundentafel. Diese hat der Obwalder Regierungsrat nun genehmigt und auf den 1. August 2017 in Kraft gesetzt. Insgesamt sind die Änderungen gegenüber den beiden geltenden Stundentafeln für die Primarschule und die Orientierungsschule geringfügig.
Regierungsrat erlässt neue Stundentafel für die Volksschule, Staatskanzlei OW, 9.9.