Bote der Urschweiz, 10.4. von Andreas Seeholzer
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11. April 2019
3. April 2019
Massiver Bildungsabbau durch den Lehrplan 21
Knapp 60
Interessierte fanden sich am Dienstagabend, 19. März im Foyer des Löwen in
Meilen ein, um dem Referat zur aktuellen Schulreform und über den Lehrplan 21
von Dr. phil. Judith Barben (Lehrerin) zuzuhören.
"Der Lehrplan 21 muss bekämpft werden", Meilener Anzeiger, 29.3.
2. April 2019
Alarmierende Stofflücken in der Mathematik
Viele heutige Jugendliche sind nach neun Schuljahren nicht mehr
in der Lage, einfachste Rechnungen ohne Taschenrechner zu lösen. Das kleine
Einmaleins beherrschen sie nicht mehr; mit Textaufgaben, Sortenumwandlungen,
Bruchrechnen, Dreisätzen und Prozentrechnen sind sie überfordert. Markus Möhl,
Lehrlingsausbildner und Präsident der Berufsschule Lenzburg, fasst zusammen:
«Wir haben heute häufiger Lehrlinge im Betrieb, die
nach der Sekundarschule die Grundrechenoperationen nicht können, die nicht
wissen, was eine Summe ist und die für den Zahlenbereich über Zehn den
Taschenrechner brauchen.»
Mathematik im Lehrplan 21 - Rechenschwäche als Ziel? Basel Express, Ausgabe April, von Judith Barben
9. September 2018
Pakt von Eltern und Lehrer gegen unsinnige Reformen gefordert
Was die rund 60 Lehrer, Schulleiter und betroffenen Eltern am
Dienstagabend in Meilen zu hören bekamen, lässt aufhorchen. In ihrem Referat
zur aktuellen Schulreform und über den Lehrplan 21 deckte Dr. Judith Barben die
Machenschaften hinter dem neuen «Leitfaden» an den öffentlichen Schulen
gnadenlos auf.
Der Lehrplan 21 unterstützt den massiven Bildungsabbau, von Thomas Baer, 7.9.
28. Juli 2018
Unseriöse Berichterstattung
Selten habe ich so einen tendenziösen
Artikel zu einer Neuerscheinung gelesen. Zwar schreibt der Verfasser: «Das Buch
wirkt seriös. Die Aufmachung ist professionell, auf der Rückseite prangen
Zitate von bekannten Experten. Der Titel lautet: ‹Kinder im Netz globaler
Konzerne. Der Lehrplan 21 als Manipulationsinstrument›.» Aber das ist auch
alles, was der Autor der Leserschaft an sachlicher Information zum Buch
mitteilt. Der Rest des Artikels ist keine inhaltliche Auseinandersetzung mit
den im Buch aufgezeigten Hintergründen der Schulreformen und des Lehrplans 21,
sondern pauschale Abwertung und Verunglimpfung der Autorin. Hätte sich der
Verfasser die Mühe gemacht und die Quellenangaben überprüft, so hätte er
gemerkt, dass Judith Barben nur über Fakten berichtet. Ich habe das Buch
gelesen und empfehle es allen, denen das langfristige Wohlergehen unserer
Gesellschaft wichtig ist. Wer aber Kinder im Schulalter hat, wird dieses Buch
mit besonders grossem Gewinn lesen, denn es erklärt vieles, worunter Kinder,
Eltern und Lehrer heute leiden. Judith Barbens Buch fasst zusammen, was die
Volksschule dorthin gebracht hat, wo sie heute steht. Es ist in einfacher
Sprache verfasst und der übersichtliche Aufbau erleichtert den Zugang zu den
verschiedenen Themenkreisen. Der Leser kann sich seine eigene Meinung bilden.
Er kann jedes einzelne Zitat nachprüfen und erfährt Zusammenhänge, die es bis
dato nicht ins mediale Scheinwerferlicht geschafft haben. Die Medien sind die
vierte Gewalt und tragen zur ausgewogenen Meinungsbildung bei. In diesem
Artikel wurde diese brachialisch eingesetzt. Nur der Verfasser weiss, weshalb!
St. Galler Tagblatt, 25.7., Leserbrief von Markus Niederdorfer
9. Juli 2018
Fragwürdige Inklusion
Seit
einiger Zeit ist viel von schulischer «Inklusion» oder «Integration» die Rede.5
Die Begriffe bedeuten, dass möglichst alle Kinder – ob normal begabt oder
geistig behindert, ob unauffällig oder verhaltensauffällig – zusammen
unterrichtet werden. Kleinklassen und Sonderschulen soll es kaum mehr geben.
Begründet wird die Schulreform damit, dass die Schüler auf diese Weise mehr
Sozialkompetenz lernen würden. Trifft das zu?
Inklusion - Fortschritt oder Rückschritt? Basel-Express, 21.6. von Judith Barben
1. Mai 2018
Steuer in der Bildungspolitik herumreissen
Der «Lehrplan 21» wurde 2006 von der Konferenz der kantonalen
Erziehungsdirektoren als neuer Einheitslehrplan für die ganze Deutschschweiz
beschlossen – ohne demokratische Legitimation.1 Er wurde während Jahren im Geheimen von einer kleinen
«Expertengruppe» ausgearbeitet und 2014 als definitiv erklärt.2 Basel Stadt übernahm ihn im Sommer 2015, Baselland im
Sommer 2017 – unter der Bezeichnung «Lehrplan Volksschule Baselland» (mit
wenigen, unwesentlichen Änderungen gegenüber dem «Lehrplan 21»). Seither wächst
der Widerstand gegen diesen Einheitslehrplan täglich, weil Lehrer, Eltern und
Schüler immer stärker mit den negativen Auswirkungen konfrontiert sind.
Der Lehrplan 21 - ein Manipulationsinstrument? Kinder im Netz globaler Konzerne. Basel Express, 27.4. von Judith Barben
15. April 2018
Lehrplan 21 und Schuldesaster in Amerika
Während uns Hiobsbotschaften vom US-Schuldesaster und landesweiten
Lehrerstreiks erreichen (NZZ vom 15.4.2018), wird bei uns der Lehrplan 21 nach
amerikanischem Vorbild bedenkenlos weiter eingeführt.
Lehrplan 21 und Schuldesaster in Amerika, 15.4. von Peter Aebersold
16. Februar 2018
4. Februar 2018
Aufklärungsbuch zum Lehrplan 21
Die
Schweizer Volksschule ist ein Erfolgsmodell. Schweizer Schüler schneiden in
internationalen Vergleichen immer hervorragend ab. Doch die hohe
Bildungsqualität wird durch die ständigen «Schulreformen» seit den 1990er
Jahren in Frage gestellt. Das Bildungsniveau ist bereits erheblich gesunken. Am
meisten betroffen sind schwächere Schüler. Mit dem umstrittenen «Lehrplan 21»
sollen die fehlgeleiteten «Schulreformen» weiter vorangetrieben werden. Ein
dramatischer Stoffabbau und die Auflösung aller bisherigen Strukturen wären die
Folgen. Weiter ist die flächendeckende Digitalisierung der Schule geplant.
Globalen Konzernen winken Milliardengewinne. Der «Lehrplan 21» erweist sich
somit als politisches Steuerungsinstrument im Dienste nicht transparenter
Interessen. Tatsache ist: Der «Lehrplan 21» wurde hinter verschlossenen Türen
und ohne demokratischen Auftrag erstellt. Dieses Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Volksschule, die diesen Namen verdient. Die Schule muss wieder
demokratisch abgestützt sein und allen Schülern gleiche Bildungschancen
ermöglichen.
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