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3. April 2019

Massiver Bildungsabbau durch den Lehrplan 21


Knapp 60 Interessierte fanden sich am Dienstagabend, 19. März im Foyer des Löwen in Meilen ein, um dem Referat zur aktuellen Schulreform und über den Lehrplan 21 von Dr. phil. Judith Barben (Lehrerin) zuzuhören. 
"Der Lehrplan 21 muss bekämpft werden", Meilener Anzeiger, 29.3.

2. April 2019

Alarmierende Stofflücken in der Mathematik


Viele heutige Jugendliche sind nach neun Schuljahren nicht mehr in der Lage, einfachste Rechnungen ohne Taschenrechner zu lösen. Das kleine Einmaleins beherrschen sie nicht mehr; mit Textaufgaben, Sortenumwandlungen, Bruchrechnen, Dreisätzen und Prozentrechnen sind sie überfordert. Markus Möhl, Lehrlingsausbildner und Präsident der Berufsschule Lenzburg, fasst zusammen:
«Wir haben heute häufiger Lehrlinge im Betrieb, die nach der Sekundarschule die Grundrechenoperationen nicht können, die nicht wissen, was eine Summe ist und die für den Zahlenbereich über Zehn den Taschenrechner brauchen.» 
Mathematik im Lehrplan 21 - Rechenschwäche als Ziel? Basel Express, Ausgabe April, von Judith Barben


9. September 2018

Pakt von Eltern und Lehrer gegen unsinnige Reformen gefordert

Was die rund 60  Lehrer, Schulleiter und betroffenen Eltern am Dienstagabend in Meilen zu hören bekamen, lässt aufhorchen. In ihrem Referat zur aktuellen Schulreform und über den Lehrplan 21 deckte Dr. Judith Barben die Machenschaften hinter dem neuen «Leitfaden» an den öffentlichen Schulen gnadenlos auf.
Der Lehrplan 21 unterstützt den massiven Bildungsabbau, von Thomas Baer, 7.9.

28. Juli 2018

Unseriöse Berichterstattung

Selten habe ich so einen tendenziösen Artikel zu einer Neuerscheinung gelesen. Zwar schreibt der Verfasser: «Das Buch wirkt seriös. Die Aufmachung ist professionell, auf der Rückseite prangen Zitate von bekannten Experten. Der Titel lautet: ‹Kinder im Netz globaler Konzerne. Der Lehrplan 21 als Manipulationsinstrument›.» Aber das ist auch alles, was der Autor der Leserschaft an sachlicher Information zum Buch mitteilt. Der Rest des Artikels ist keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den im Buch aufgezeigten Hintergründen der Schulreformen und des Lehrplans 21, sondern pauschale Abwertung und Verunglimpfung der Autorin. Hätte sich der Verfasser die Mühe gemacht und die Quellenangaben überprüft, so hätte er gemerkt, dass Judith Barben nur über Fakten berichtet. Ich habe das Buch gelesen und empfehle es allen, denen das langfristige Wohlergehen unserer Gesellschaft wichtig ist. Wer aber Kinder im Schulalter hat, wird dieses Buch mit besonders grossem Gewinn lesen, denn es erklärt vieles, worunter Kinder, Eltern und Lehrer heute leiden. Judith Barbens Buch fasst zusammen, was die Volksschule dorthin gebracht hat, wo sie heute steht. Es ist in einfacher Sprache verfasst und der übersichtliche Aufbau erleichtert den Zugang zu den verschiedenen Themenkreisen. Der Leser kann sich seine eigene Meinung bilden. Er kann jedes einzelne Zitat nachprüfen und erfährt Zusammenhänge, die es bis dato nicht ins mediale Scheinwerferlicht geschafft haben. Die Medien sind die vierte Gewalt und tragen zur ausgewogenen Meinungsbildung bei. In diesem Artikel wurde diese brachialisch eingesetzt. Nur der Verfasser weiss, weshalb!
St. Galler Tagblatt, 25.7., Leserbrief von Markus Niederdorfer

9. Juli 2018

Fragwürdige Inklusion

Seit einiger Zeit ist viel von schulischer «Inklusion» oder «Integration» die Rede.5 Die Begriffe bedeuten, dass möglichst alle Kinder – ob normal begabt oder geistig behindert, ob unauffällig oder verhaltensauffällig – zusammen unterrichtet werden. Kleinklassen und Sonderschulen soll es kaum mehr geben. Begründet wird die Schulreform damit, dass die Schüler auf diese Weise mehr Sozialkompetenz lernen würden. Trifft das zu?
Inklusion - Fortschritt oder Rückschritt? Basel-Express, 21.6. von Judith Barben

1. Mai 2018

Steuer in der Bildungspolitik herumreissen

Der «Lehrplan 21» wurde 2006 von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren als neuer Einheitslehrplan für die ganze Deutschschweiz beschlossen – ohne demokratische Legitimation.1 Er wurde während Jahren im Geheimen von einer kleinen «Expertengruppe» ausgearbeitet und 2014 als definitiv erklärt.2 Basel Stadt übernahm ihn im Sommer 2015, Baselland im Sommer 2017 – unter der Bezeichnung «Lehrplan Volksschule Baselland» (mit wenigen, unwesentlichen Änderungen gegenüber dem «Lehrplan 21»). Seither wächst der Widerstand gegen diesen Einheitslehrplan täglich, weil Lehrer, Eltern und Schüler immer stärker mit den negativen Auswirkungen konfrontiert sind.

15. April 2018

Lehrplan 21 und Schuldesaster in Amerika

Während uns Hiobsbotschaften vom US-Schuldesaster und landesweiten Lehrerstreiks erreichen (NZZ vom 15.4.2018), wird bei uns der Lehrplan 21 nach amerikanischem Vorbild bedenkenlos weiter eingeführt.
Lehrplan 21 und Schuldesaster in Amerika, 15.4. von Peter Aebersold

4. Februar 2018

Aufklärungsbuch zum Lehrplan 21

Die Schweizer Volksschule ist ein Erfolgsmodell. Schweizer Schüler schneiden in internationalen Vergleichen immer hervorragend ab. Doch die hohe Bildungsqualität wird durch die ständigen «Schulreformen» seit den 1990er Jahren in Frage gestellt. Das Bildungsniveau ist bereits erheblich gesunken. Am meisten betroffen sind schwächere Schüler. Mit dem umstrittenen «Lehrplan 21» sollen die fehlgeleiteten «Schulreformen» weiter vorangetrieben werden. Ein dramatischer Stoffabbau und die Auflösung aller bisherigen Strukturen wären die Folgen. Weiter ist die flächendeckende Digitalisierung der Schule geplant. Globalen Konzernen winken Milliardengewinne. Der «Lehrplan 21» erweist sich somit als politisches Steuerungsinstrument im Dienste nicht transparenter Interessen. Tatsache ist: Der «Lehrplan 21» wurde hinter verschlossenen Türen und ohne demokratischen Auftrag erstellt. Dieses Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Volksschule, die diesen Namen verdient. Die Schule muss wieder demokratisch abgestützt sein und allen Schülern gleiche Bildungschancen ermöglichen.