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11. Dezember 2020

Über 15000 Schüler ohne Schwimmunterricht in Baselland

Längst nicht alle Baselbieter Primar- und Sekundarschüler erhalten Schwimmunterricht. Gemäss einer aktuellen Regierungsantwort auf einen Vorstoss von Miriam Locher (SP) mussten 2019 ganze 15 250 Schüler ohne auskommen.Von total 1657 Klassen betraf es 589 auf Primar- und 245 auf Sekstufe. 53 von 88 Schulen fehlt der Zugang zu einem Hallen- oder Freibad. Sie dürfen stattdessen normalen Sportunterricht anbieten. 

Quelle: BZ Basel, 11.12.

27. Juli 2020

Kinder werden immer dicker

Kinderarzt Markus Weissert (73) hat 30 Jahre lang unzählige Kinder aus der Ostschweiz behandelt. Und er stellt vor allem eines fest: Kinder werden immer kurzsichtiger, ungeschickter und übergewichtiger, wie er dem «St. Galler Tagblatt» sagt.

Der pensionierte Kinderarzt Markus Weissert schlägt Alarm, Bild: zvg

26. Januar 2020

Sportlehrer beklagen ineffizienten Unterricht


Eine Stunde Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Das erreichen längst nicht alle. Vor allem Smartphones, Computerspiele und Fernseher gelten laut Fachleuten als Ursachen für die träge Jugend. Das können die drei Stunden Schulsport pro Woche, die in der Schweiz an der Volksschule bundesgesetzlich vorgeschrieben sind, nicht ausgleichen. «Diese drei Stunden sind das absolute Minimum», sagt Ruedi Schmid, Sportlehrer und Präsident des Verbands für Sport in der Schule (SVSS): «Besser wären vier Stunden. Aber das ist illusorisch.»
Vokabeln büffeln und dabei balancieren, Sonntagszeitung, 26.1. von Fabienne Riklin und Nadja Pastega

19. Januar 2020

Schüler auf die Pisten


Die Skination Schweiz ist zurück an der Weltspitze: Nach den Erfolgen von Daniel Yule, Corinne Suter, Beat Feuz und Co. führt das Land seit kurzem wieder die Weltcup-Nationenwertung an. Weniger rosig sind hingegen die Zukunftsaussichten im Breitensport. Zwar blicken die Schweizer Skigebiete auf ein sehr gutes Weihnachtsgeschäft und eine erfreuliche Saison 2018/2019 zurück, doch der langjährige Trend zeigt eindeutig: Immer weniger Leute hierzulande fahren Ski.

Wallis will Skifahren zum Schulfach machen, um mehr Schüler auf die Piste zu holen, NZZaS, 19.1. von Andrea Kucera

23. Oktober 2019

Swiss Sports History

Die digitale Plattform «Swiss Sports History» erleichtert den Zugang zur Sportgeschichte der Schweiz und sorgt dafür, dass das kulturelle Erbe des Sports erhalten bleibt. Schulische Vermittlung sowie Informationen für Medien, Forschende und die breite Öffentlichkeit stehen im Zentrum dieses nationalen Portals.

26. Juni 2019

Wird Völkerball bald verboten?


Völkerball gehört in vielen Ländern zum Schulsportprogramm dazu. So auch in der Schweiz. Doch nun fordern kanadische Forscher Lehrer auf, den Ballsport zu vermeiden. Mit der Begründung, er sei «entmenschlichend».
"Völkerball ist wie legales Mobbing" - Forscher fordern Ende des Schulsports, Oltner Tagblatt, 26.6. von Helene Obrist

17. Juni 2019

Mit der Klasse über die Alpen

Frei nach James Bond: Es gibt Schulprojektwochen und Schulprojektwochen. Diese ist Letzteres. Ab heute werden Schülerinnen und Schüler von zwei 8. Frenkendörfer Sekundarschulklassen eine 180 Leistungskilometer lange Wanderung über den Gotthard starten. Ein Lehrer-Team, in der Hauptverantwortung bestehend aus Michael Röthlin, Judith Burkhart, Nadine Stähli und Hanspeter Stucki, hat knapp zwei Jahre mit den Vorbereitungen verbracht; die letzten Tage vor dem Start in Nachtschichten. Eine dritte Sek-Klasse mit den Lehrern Christoph Gloor und Roger von Wartburg wird während der elf Tagesetappen das Projekt medial begleiten. Angedacht sind ein Internet-Radio sowie laufend Etappen-Berichte auf der bz-Website. Alle Beiträge werden von einem Schülerinnen-Reporterteam verfasst.
Von Wassen nach Locarno: Diese drei Schulklassen wollen über den Berg und bekommen prominente Unterstützung, Basellandschaftliche Zeitung, 17.6. von Bojan Stula

11. Juni 2019

75 Jahre Sportschule Magglingen


Weltkrieg, Marshallplan, Dopingskandale, Frauendebatte: Die Sportschule Magglingen war mittendrin, nicht nur dabei. 75 Jahre Sportschule Magglingen bedeuten 75 Jahre Sportförderung des Bundes. Klingt harmonisch. Bedeutet aber nicht, dass die Jahrzehnte ohne Hürden und Hindernisse ins Land zogen.
Wie die Sportschule Geschichte schrieb, SRF1, 11.6. von Brigitte Wenger

22. Mai 2019

Verkümmerung der musisch-ästhetischen Bildung

Wer die andauernden Forderungen nach Bildungsreformen verfolgt, erkennt schnell wiederkehrende Muster. Die zentrale Forderung ist die ökonomiekonforme Verkürzung des Unterrichts auf Wirtschafts- und Technikfächer und damit auf vermeintlich berufsbezogene Kompetenzen. Von einer umfassenden Bildung, bei der die rationale und die ästhetische Seite im jungen Menschen geschult wird, ist dabei kaum noch die Rede.
Andreotti: Wirtschafts- und Technikfächer sind auf dem Vormarsch. Bild: BZ Nordwestschweiz
Was Bildung wirklich ist, Basellandschaftliche Zeitung, 22.5. von Mario Andreotti

28. Januar 2019

Baselland rettet Skilager


Das Urteil des Bundesgerichts schlug hohe Wellen: Vor gut einem Jahr kam das höchste Schweizer Gericht zum Schluss, dass obligatorische Schullager und Klassenreisen kostenlos sein müssen. Demnach dürfe von den Eltern nur ein Beitrag an die Verpflegung der Kinder von maximal 16 Franken pro Tag in Rechnung gestellt werden (die bz berichtete). Doch was bedeutet dies für die beliebten Ski- und andere Schullager? Schliesslich ist es unmöglich, mit einem Beitrag von 16 Franken pro Kind und Tag ein Lager auf die Beine zu stellen. 
Kanton trägt sämtliche Mehrkosten für die Skilager Sekundarschulen, Basellandschaftliche Zeitung, 28.1.

6. September 2018

Vom Boden- zum Vierwaldstättersee

Die Klasse G 2b der Sekundarschule Grenzstrasse in Amriswil läuft in der kommenden Woche vom Bodensee bis zum Vierwaldstättersee. Lehrer Stefan Klocker hatte mit seinen Schülern zuerst andere Pläne, die er jedoch über den Haufen werfen musste.
Wanderlager aus der Not heraus, Thurgauer Zeitung, 1.9. von Manuel Nagel

12. August 2018

"Selektion zu früh"

Herr Rüttimann*, in Basel steht eine Debatte darüber an, welche Fächer beim Übertritt von der Primarschule in die Sek zählen sollten. Welche Meinung vertreten Sie? 
Dieter Rüttimann: Ich meine, dass es gar keine Noten geben sollte. Es gibt keinen Beleg dafür, dass Noten die Motivation der Schüler steigern würden. Zudem ist ja das schweizerische Notensystem in gewissem Masse pervers: Drei von sechs Noten sind auf der Skala ungenügend, das ist einmalig. 

Gehen wir davon aus, dass die Noten nicht abgeschafft werden. Sind Sie unter diesen Umständen dafür, dass Werken, Sport und Musik zählen sollten? 
Ja, dann sollen alle Fächer bewertet werden, das ist nur fair. Schüler denken auch ökonomisch. Wenn gewisse Fächer gar nicht berücksichtigt werden, dann sinkt hier die Einsatzbereitschaft. 

Wie hat sich das Image der sogenannten nicht kognitiven Fächer wie Werken, Sport und Musik entwickelt? 
Auf der einen Seite hat die Schweiz auf die internationalen Vergleiche reagiert, wo sie in den sogenannten Naturwissenschaften eher durchschnittlich abgeschnitten hat. In vielen Kantonen wurden deshalb Naturwissenschaftenund Technikfächer aufgewertet und Fächer wie Gestaltung geschwächt. Gleichzeitig gibt es eine starke Bewegung junger Menschen, die sich in Richtung Kunst orientieren. Das ist begrüssenswert. Es ist bewiesen: Menschen, die expressiv sind, führen ein zufriedeneres Leben. 

Welchen Stellenwert sollte die Musik in der Schule haben? 
Es gibt eine Untersuchung aus dem Kanton Solothurn, die zeigt, dass die mathematischen Fähigkeiten zunehmen, wenn es mehr Musikunterricht und weniger Matheunterricht gibt. Musik hat einen starken neuropsychologischen Effekt. Sie kann beispielsweise hilfreich sein, die Demenz zu verlangsamen. Insofern bin ich der Meinung, dass Musik einen hohen Stellenwert in der Schule haben sollte. 

Und Sport? 
Interessant ist ja, dass dies das einzige Fach ist, bei dem der Bund vorschreibt, wie viele Lektionen unterrichtet werden müssen. Dies im Hinblick auf den Militärdienst. Aber auch unabhängig davon ist er wichtig. Physiotherapeuten sagen, das Rumsitzen sei das Rauchen von früher und die Schule animiert zum Rumsitzen. Deswegen ist Sport von grosser Bedeutung. Das spricht abgesehen davon auch für Werken, wo man oft in Bewegung ist. Das Werken hat einen weiteren positiven Effekt: Es hilft vielen Kindern, die in abstrakten Fächern wie Mathe Probleme haben. Wenn sie beispielsweise etwas nach Mass bauen und zuschneiden müssen, dann wird das Abstrakte in die Praxis übertragen. 

Wo hat das schweizerische Schulsystem Verbesserungspotenzial? 
Prinzipiell steht das Bildungssystem gut da, wie auch die Pisa-Studien zeigen. Aber wir haben in gewissen Bereichen Luft gegen oben. So gibt die Schweiz in der Frühförderung nur halb so viel aus wie beispielsweise Polen. Dabei weiss man, dass jeder hier investierte Franken nachher das Fünffache abwirft. Ausserdem entscheidet bei uns die sozioökonomische Herkunft über den Schulerfolg; ähnlich wie in Deutschland oder Belgien schlägt der Background bei uns zu stark durch. Das ist in einem demokratischen Land doch ziemlich stossend, dass Herkunft über Leistung triumphiert. Ein weiteres Problem ist die frühe Selektion. Es zeigt sich, dass die Schulsysteme dann erfolgreicher sind, wenn sie die Selektion später durchführen, beispielsweise in der 8. Klasse. Im Alter von zwölf verändern sich nicht nur die exekutiven Funktion, welche Planung, Steuerung und Auswertung von Lernprozessen regeln, sondern auch der IQ verändert sich dann am stärksten. 

Der Philosoph Richard David Precht hat im «Blick» gesagt, das schweizerische Bildungssystem sei für das 19. Jahrhundert gemacht. «Er ist für einen Staat konzipiert, der sich überlegt, wie viele einfache Handwerker, wie viele Angestellte für Schreibberufe und wie viele Akademiker gebraucht werden.» Mit Selbstbefähigung habe unser System nichts zu tun.» Teilen Sie diese Einschätzung? 
Sie zeugt eher davon, dass er schon lange nicht mehr in einer Schule gewesen ist. Die Durchlässigkeit in unserem Schulsystem hat sich massiv verbessert in den vergangenen Jahren. Selbst wenn ich einen tiefen Oberstufenabschluss mache, habe ich nachher fantastische Möglichkeiten. Dazu muss man sagen, dass Strukturreformen in der Bildung erfahrungsgemäss fast wirkungslos sind. Für den Lernerfolg eines Kindes ist die Beziehung zum Lehrer eine notwendige, wenn auch nicht hinreichende Bedingung. Daneben würde es sich lohnen in die Qualität der Aufgaben, die den Schülerinnen und Schülern gestellt wird, zu investieren. In der Schule der Zukunft würde es viel mehr um Lernprozesse als um Strukturveränderungen gehen.

Dieter Rüttimann (63) ist Schulleiter und Mitgründer der Gesamtschule Unterstrass in Zürich. Er ist zudem als Dozent in der Grund- und Weiterbildung am Institut Unterstrass an der PHZH tätig und Autor mehrerer Schriften über Kommunikation in der Schule und Unterrichtsentwicklung.

Sollen Sport, Zeichnen und Musik selektionsrelevant sein?

Am Montag beginnt in beiden Basel die Schule. Für die 6.-Klässler ist es ein besonders wegweisendes Jahr. Es entscheidet sich, ob sie die künftigen drei Jahre im Niveau P, E oder A absolvieren werden. Wer in den leistungsstärksten Zug eingeteilt wird, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gymnasium besuchen und später an der Uni studieren. Wer es «nur» ins schwächste Niveau A schafft, der wird sich nach drei Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Lehrstelle suchen müssen. 
Soll in der Schule nur noch das Hirn zählen, Schweiz am Wochenende, 11.8. von Leif Simonsen

4. Juli 2018

Vorbild Fussball?

In der Debatte um die Probleme der Integration entglitt mir vor einigen Jahren in einem Interview ein – wie ich zugeben muss - ziemlich pauschalisierender Satz: „Die vielen Fussballtrainer in unserer Region, die sich gratis und franko viele Wochenende um unsere Migrantenjungs kümmern, leisten vermutlich mehr für die Integration als all die bezahlten Integrationshelferinnen in unseren Ämtern, Vereinen und Behörden.“ Dieses Statement war der Beginn einer wunderbaren Feindschaft zwischen mir und den Angestellten des Sozialapparats sowie deren politischen Zudienern in den Parlamenten.
Vorbild Fussball, Bieler Tagblatt, 2.7. von Alain Pichard

24. April 2018

Sollen Gemeinden zum Schwimmunterricht gezwungen werden?

Die Zuger Version des Lehrplans 21 ist unter Dach und Fach. Per 1. August 2019 soll die Reform in Kraft treten. In Bezug auf den Schwimmunterricht hat der Zuger Bildungsrat entschieden, dass «Gemeinden im Bereich Schwimmen eine Lehrplan­reduktion beantragen dürfen, wenn die dafür notwendige Hallenbadzeit erwiesenermassen nicht eingekauft werden kann». Dies ist der Medienmitteilung zum Erlass zu entnehmen.
Kinder im Hallenbad Loreto, Bild: Stefan Kaiser
Wird in Zug zu wenig geschwommen? Luzerner Zeitung, 22.4. von Andrea Muff

7. März 2018

Bund soll Skilager retten

Vor drei Monaten fällte das Bundesgericht ein Urteil, das in Graubünden Ängste schürt: Denn die für den Gebirgskanton so wichtigen Schulskilager sind seither akut bedroht. Die Lausanner Richter schrieben dem Kanton Thurgau vor, die Elternbeiträge für solche Lager nicht höher zu veranschlagen als die Kosten, die jedes Kind während des normalen Schulunterrichts verursacht. Heisst konkret: Die Schulen dürfen von Eltern noch maximal 16 Franken pro Tag fordern. Bisher zahlten Eltern 30 bis 40 Franken pro Tag im Schullager.
Jetzt soll der Bund die Skilager retten, Südostschweiz, 7.3. von Dennis Bühler

Albtraum Klassenlager

Diesen Mai fahren unsere Söhne mit ihren jeweiligen Klassen zum ersten Mal ins Klassenlager. Der eine auf einen Bauernhof, der andere in ein Waldschulheim. Das Highlight des laufenden Schuljahres schlechthin! Doch was des einen Freud, ist des anderen Leid: Während sich der eine Sohn vorbehaltlos auf das Lager freut, bereitet es dem anderen schon jetzt schlaflose Nächte. Wie eine graue Wolke fühle es sich an, sagt er, verbunden mit der beinahe täglich wiederkehrenden Frage, ob er da tatsächlich mitfahren müsse. Da ich ein klassisches Heimweh-Kind war, kann ich seine Bedenken gut nachvollziehen.
Alptraum Klassenlager, Mamablog, Tages Anzeiger, 6.3. von Regula Portillo

14. Februar 2018

Graubünden fordert Koordination der Winterferien

Die Wintersportferien sollen schweizweit koordiniert gestaffelt und auf die Erfordernisse des Wintertourismus abgestimmt werden. Das Bündner Parlament hat gestern die Regierung beauftragt, Verhandlungen mit anderen Kantonen aufzunehmen. Das erklärte Ziel ist, die Wintersportferien im Februar und März auf sechs Wochen verteilt landesweit zu koordinieren. Der Auftrag aus den Reihen der CVP wurde von der Regierung unterstützt, vom Parlament aber letztlich nur knapp angenommen.
Zeitfenster für Sportferien, sda, 14.2.

6. Februar 2018

Solothurner Skilager nicht von Bundesgerichtsurteil betroffen

Schullager sollen nicht mehr als 16 Franken pro Tag und Kind kosten, sagt das Bundesgericht. Also deutlich weniger, als das, was Eltern heute bezahlen. Das Urteil bedeutet aber nicht das Ende von Solothurner Skilagern.
Eltern sollen weniger für Schullager zahlen - Droht Solothurner Skilagern das Aus? Solothurner Zeitung, 5.2. von Noëlle Karpf

14. Januar 2018

Ohne Schwimmen keinen Pass

Wer nicht schwimmen will, bekommt keinen Schweizer Pass: So entschied die Bürgergemeinde Basel vor zwei Jahren, als zwei muslimische Mädchen ein Einbürgerungsgesuch stellten. Die beiden Schülerinnen hatten den Schwimmunterricht boykottiert, auch Klassenlager fanden ohne sie statt. Damit verstiessen sie gegen die Schulpflicht, befand die zuständige Basler Kommission und lehnte das Einbürgerungsgesuch ab. Der Fall sorgte für Wirbel bis über die Landesgrenzen hinaus.
Was damals lautstarke Empörung auslöste, gilt seit Anfang Jahr für die ganze Schweiz: Der Besuch des Schwimmunterrichts wird zum Gradmesser, ob Ausländer genügend integriert sind, um den roten Pass zu erwerben.
Ohne Schwimmen keinen roten Pass, Sonntagszeitung, 14.1. von Nadja Pastega