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19. Februar 2021

Drohende Bildungskatastrophe

Seit mehreren Monaten hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem. Die ergriffenen Massnahmen wirken nicht immer wie erhofft und ziehen Kollateralschäden nach sich, die nicht unbeachtet bleiben dürfen. Denn bei aller Dringlichkeit, die Gesundheit der Menschen zu schützen: Gesundheit umfasst neben der körperlichen Unversehrtheit auch eine psychische und soziale Komponente, und alle drei hängen voneinander ab. Gleiches gilt im übertragenen Sinn für Systeme wie die Familie, die Wirtschaft oder die Schulen. Blickt man auf die zuletzt Genannten, so mehren sich die Hinweise, dass eine Bildungskatastrophe droht.

Der schulische Corona-Stotterbetrieb erzeugt viel Leerlauf und soziale Ungerechtigkeit. Die Hinweise auf eine Bildungskatastrophe mehren sich, NZZ, 19.2. von Klaus Zierer

24. August 2020

Der Mensch braucht den Menschen im Hier und Jetzt

Corona droht auch den Schulbetrieb auf den Kopf zu stellen. Mögen sich Virologen daran stossen: Maskenpflicht und Abstandsregelung im Unterricht sind aus pädagogischer Sicht problematisch, weil sie nicht zum Wesen des Menschen passen.

Virologie und Pädagogik - Corona-Hygieneregeln an Schulen sind wichtig, entscheidend aber ist das richtige Mass, NZZ, 24.8. von Klaus Zierer

16. Mai 2019

Ende der Kreidezeit


Obwohl immer mehr Untersuchungen zutage fördern, dass digitale Hilfsmittel das Lernen eher behindern als befördern, hält der Trend zur Computerisierung des Klassenzimmers an. Schulen sind Orte von Menschen und für Menschen, und Lernen braucht Zeit. Es digitaler Bequemlichkeit zu unterwerfen, ist ein Fehler.
Zierer:"Jedes Kind hat ein Recht auf eine humane Schule", Bild: Universität Augsburg

Wenn das Handy noch in der Schultasche stört – die digitale Bildungsrevolution zeitigt ernüchternde Resultate, NZZ, 16.5. von Klaus Zierer