Mit der Volksinitiative gegen den Lehrplan 21 können
wir das Bildungswesen dem Einfluss ausländischer Grosskonzerne wieder entziehen
und der Bildungshoheit der Kantone und unserer direkten Demokratie wieder den
nötigen Rückhalt durch das Volk verschaffen.
Stiftungen als Anstifter, Peter Aebersold, 29.9.
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4. Oktober 2015
18. April 2014
Welsche Warnpossen
Nachdem Bundesrat Alain Berset Französisch ab Primarschule forderte, geht nun Alt-Bundesrat Pascal Couchepin noch einen Schritt weiter. Couchepin fordert Französisch sogar verbindlich als erste Fremdsprache in der Deutschschweiz. Aus Sorge um den Zusammenhalt der Schweiz. Doch der Politstratege täuscht sich. Sprachen lernen ist Privatsache und keine Pflicht. Unsere Kinder sind diesbezüglich dem Staat nichts schuldig. Weiter gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem frühen schulischen Erlernen von Französisch und dem gegenseitigen Verständnis der Landesteile. Drittens ist es absurd, eine Krise des nationalen Zusammenhalts herbeireden zu wollen. Schon Dürrenmatt hat erkannt, dass die Schweizer Nationalsprachen eher nebeneinander existierten, denn miteinander. Vielleicht ist dies auch das Geheimnis unseres problemlosen nationalen Verständnisses. Hier meine Vorschläge für die nächsten welschen Droh- und Warnpossen: Suzette Sandoz, Christian Levrat, Jacques Pilet. (uk)
Liebt Provokationen: Pascal Couchepin, Bild: Blick
Was die Schweiz ist, Weltwoche 16/2014 von Pascal Couchepin
Liebt Provokationen: Pascal Couchepin, Bild: Blick
Was die Schweiz ist, Weltwoche 16/2014 von Pascal Couchepin
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