Der Kanton St. Gallen hat folgende Weisungen zum Fernunterricht wegen Corona herausgegeben.
Weisungen Fernunterricht, Erziehungsrat Kanton St. Gallen, 20.4.
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26. April 2020
Corona stutzt den Lehrplan
Die Frühlingsferien sind vorbei, die Ausnahmesituation dauert an.
Schülerinnen und Schüler haben weiterhin Fernunterricht. Büffeln im Kinder-
statt im Schulzimmer, vor dem Monitor statt der Wandtafel. Erst ab 11. Mai
sollen die Schulen wieder ihre Türen öffnen.
Franz-Wörtli sind wichtig, Minusrechnen nicht so, Blick, 25.4. von Lea Hartmann und Tobias Bruggmann
26. Juni 2019
Angeschossener Rektor geniesst Rückendeckung der Administration
Im Mai
2016 bestätigte der Erziehungsrat den Rektor der Kanti Sargans, Stephan
Wurster, für vier weitere Jahre in seinem Amt. Damals wusste der Erziehungsrat
nicht, dass Wurster zuvor von der SVA eingeklagt und am 1. Juni 2015 wegen
«Zweckentfremdung von Arbeitnehmerbeiträgen» rechtskräftig verurteilt worden
war. Erst als letzten Februar ein Journalist Fragen zum Strafbefehl stellte,
meldete Wurster seine Verurteilung dem Bildungsdepartement.
Dieser Sündenfall geschah mit Rückendeckung des Bildungsdepartements, St. Galler Tagblatt, 24.6. von Martin Schweizer
7. April 2019
EDK verschob Veröffentlichung der Resultate des nationalen Vergleichstests
Wie gut lernen die Kinder hierzulande lesen,
schreiben und rechnen? Die Kantone sind dieser Frage erstmals in einem
gemeinsamen nationalen Test nachgegangen. Die Ergebnisse liegen schon lange
vor, publiziert sind sie immer noch nicht.
Was lernen unsere Kinder? Der grosse Schultest der Kantone hat Verspätung. Schweiz am Wochenende, 7.4. von Kari Kälin
10. März 2019
Kritik an Kölliker
Im Kanton
St.Gallen stehen Sprachheilschüler auf einer Warteliste, obwohl es freie Plätze
gibt. Eine Gesetzesänderung soll das in Zukunft verhindern. Bildungschef Stefan
Kölliker beruft sich auf «Integration vor Separation» – und steht in der
Kritik.
"Bildungsdirektor auf dem Holzweg": SP-Kantonsrat verärgert wegen Debatte um Sprachheilschulen, St. Galler Tagblatt, 4.3. von Katharina Brenner
10. Februar 2019
St. Gallen sagt ja zu IT-Bildungsoffensive
Im Kanton St. Gallen ist der Kredit von 75
Millionen Franken für die IT-Bildungsoffensive deutlich angenommen worden. Dies
war zu erwarten, da es im Vorfeld nur wenige Gegner gab. Der Kantonsrat hatte
einstimmig für die Vorlage gestimmt. «Damit hat uns die Bevölkerung grosses
Vertrauen ausgesprochen», sagt Bildungsdirektor Stefan Kölliker.
Deutliches Ja zur IT-Bildungsoffensive, SRF, 10.2.
Radio-Interview mit Stefan Kölliker, SRF, 10.2.
28. Januar 2019
Grosse kantonale Unterschiede beim Digitalisierungstempo
«Wir wollen keine Spielgruppe 4.0!» In saloppem Ton machte der
sankt-gallische Bildungsdirektor Stefan Kölliker klar, wie ernst es ihm ist mit
der digitalen Offensive, die der Kanton St. Gallen vorantreibt. Vor dem
Kantonsparlament vertrat er das 75 Millionen Franken teure Bildungspaket so
überzeugend, dass es ohne Gegenstimme durchgewinkt wurde. Am 10. Februar
muss nun das kantonale Stimmvolk über den Sonderkredit befinden. Risikolos
lässt sich voraussagen, dass es ihn deutlich gutheissen wird; Opposition gibt
es keine.
Bildung wird digitaler - aber die Unterschiede in den Kantonen sind erheblich, NZZ, 27.1. von Jörg Krummenacher
21. Januar 2019
St. Galler IT-Bildungsoffensive
Die Zukunft der St. Galler Volksschulen begann
vor rund zwei Jahren an einem höchst ungewöhnlichen Ort. Frühmorgens, in einem
Intercity zwischen St. Gallen und Bern. Ralph Kugler sollte einen
standardisierten Fragebogen zu den Möglichkeiten der Digitalisierung für die
Schule ausfüllen. Der Co-Leiter des Instituts ICT und Medien der Pädagogischen
Hochschule St. Gallen fand die Aufgabe interessant.
Sie digitalisieren das Klassenzimmer, Basler Zeitung, 21.1. von Christoph Lenz
13. Januar 2019
St. Galler IT Bildungsoffensive als Allheilmittel
Man bekomme den Eindruck,
die IT-Bildungsoffensive sei «ein Allheilmittel» im Kanton St. Gallen, sagte
Bildungsdirektor Stefan Kölliker gestern vor den Medien. Der Kanton erhofft
sich davon nichts Geringeres als mehr Ressourcen, mehr Produktivität und mehr
Wohlstand. Am 10. Februar entscheidet das St. Galler Stimmvolk, ob es den
Kredit über 75 Millionen Franken spricht. Das Geld würde über einen Zeitraum
von acht Jahren investiert werden. Die Finanzierung einzelner Projekte werde
nur bewilligt, wenn diese überzeugten, so Kölliker. Mehrfach betonte er: Der
Betrag von 75 Millionen Franken werde nicht überschritten.
Informatik als Allheilmittel - Grosse Hoffnungen im Kanton St. Gallen, St. Galler Tagblatt, 8.1. von Katharina Brenner
5. Februar 2018
Staat soll Chancen ausgleichen
Sie gehen nie in den Wald, bekommen
keine Geschichten erzählt: Rund jedes dritte Kind werde von den Eltern zu wenig
gefördert, sagt Bernhard Hauser, Dozent an der PH St. Gallen. Für die
Chancengleichheit müsse der Staat bei der Erziehung eingreifen.
Hauser: "Die Schule kann nicht alles ausbaden, was Eltern im Vorschulalter versäumt haben". Bild: Benjamin Manser.
Unterschiedlich weit entwickelte Kinder: "Die Schule allein schafft das nicht". St. Galler Tagblatt, 4.2. von Janina Gehrig
11. Dezember 2017
Lehrerverband klagt wegen Pausenaufsicht im Kindergarten
Der St.Galler Lehrerverband reicht Klage gegen das kantonale Bildungsdepartement ein. Grund dafür ist die Pausenaufsicht im Kindergarten.
Streit um Pausenaufsicht in St.Galler Kindergarten, toponline.ch, 11.12.
8. September 2017
Kommunikationsexperte staunt über St. Gallen Bildungsdepartement
Peter Stücheli-Herlach, ist eine Publikation wie
die «Schulzeit» aus staatspolitischer Sicht unbedenklich?
Nein. Mit der «Schulzeit» betritt das Bildungsdepartement ein heikles Terrain. Das muss aber nicht schlecht sein. Denn mehr Transparenz im Bildungswesen zu schaffen, aktuelle Probleme zur Debatte zu stellen, Beteiligte zu porträtieren, das ist legitim und auch wünschenswert!
Nein. Mit der «Schulzeit» betritt das Bildungsdepartement ein heikles Terrain. Das muss aber nicht schlecht sein. Denn mehr Transparenz im Bildungswesen zu schaffen, aktuelle Probleme zur Debatte zu stellen, Beteiligte zu porträtieren, das ist legitim und auch wünschenswert!
"Ich staune, wie bedenkenlos das gemacht ist", St. Galler Tagblatt, 7.9.
Heikle Publikation
Die «Schulzeit», die jüngste
Publikation aus dem Bildungsdepartement, wird für SVP-Regierungsrat Stefan
Kölliker zum Bumerang. Kritiker werfen ihm vor, damit eine überflüssige
Imagekampagne zu betreiben. Sogar die eigene Partei ist verärgert.
![]() |
| Die Frontseite der "Schulzeit", Erziehungsdepartement SG |
Propagandavorwurf gegen Kölliker, St. Galler Tagblatt, 7.9. von Regula Weik und Andri Rostetter
4. Mai 2017
Kölliker fordert Angleichung der Schulmodelle in der Ostschweiz
Was
Thurgauer Gegnern des Französischunterrichts in der Primarschule vorschwebt,
ist in Appenzell Innerrhoden längst Usus: Dort wird Französisch erst ab der
Sekundarstufe unterrichtet. Ob er eine Angleichung an dieses Modell gut fände,
dazu wollte sich der Innerrhoder Bildungsdirektor Roland Inauen gestern nicht
äussern. «Gemäss unserer langjährigen Praxis mischen wir uns nicht in laufende
politische Prozesse anderer Kantone ein», schreibt er auf Anfrage.
Kölliker fordert Angleichung der Schulmodelle in der Ostschweiz, St. Galler Tagblatt, 4.5.
7. Februar 2017
EDK ernüchtert über Antwort der OECD
Die heftige Kritik von Schweizer Bildungsvertretern, die neuste internationale Vergleichsstudie sei wertlos, droht zu verpuffen. In ihrem Antwortschreiben jedenfalls zeigt sich die OECD uneinsichtig.
OECD zeigt kein Gehör für Schweizer Kritik am Pisa-Test, Südostschweiz, 7.2. von Dennis Bühler
2. Oktober 2016
SVP überdenkt Opposition in Schulfragen
SVP-Parteipräsident Albert Rösti erwartet demnächst Besuch aus St.
Gallen. SVP-Bildungsdirektor Stefan Kölliker will mit Rösti und anderen
Mitgliedern der Parteileitung die offizielle Position der SVP Schweiz in
Schulfragen diskutieren, wie er sagt. Grund für den Besuch, den er diese Woche
im «St. Galler Tagblatt» ankündigte, ist das deutliche Nein in der Abstimmung
vom letzten Sonntag in seinem Kanton zum Austritt aus dem Harmos-Konkordat.
SVP: Opposition bei Schulfragen bröckelt, NZZaS, 2.10. von René Donzé
28. September 2016
Kölliker will SVP umpolen
Nach der
Harmos-Abstimmung steht im Kanton St.Gallen schon das nächste Grossprojekt an:
der Lehrplan 21. SVP-Bildungschef Stefan Kölliker spricht über die Umsetzung
und sagt, weshalb die Kirche Teil der Volksschule bleibt.
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| Kölliker fühlt sich durch das Abstimmungsergebnis zu Harmos bestätigt, Bild: Samuel Schalch
"Uns sind christliche Werte wichtig", St. Galler Tagblatt, 27.8. von Marion Loher
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19. September 2016
St. Galler Lehrer und Bildungsdepartement im Gleichschritt
Den Satz muss man sich wiederholt vorlesen: "Derzeit gibt es in der St. Galler Volksschule keine bedeutenden Veränderungen oder Streitpunkte". Kein Zweifel an Harmos und zwei Primarfremdsprachen, Integration kein Thema, vom Lehrplan 21 wird gar nicht mehr gesprochen. Am St. Galler Bildungstag vom vergangenen Samstag demonstrierte Erziehungschef Kölliker Einigkeit mit den Lehrpersonen. Und diese machten bereitwillig mit. (uk)
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| Es sind sich alle einig, Bild: Benjamin Manser
Lehrer prägen noch immer die Schule, St. Galler Tagblatt, 19.9. von Fritz Bichsel
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1. September 2016
Kampf um Harmos-Austritt bleibt offen
Für die
Befürworter steht die kantonale Schulhoheit auf dem Spiel. Die Gegner malen mit
der Fremdsprachen-Diskussion den Teufel an die Wand. Der Harmos-Austritt
polarisierte am Tagblatt-Podium mehr denn je.
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| Bildungschef Kölliker ist nervöser, als er zugibt, Bild: Tagblatt
Harmos macht alle nervös, St. Galler Tagblatt, 1.9. von Christoph Zweili
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28. August 2016
Kölliker: "Wir haben eine ausgezeichnete Volksschule"
Statt Dutzende Stuhlreihen im grossen Kreuz-Saal reichten
ein paar Holztische im Freien: Nur ein Dutzend Leute wollte Regierungsrat
Stefan Köllikers Ausführungen zum Harmos-Konkordat hören.
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| Der St. Galler Erziehungschef Kölliker setzt sich für den Verbleib bei Harmos ein, Bild: Keystone
Köllikers Loblied auf die Schule verhallt fast ungehört, Zürichsee Zeitung, 27.8. von Elvira Jäger
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