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23. April 2016

Kompetenzorientierung verordnet und administrativ erzwungen

Mainstreams folgen meist einem ähnlichen Muster. Die Geschichte geht etwa so: Es wird ein Unbehagen an den bestehenden Verhältnissen diagnostiziert und formuliert, die Notwendigkeit einer Veränderung ausgerufen, deren Richtung vorgegeben, die Entwicklung - zusehends Eigendynamik entfaltend – verstetigt, mit dem Merkmal des Paradigmenwechsels versehen, als gegeben und nicht befragbar hingenommen, schließlich als notwendig und damit alternativlos erachtet. So geschehen im Kontext der Kompetenzbasierung und Output-Steuerung von Schule und Unterricht.
Kompetenzbasierung und Digitalisierung als rückwärtsgewandte Ideologien, Burkard Chwalek, Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V., 18.4.