18. Oktober 2018

Genügt ein Kompetenz-Cocktail?


Neue Leitsterne sind am Pädagogenhimmel aufgetaucht: flexibel und innovativ lauten zwei Stichworte; coachend müsse der Lehrer sein und selbstorientiert das Lernen der Kinder, moniert man mantramässig. Kritisch befragt oder reflektiert und auf ihre Effektwerte überprüft werden sie darum kaum, diese Glaubenssätze, nur nachgebetet. Verfallenheit an das Man äussere sich im „Gerede“, bemerkte der Literat Peter von Matt einmal träf. [1] Dabei legt uns das Aufklärungsvertrauen anderes nahe.

Starke Lernbeziehungen statt wohlorganisierter Verantwortungslosigkeit


Hans Zbinden ist langjähriger Bildungswissenschafter und Bildungspolitiker. In seinem Gastkommentar zur steigenden Zahl und wechselnden Bezugspersonen für die Kinder schreibt er: «Schulen wurden nicht nur vielfältiger, auch hierarchischer.»
Schulischer Irrgarten, Aargauer Zeitung, 17.10. von Hans Zbinden

17. Oktober 2018

Nüchterne Wirklichkeit statt unnahbare Ideale


Es gibt zwei Zugänge für die Gestaltung von Schule. Der erste, nennen wir ihn das Top-down-Konzept, geht von Idealen aus: vom neugierigen, vielseitig talentierten, kreativen Kind, das noch eine Unzahl anderer Tugenden in sich birgt. Vom spannenden, alle Teilnehmer einbindenden, die Themen unserer Zeit abdeckenden Unterricht, der noch eine Unzahl anderer Vorzüge in sich birgt. Ebenso gibt es ideale Mütter und Väter, ideale Lehrkräfte, eine ideale Schulaufsicht. Davon ausgehend sei Schule zu verwirklichen.
Schluss mit den Schul-Illusionen! www.achgut.com 17.10. von Rudolf Taschner

16. Oktober 2018

Ein Primarlehrer berichtet (September 2018)


Unsere Primarschule im Kanton Zürich, an der ich als Fachlehrer und Förderlehrer unterrichte, besteht aus über 20 Klassen. Die meisten unserer Schüler sind Ausländer. Derart viele von ihnen benötigen Stütz- und Fördermassnahmen, dass Dutzende von Heilpädagogen und Förderlehrern nötig sind, um sie zusätzlich zum regulären Unterricht einzeln, zu zweit oder in kleinen Gruppen zu unterrichten. Insgesamt sind wir beinahe 50 Lehrpersonen.  Raumnot in «Multikulti-Schule» Unsere Platzverhältnisse sind prekär. So kann es vorkommen, dass ich morgens mit meiner Halbklasse in mein zugewiesenes Zimmer für den Französischunterricht gehen will und zu hören bekomme: «Du hast heute kein Zimmer!» Das Zimmer wird für einen anderen Zweck benötigt. Das ist an unserer Schule halt manchmal so. Man arrangiert sich. Wenn man kein Zimmer hat, wird improvisiert.
Ein Primarlehrer berichtet, 15.10. Der Name des Verfassers ist dem Blogbetreiber bekannt

Die SP steht sich selbst im Weg


Gut drei Jahre sind verstrichen seit der Abwahl des SP-Regierungsrats Urs Wüthrich. Seither leckt die Partei vor allem ihre Wunden. Doch nun scheint sie in der Bildungspolitik neue Akzente zu setzen. Der erste Blick darauf ist verheissungsvoll, der zweite ernüchternd.
Basellandschaftliche Zeitung, 16.10. Gastkommentar zum Streit über das Fremdsprachen-Lehrmittel Passepartout von Felix Hoffmann

15. Oktober 2018

Kampf um Lehrmittel


Die nackten Zahlen erschrecken: Bei den Leistungs-Checks der Sechstklässler in der Nordwestschweiz schneiden die Primarschüler im Französisch besonders schlecht ab. Auf einer Skala von vier Kompetenzstufen schafft es ein Grossteil nicht über Stufe zwei hinaus. Konkret sind dies in der Kategorie «Hören» 62 Prozent in Baselland, 56 Prozent in Basel-Stadt und 67 Prozent im Kanton Solothurn. Beim «Lesen» sind es 63 Prozent (BL) respektive 67 Prozent (BS und SO). Im Kanton Aargau wurde statt Französisch Englisch getestet, wobei auch hier 53 (Hören) und 55 Prozent (Lesen) die Stufe Drei nicht erreichten. 
Französisch-Tests spalten Lehrer, Basellandschaftliche Zeitung, 12.10. von Michael Nittnaus

Lesen auf Papier oder digital


Ein Buch auf Papier oder digital zu lesen, macht zunächst wenig Unterschied. Doch unsere Konzentration ist angesichts der digitalen Umwälzungen in Gefahr. Im Gespräch gibt der Hirnforscher Wolf Singer ein paar Antworten auf drängende Fragen.
Was passiert, wenn wir das richtige Lesen verlernen? Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.10. von Joachim Müller-Jung

Nach zehn Jahren ist die Integration noch immer eine Baustelle


Es herrscht Notstand. Die Qualität der Volksschule ist in Gefahr, wenn wir so weitermachen», sagt Marion Heidelberger. Notstand in der Schule? Heidelberger ist keine Schwarzmalerin. Sie kennt sich aus. Bis letztes Jahr war die 50-Jährige Präsidentin der Sonderpädagogischen Kommission beim Schweizer Lehrerverband LCH. Jahrelang war sie als Förderlehrkraft in Kloten tätig, zog von Klasse zu Klasse und unterstützte stundenweise einzelne Kinder. «Es war damals schon schwierig. Aber da war ich noch zuversichtlich, dass wir es schon hinkriegen.»
"Die Qualität der Volksschule ist in Gefahr", Beobachter, 11.10. von Birthe Homann und Conny Schmid

Wundersame Verwandlung


Tim* ist ein fröhlicher Bub. Dem Achtjährigen sieht man nicht an, dass er anders ist als andere. Dass er viel langsamer ist, dass er in der zweiten Klasse noch in die Hose machte oder dass er keine Verbform beherrscht. «Mit drei Jahren konnte er 15 Wörter», erzählt seine Mutter.
Seit dem Alter von neun Monaten bekommt Tim Frühförderung: Physiotherapie, Logopädie; eine Heilpädagogin besucht ihn regelmässig daheim.
Integration absurd: Die wundersame Verwandlung eines Sonderschülers in einen Regelschüler, Beobachter, 11.10. von Birthe Homann und Conny Schmid

Deutsch lernen im Handumdrehen?


Gute Deutschkenntnisse sind eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg in den Berufslehren wie in den Maturitätsschulen. Mit der deutschen Sprache vertraut sein bedeutet aber noch viel mehr. Wer sich in vielen Bereichen präzis in der deutschen Sprache ausdrücken kann, hat sich ein Weltbild erschaffen, das eine gute Orientierung ermöglicht und zur eigenen Urteilsfähigkeit beiträgt. Eine Erstsprache gründlich zu lernen, ist für die meisten Heranwachsenden ein langer Weg. Für den schulischen Spracherwerb bedeutet dies, dass Sprache immer wieder mit anschaulichen Inhalten verknüpft und erarbeitet werden muss. 
Deutsch lernen im Handumdrehen? Von Hanspeter Amstutz, 14.10.

Sinnlose Tests


Die vom Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich durchgeführten Tests mit 12 500 Schülerinnen und Schülern der 6. Primarklassen haben wenig schmeichelhafte Resultate ergeben: Fast zwei Drittel erreichten die Lernziele nicht. Wie werden diese schlechten Resultate unter anderem von Beat Lüthi, Leiter des Amts für Volksschulen, erklärt? Der Vergleich zwischen den Resultaten der Checks und den Lernzielen sei nicht zulässig. Die Lernziele müssten erst am Ende und nicht schon am Anfang des 6. Schuljahres erreicht werden. (Die Tests fanden im ersten Semester der 6. Klasse statt.) Wenn dem so ist: Weshalb werden mit Tausenden von Schülerinnen und Schülern Tests durchgeführt, deren Anforderungen angeblich für die grosse Mehrheit der Teilnehmenden zu hoch sind? Weshalb wird Zeit und Geld in solche Vergleichstests investiert, deren Resultate kaum brauchbar und demotivierend für die Schülerinnen und Schüler sind? Oder ist die Erklärung von Herrn Lüthi schlicht und einfach eine Ausrede, um von der Kritik am Lehrmittel «Mille feuilles» abzulenken? 
Basellandschaftliche Zeitung, 15.10. Leserbrief von Christoph Studer

12. Oktober 2018

Die Experten entscheiden lassen?


ThomasDählers Beitrag zum «Glaubenskrieg» um die PassepartoutLehrmittel bedarf derKlärung. Die Entscheide den Experten überlassen, die das Schlamassel angerichtet haben? Diese fressen inzwischen Kreide und meinen, die Lehrmittel sollten «nicht überbewertet» werden. Das tönte jüngst noch anders: «Mille feuilles» bringe eine neue Methode und verbessere den Unterricht entscheidend. Wehe, jemand würde noch andere Lehrmittel einsetzen! In Basel drohte der «Chef de Passepartout» bewährten Lehrkräften sogar schriftlich mit Unterrichtsverbot, wenn sie sich die neue Methode nicht zu eigen machten. Sektiererische Mitläufer predigten top-down die einseitige Didaktik in gehirnwäscheartigen Weiterbildungen. Nach wie vor buttert die Politik unkritisch Millionen in ein unvernünftiges Grossprojekt, obwohl auf dem Markt längst tauglichere Lehrgänge zu finden sind. Die Lernziele liessen sich wohl besser erreichen, wenn man die Passepartout-Bücher eingeschweisst im Schrank liesse und mit bewährteren Materialien und Methoden unterrichtete. Die Experten lasse man am besten die Schubladen aufräumen. 
Basler Zeitung, 10.11. Leserbrief von Felix Schmutz

Zu lange Ferien


Es geht um Zeit und Geld: Lange Ferien vertiefen die Kluft zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern. Drei Wochen Sommerferien müssten reichen. Das heißt nicht, weniger freie Tage; sie sollten nur besser verteilt werden.
Warum wir kürzere Schulferien benötigen, Welt, 11.10. von Alan Posener

Plenum digitale - Vacuum mentale, Teil 2

Ein paar Zitate - aus dem Zusammenhang gerissen - von der 2. Frankfurter (In-)Kompetenzkonferenz, die unter dem Motto "Plenum digitale - Vacuum mentale" stand.

"Der kurze Weg vom digital native zum digitalen Naivling".

"Die Debatte um die Digitalisierung soll ablenken vom Versagen der aktuellen Bildungspolitik".

"Zeugnisse (rasant steigende Zahl von 1-er Abis in Deutschland, Anm. uk) werden zu ungedeckten Schecks".

"Plumpe Erleichterungspädagogik"

"Information wird durch Ringen zu Wissen veredelt".

"Finnland stürzt ab, weil vom lehrer - zum schülerzentrierten Unterricht übergagangen worden ist".


"Kinder brauchen Vorratswissen" - Wer nichts weiss, muss alles glauben. (Marie v. Ebner-Eschenbach)

"Politik sollte in Bibliotheken und Leseförderung investieren".


Josef Kraus war von 1987 bis Juni 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Bild: uk

Plenum digitale - Vacuum mentale, Teil 1

Ein paar Zitate - aus dem Zusammenhang gerissen - von der 2. Frankfurter (In-)Kompetenzkonferenz, die unter dem Motto "Plenum digitale - Vacuum mentale" stand.


"Kulturelle Leitideen sollten eine humanistische Basis haben".

"Wer meint, Computer könnten Menschen ersetzen, unterliegt einer Selbsttäuschung".

"Schulentwicklung pendelt zwischen Humanismus und Utilitarismus".

"Das Leistungsprinzip ist vereinbar mit Humanität in der Bildung". 







Julian Nida-Rümelin ist ein deutscher Philosoph. Er lehrt seit 2004 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Spezialgebiete sind Entscheidungs- und Rationalitätstheorie, theoretische und angewandte Ethikpolitische Philosophie und ErkenntnistheorieNida-Rümelin war Kulturreferent der Landeshauptstadt München und Kulturstaatsminister im ersten Kabinett Schröder. Bild: uk

Gallisches Dorf gegen Kuschelpädagogen und Reformtechnokraten


Manfred Spitzer hat viel Prügel eingesteckt für die Behauptung, dass sich der Konsum digitaler Medien nicht unbedingt günstig auf den Bildungsweg auswirke. Mittlerweile gibt es eine stattliche Zahl von Studien, die Spitzers These stützen, und der Psychiatrieprofessor der Universität Ulm muss nicht mehr als einsamer Prediger durchs Land ziehen. Die deutsche Bildungspolitik, die das Thema Digitalisierung rauschhaft für sich entdeckt hat, zeigt an diesen Erkenntnissen wenig Interesse. In ihren Beraterstäben geben sich Industrielle und Informatiker die Klinke in die Hand, assistiert von Pädagogen, die sich auf einen wirtschaftsnahen Begriff von Bildung geeinigt haben.
Lernen im Chatroom, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10. von Thomas Thiel

8. Oktober 2018

Schule lebt von dem, was immer gilt


Die Welt revolutioniert sich fleissig, das Modernisierungstempo wächst. Das spüren alle. Und da ist es wohl nur zwingend, dass Wirtschaft und Politik auch von der Schule den radikalen Wandel verlangen. Niemand soll unter die Räder der Tempo-Gesellschaft und ihrer Zivilisationsdynamik geraten. Alles soll sich ändern. Die radikale Reformkaskade der vergangenen Jahre ist die Antwort. Und sie zieht und zielt weiter.
Flexibel werden in einer dynamischen Welt, Journal21.ch, 5.10. von Carl Bossard

Im Kompetenzrausch


Bei uns im Kanton Bern hat das Schuljahr mit dem Lehrplan 21 begonnen. Seither müssen wir Lehrer den neuen Lehrplan 21 umsetzen. Es handelt sich um ein Werk von Theoretikern, das kaum praxistauglich ist.
Natürlich werden meine lehrplankritischen Mitstreiter und ich derzeit oft – mitunter etwas hämisch – gefragt, wie wir nun mit dem Lehrplan 21 gestartet seien. Denn ab diesem August ist bei uns das verheissungsvolle Dokument in Kraft, das unsere Schüler von einem verstaubten zu einem zeitgemässen Unterricht führen soll. Die süffisanten Bemerkungen nehmen wir mittlerweile gelassen entgegen. Wir, das sind Kolleginnen und Kollegen zweier Oberstufenzentren im Raume Biel, die seinerzeit das Memorandum «550 gegen 550» lancierten. Wie setzen wir nun diesen neuen Lehrplan um, den wir lange bekämpft haben? Ganz einfach: pragmatisch.

Neutrale Lehrmittel sind Illusion


Bürgerliche Politiker führen in mehreren Kantonen eine orchestrierte Aktion gegen «linke Schulbücher». Auch die St. Galler Freisinnigen sind auf den Zug aufgesprungen und kritisieren in einem Vorstoss, dass zwei Lehrmittel für Geschichte und politische Bildung mit «politischen Parolen und Lobhudeleien» durchsetzt seien. Sie wollen von der St. Galler Regierung wissen, wie die Schülerinnen und Schüler vor «politischer Instrumentalisierung» geschützt werden. Nicht zum ersten Mal geht es um die Frage, ob die Volksschule weltanschaulich tatsächlich ausgewogen ist.
Schüler sind keine Zielgruppe, St. Galler Tagblatt, 7.10. von Michael Genova

Beeinflussung durch Lehrmittel


Der Titel der Interpellation klingt dramatisch: «Werden unsere Lehrmittel politisch instrumentalisiert?», fragen die St. Galler Freisinnigen. Sie kritisieren, dass zwei Lehrbücher mit «politischen Parolen und Lobhudeleien» durchsetzt sind. Der Lehrmittelverlag hingegen weist den Vorwurf der Einseitigkeit zurück. Der Disput um die weltanschauliche Ausgewogenheit der Schule ist nicht neu. Schon länger versuchen Firmen, Parteien und Interessengruppen, in den Klassenzimmern ihre Produkte oder Wertvorstellungen zu verbreiten.
Propaganda in Ostschweizer Klassenzimmern: Firmen und Verbände umwerben Schüler, St. Galler Tagblatt, 7.10. von Michael Genova

Streit um Frühfranzösisch und Lehrmittel


Eltern und Schüler mussten dieser Tage erfahren, dass im Streit um den Frühfranzösisch-Unterricht im Baselbiet die Nerven blank liegen. Über die von der BaZ veröffentlichten Ergebnisse der Hearings der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion mit Französisch-Lehrkräften zum Lehrmittel Mille feuilles ist ein Streit entbrannt, der einem eigentlichen Glaubenskrieg unter Lehrerinnen und Lehrern gleichkommt. Die Starke Schule beider Basel sah sich sogar genötigt, zum Streit zwei neue Volksinitiativen beizusteuern.
Lehrplan-Ziele nicht erreicht, Basler Zeitung, 8.10. von Thomas Dähler

7. Oktober 2018

Schönreden von Passepartout


Eine Portion Unbelehrbarkeit gehört dazu, wenn Regina Jäkel Pacchiarini und Lukas Flüeler die frustrierenden Erfahrungen mit «Passepartout»-Lehrmitteln noch immer schönreden. Bei Betroffenen dürfte das einiges Kopfschütteln auslösen. Zur Zahlenakrobatik mit Befragungsresultaten, die Jäkel und Flüeler jetzt beanstanden, tragen sie mit eigenen Befragungen auch kräftig bei.
Basler Zeitung, 6.10. Leserbrief von Felix Schmutz

Kindern das Handy wegnehmen


Manfred Spitzer gehört zu den pointiertesten Kritikern von Handys in Kinderhänden. Er sammelt Studien, die gesundheitliche Folgen der Handysucht belegen. Belegt sind diese beispielsweise bei der Kurzsichtigkeit und bei Schlafstörungen.
Spitzer belegt die gesundheitlichen Schäden durch das Mobiltelefon, Bild: uk
Die Smartphoneepidemie – Gesundheit, Bildung, Gesellschaft, Manfred Spitzer Vortrag in Frankfurt, 6.10. von Urs Kalberer

„Das Internet geht nicht mehr weg“


Die Digitalisierung sorgt dafür, dass Wissen für alle verfügbar wird. Das ist eine Demokratisierung des Wissens. Dies sagt Helge Braun, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts.
Helge Braun versucht, eine europäische Alternative zu den dominanten amerikanischen Firmen zu ermöglichen. Bild: uk
Digitale Bildung und digitale Souveränität im digitalen Deutschland, Helge Braun, Vortrag in Frankfurt, 6.10. von Urs Kalberer

Medizinische Mündigkeit


Ich arbeite in einer Gemeinde, wo die Oberstufenklassen noch das Papier einsammeln. Ein Steilpass für Schabernack und mehr oder weniger harmlose Dummheiten. So geschehen letzten Donnerstag…
Medizinische Mündigkeit, Urs Kalberer, 7.10.