18. Februar 2020

Sprachunterricht für Migrantenkinder


Von A wie Albanisch, über J wie Japanisch, zu V wie Vietnamesisch. In der Schweiz wird HSK-Unterricht in über 40 Sprachen angeboten. Dieser Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur HSK findet neben der normalen Schule statt – am Mittwochnachmittag, am Abend, am Wochenende. Dabei sollen Kinder mit Migrationshintergrund ihre Muttersprache lernen.
Grafik: SRF
Schluss mit dem Einfluss der Heimatländer? SRF, 18.2.

Graubünden prüft prüfungsfreien Eintritt ins Gymnasium


Der Wechsel an eine Bündner Mittelschule soll künftig prüfungsfrei möglich sein. Dies fordert Grossrat Remo Cavegn in einem Auftrag.
Rund um die Aufnahmeprüfungen an die Bündner Mittelschulen hätten sich Vorbereitungskurse, Lernforen sowie viele weitere Geschäftsmodelle entfaltet, welche die Chancengleichheit der Schülerinnen und Schüler gefährde. Dies schreibt Grossrat Remo Cavegn (Bonaduz, CVP) in einem in der Februarsession eingereichten Auftrag an die Bündner Regierung. Er fordert die Regierung auf, die Grundlagen für eine prüfungsfreie Aufnahme in die Bündner Mittelschulen zu schaffen.
Prüfungsfrei an die Mittelschulen, Südostschweiz, 18.2.

17. Februar 2020

Zuger Schulleiter auf Klassenbesuch


Für die Schülerinnen und Schüler im Kanton Zug beginnt heute wieder der Unterricht. Zuständig für sie sind die Lehrpersonen, doch auch Schulleiter sind im Klassenzimmer inzwischen präsenter als noch vor zehn Jahren. So führen die Schulleiter regelmässig Gespräche mit den Lehrpersonen und besuchen den Unterricht. Bis 2009 übernahm das Schulinspektorat diese Aufsichtsfunktion, seither fällt diese Aufgabe den Schulleitern zu. «So haben wir einen direkten Alltagsbezug zu den Lehrerinnen und Lehrern und lernen die Klassen kennen», erklärt Adrian Estermann. Er ist Schulleiter der Baarer Schulen Marktgasse und Sennweid sowie Präsident des Verbandes der Schulleiterinnen und Schulleiter Zug.
Zwei Zuger Schulleiter erzählen: Es gibt immer mehr Kompromisse im Klassenzimmer, Luzerner Zeitung, 16.2. von Laura Sibold

16. Februar 2020

Weichen für Schulerfolg sind mit 4 schon gestellt


Auch in der jüngsten Pisastudie zum weltweiten Schulvergleich sind die Werte der Schweiz gesunken, besonders im Lesen und vor allem in der Gruppe der schulschwachen 15-Jährigen. Dieser Trend wird aber noch viel ­problematischer, wenn man eine Sonderauswertung von Pisa berücksichtigt: Während in Deutschland der Anteil von Schulkindern mit guten Leistungen trotz sozial benach­teiligtem Elternhaus von 25 auf 32 Prozent erfreulich gestiegen ist, hat sich dieser Anteil in der Schweiz von 30 auf 27 Prozent verringert.
Förderung der Kinder kann gar nicht früh genug beginnen, NZZaS, 16.2. von Andrea Lanfranchi

Einfluss des Wohnkantons auf die Bildungschancen


Es gibt Kinder, die in diesen Monaten nicht viel von ihrer Kindheit haben. Hobbys, Freundinnen, Faulenzen, das alles hat zweite Priorität. Stattdessen wird gelernt. In jeder freien Minute. Entweder mit der Hilfe eines privaten Lerninstituts oder eines Elternteils, das zeitlich und fachlich die Möglichkeit dazu hat. 


So ungerecht ist unser Bildungssystem, Sonntagszeitung, 16.2. von Rico Bandle

Der Wandtafel-Graben


In der Welt von gestern lernten Kinder schreiben, indem sie mit Wandtafelkreide Buchstaben und Wörterformten. Lehrer verwendeten die Kreide manchmal als Munition, um störende Schüler in Schach zu halten. 
Eine klassische Wandtafel hält fast ewig. Bild: Florian Bärtschiger
Schulmobiliar für die Ewigkeit, Basler Zeitung, 14.2. von Martin Furrer

SVP fordert frühe Deutschkurse


Andreas Wirth sagt es deutsch und deutlich: «Ein Drittel aller Kinder in Frauenfeld können zu wenig gut Deutsch, wenn sie in den Kindergarten kommen.» Wirth ist Schulpräsident in Frauenfeld und sitzt für die SVP im Kantonsrat. Er hat am Positionspapier Bildung der SVP Thurgau (siehe Kasten) mitgearbeitet. Dieses stellte die Partei in Weinfelden vor. Es bildet den Köcher für bildungspolitische Vorstösse.
Deutsch als Passepartout, St. Galler Tagblatt, 14.2. von Sebastian Keller

Erosion des Bildungswesens


Wir sind stolz auf das Bildungssystem in unserem Land. Dass die Ausbildungsqualität aber stetig und massiv erodiert, merken viele Bildungspolitiker und -funktionäre nicht. Sie reden unangenehmen Befunde schön und vertuschen, was nicht in ihr doch so «modernes» Konzept passt. Nachstehend die vier wesentlichsten Erosionszonen.
Die Bildungs-Missstände werden schöngeredet, Schweizerzeit, 17.1. von Gerhard Steiner

Direkte Instruktion auch an Hochschulen erfolgreich


Mario Andreotti, Sie lehren heute an einer Pädagogischen Hochschule. Erleben Sie es da, dass Studierende auf Whatsapp schreiben, während Sie unterrichten? 
Ja, das kommt vor, vor allem in Vorlesungen, und ärgert mich denn auch, zumal ich mich bemühe, inhaltlich und rhetorisch ansprechende Vorlesungen zu halten. Allerdings kann ich wenig dagegen tun, wenn sich Studierende hinter ihren Laptops «verbergen» oder auf ihren Handys Nachrichten schreiben. Zum einen fehlt dazu die rechtliche Legitimation und zum andern befinde ich mich fast immer in einem Beweisnotstand. Ist es aber offensichtlich, dass Studierende durch Laptops und Handys abgelenkt sind, reagiere ich und verweise sie auf ihre künftige Rolle als Lehrpersonen. Das nützt dann meistens.
"Selbstgesteuertes Lernen ist oft ziellos", St. Galler Tagblatt, 14.2. von Felix Mätzler

14. Februar 2020

Puppen des Zeitgeists


Alles redet über Bildung. Vom Kampf um Bildungsressourcen ist die Rede, von Bildungsreserven, von Bildungsmanagement, von Bildungsexpansion, gar von Bildungsoffensive. Die Sprache zeigt sich militant. 
Auch wenn bildungspolitische Postulate und Parolen anderes verkünden, ist die Tendenz eindeutig: Die Wissens- und Informationsgesellschaft reduziert Bildung auf Ausbildung. Spätestens seit PISA und Bologna dominiert das Kriterium der Effizienz. Gefragt sind direkt anwendbare Kompetenzen. Sie gehorchen dem Diktat der aktuellen Verwertbarkeit – und machen Kinder und Jugendliche, pointiert und als These formuliert, zu Puppen des Zeitgeistes.

13. Februar 2020

Augenwischerei


Die Hoffnung, mit der geplanten Leistungskomponente für die Lehrerlöhne lasse sich die Qualität der Baselbieter Schulen verbessern, dürfte sich als Augenwischerei entpuppen. Jedenfalls gibt es keine Anzeichen, die darauf hindeuten, dass die Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer im Baselbiet ungenügend sind. Bei den Leistungslöhnen für Lehrerinnen und Lehrergeht es einzig darum, diese nicht anders zu behandeln als die übrigen Angestellten der öffentlichen Hand.
Ein Nebengleis, Basler Zeitung, 13.2. von Thomas Dähler

Integration "sinnvoll und zielführend"

Die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in Regelklassen im Kanton Luzern gelingt. Dies zeigt eine Evaluation der Zürcher Universität und Pädagogischen Hochschule. Jedoch fehlen genügend ausgebildete Fachpersonen.

Schulische Integration an den Luzerner Volksschulen funktioniert gut – Fachpersonen fehlen, Luzerner Zeitung, 12.2.

Aargauer Schulpflegen "überholt"

Die Volksschule im Kanton Aargau brauche eine «zeitgemässe Führung». Mit dieser Botschaft wirbt ein überparteiliches Komitee für den Umbau der Führungsstruktur. Das Volk entscheidet am 17. Mai. Umstritten ist vor allem die Abschaffung der traditionellen Schulpflegen.
"Schulpflege ist nicht mehr notwendig": Aargauer Komitee macht sich für "effiziente Schulführung" stark, Aargauer Zeitung, 12.2.

Nur für Leute, die Französisch bereits beherrschen


Die Lehrmittelfreiheit scheint die einzige Möglichkeit zu sein, den Lehrpersonen wieder einen Unterricht zu ermöglichen, der den Schülerinnen und Schülern angemessen ist. Mit grenzwertigem ideologischem Eifer haben in den letzten 15 Jahren Optimierer und Besserwisser an Fachhochschulen und in Departementen Lehrmittel top­down  verordnet, die zwar ihren skurrilen pädagogischen Wunschträumen entsprachen, nicht aber für das alltägliche Lernen taugten. So auch die aufwendigen Französisch­Konvolute «Mille feuilles»und«Clind’œil». Beide sind durchaus interessant, liebevoll gestaltet, voller wissenswerter Beiträge,wunderbar. Allerdings nur für Leute, die Französisch als Muttersprache beherrschen und ihre Kenntnisse darüber hinaus noch erweitern möchten.
Basler Zeitung, 12.2. Leserbrief von Felix Schmutz

Kompromiss bei Leistungslohn in Baselland gefunden


Die Baselbieter Regierung und die Standesverbände der Lehrerschaft sowie die Schulleitungen haben sich auf Eckpunkte zum zukünftigen Mitarbeitergespräch (MAG) für das unterrichtende Personal geeinigt. Dieses Gespräch wird neu die Voraussetzung für eine allfällige Lohnerhöhung sein.

12. Februar 2020

Schlechte Karten für Basler Schüler auf dem Lehrstellenmarkt


Basler Lehrlinge, das lässt sich schon lange nicht mehr leugnen, geniessen einen miserablen Ruf. Gebessert hat sich in den letzten Jahren aber nichts, das Grummeln der Lehrmeister und Wirtschaftsverbände wird immer lauter. Die 600 Jugendlichen aus dem Stadtkanton, die sich am Mittwoch an der Lehrstellenbörse des Gewerbeverbands mögliche Jobs bei 50 Unternehmen ansehen können, dürften nicht den besten Stand haben.
Ins Zentrum der Kritik rücken die Volksschulen. Es muss ein Alarmsignal für diese sein, wenn der Basler Bankenverband auf Anfrage sagt: «Wir stellen fest, dass viele Banken weniger und qualitativ schlechtere Bewerbungen aus dem Kanton Basel-Stadt erhalten. Entsprechend werden mehr Dossiers von Schülern aus den benachbarten Kantonen ­berücksichtigt.» Das liegt hauptsächlich daran, dass viel zu viele Jugendliche heute das Gymnasium oder eine weiterführende Schule besuchen. Letztes Jahr sind 37,2 Prozent aller Schüler ins Gymi übergetreten – eine viel zu hohe Zahl und Deutschschweizer Spitzenwert, natürlich.
Kritik an Schulen: Viele Basler zu schlecht für Lehre, Basler Zeitung, 12.2. von Sebastian Briellmann

Christ und Cramer kreuzen die Klingen

Katja Christ kämpft mit einer Initiative gegen die «Passepartout»-Lehrmittel. Erziehungsdirektor Conradin Cramer stellt sich ihr erstmals im TV-Streitgespräch.
Eine Initiative bringt plötzlich Bewegung in die Basler Lehrmitteldiskussion, Bild: Screenshot Tele Basel.
Cramer vs. Christ: Streit um Lehrmittel, Telebasel, 11.2.

11. Februar 2020

Die Fremdsprach-Karawane zieht weiter ...

Condorcet-Autor Alain Pichard hat eine Wette gegen den ehemaligen Erziehungsdirektor Pulver gewonnen, sieht aber die Karawane weiterziehen. Nach missglücktem Frühfranzösisch und fehlgeschlagener Fremdsprachendidaktik macht jetzt ein neues Mekka-Wort die Runde: der obligatorische Sprachaustausch! Bevor nun schon wieder Fachkommissionen gegründet und Geldbeträge gesprochen werden, mahnt Pichard einen Besuch des OSZ-Orpund an.

Immer mehr Kinder mit einer Diagnose

Alles wollen wir sein – nur nicht normal. Das gilt auch für den Nachwuchs. Klärt die Psychologin die Eltern auf, ihr Kind sei nicht so speziell, sondern normal, sind viele enttäuscht. Verständlich, denn die Pädagogik plädiert für die Einzigartigkeit jedes Kindes. Inzwischen gibt es allerdings mehr therapierte als gesunde Kinder.
Was ist normal? In der Öffentlichkeit ist die Definition kein Problem. «So ein Kind wie dieses ist doch nicht normal», gilt als selbstverständliches Deutungsmuster des gesunden Menschenverstandes, wie man Kinder voneinander unterscheiden kann. Dies führt allerdings zu einer Zweiteilung in «normale» und «abweichende», in Kinder ohne und mit Therapie. Weil es in der zweiten Gruppe so viele sind, ist die Abweichung von der Norm zur Regel geworden.
Das ist doch nicht normal, BZ Basel, 10.2. von Margrit Stamm

Bern offen für alternative Franzlehrmittel

Die Schulen im Kanton Bern können im Französisch-Unterricht womöglich schon bald zwischen zwei verschiedenen Lehrmitteln auswählen. Der Regierungsrat ist grundsätzlich offen, das sogenannte Wahlobligatorium zuzulassen.
Bald Wahlobligatorium auch in Bern, Bild: Valérie Chételat
Alternative zu "Mille feuilles" im Kanton Bern in Sicht, Bund, 10.2.

9. Februar 2020

Bahnt sich in Basel eine Wende an?

Für den Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer dürfte es ein zufälliges zeitliches Zusammentreffen gewesen sein. Letzten Mittwoch hat er verkündet, dass die Basler Lehrerinnen und Lehrer für den Mathematikunterricht in den Primar­ und Sekundarschulen künftig zwischen mehreren Lehrmitteln auswählen können. Einen Tag später hat ein Initiativkomitee aus Vertretern mehrerer Basler Parteien ein Volksbegehren gestartet, das die Lehrmittelfreiheit in Basel­-Stadt generell gesetzlich verankern will. Das Zugeständnis an die Lehrerschaft ist letztlich auch das Eingeständnis, dass nicht alles, was seinerzeit unter dem Label Reformpädagogik eingeführt wurde, auch erfolgreich war.
Die Mathematikdefizite der Basler Schülerinnen und Schüler sind spätestens seit Mai 2019 aktenkundig. Bei den ersten gesamtschweizerischen Schultests nämlich, deren Ergebnisse im letzten Mai publiziert wurden, hat BaselStadt abgeschlagen auf dem letzten Platz unter den 26 Kantonen abgeschlossen – ausgerechnet derjenige Kanton, der bei Schulreformen immer zuvorderst dabei war.
Die Abkehr vom Reformglauben, Basler Zeitung, 8.2. von Thomas Dähler

CVP fordert Tagesschulen

Eigentlich ging es um einen Vorstoss von Christine Gorrengourt (CVP) vom Frühling 2018 betreffend Blockzeiten an Sekundarschulen, den die Bildungs-, Kultur- und Sportkommission(BKSK) Ende Januar behandelt hat. Auf Antrag der Regierung empfiehlt dieKommissiondiesenmit13 zu 0 Stimmen zur Abschreibung. Doch ein richtig gutes Gefühl mochte bei den Kommissionsmitgliedern dabei nicht aufkommen. Zumal laut Bericht des Regierungsrates an drei von 17 Sekundarstandorten immer noch kein Mittagstisch angeboten wird. Diese Situation erachtet vor allem die CVP als nicht befriedigend. «Wir werden deshalb am kommenden Donnerstag ein Postulat für eine flächendeckende Einführung von Tagesschulen auf Sekundarschulebene einreichen», erklärt CVP Landrat und BKSK-Präsident Pascal Ryf.
Sekundarschulen sollen zu Tagesschulen werden, Basler Zeitung, 8.2. von Thomas Gubler

St. Galler Schulstreit geht weiter

Die Fronten zwischen der Spitze der Schuldirektion der Stadt St.Gallen und dem Verband Lehrpersonen Sektion St.Gallen (VLSG) sind tatsächlich verhärtet. Die Ursache dafür sieht die Stadtregierung in ihrer Antwort auf eine Interpellation der CVP/EVP-Fraktion im Stadtparlament auf Seiten der Lehrergewerkschaft. Schuld daran ist gemäss Stadtrat insbesondere die Art und Weise wie Vertreterinnen und Vertreter der Lehrerschaft seit langem Kritik an Entscheiden der Schuldirektion üben.
Stadtrat ermahnt die Gewerkschaft: In St. Gallen geht der Streit zwischen Schulamt und Lehrervertretung weiter, St. Galler Tagblatt, 8.2. von Reto Voneschen

Acht Perspektiven zur Bildung

Die folgenden Personen erhielten je sieben Minuten Zeit, um ihre Ideen zum Thema Bildung zu äussern. 

  • Anaïs Sägesser
  • Christoph Wittmer
  • Judith Hollenweger
  • Maximilian Janisch
  • Pius Knüsel
  • Jana Bütschi-Schuster
  • Monika Wicki
  • Sadou Bah

Klassenassistenzen sollen fehlende Heilpädagogen ersetzen

Die Zürcher Schulleiterinnen und Schulleiter haben immer mehr Mühe, ihre Stellen für Sonderpädagogen mit ausgebildetem Personal zu besetzen. Der Grund dafür sind die steigenden Schülerzahlen und die steigende Zahl von Sonderschülerinnen und -schülern. Deshalb hat Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP) nun die Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen angepasst. Dies erlaubt es Schulen, die nicht genügend Heilpädagogen finden können, ihre offenen Stellen anderweitig zu besetzen. Die Förderlektionen, die ausfallen, sollen den betroffenen Klassen zugutekommen. Insbesondere sollen die Lektionen für mehr Halbklassenunterricht und mehr Teamteaching zur Verfügung stehen.
Mangel an Heilpädagogen spitzt sich zu, Tages Anzeiger, 8.2.