6. April 2015

Die einfachsten und schwierigsten Lehren im Vergleich


Quelle: NZZaS, 5.4.

Kommentare:

  1. Wo stehen die Lehren mit Berufsmaturität in der Rangliste? Zum Beispiel KV M-Profil... ?

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    1. ja das würde mich auch interessieren

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    2. Grundsätzlich kann gleichzeitig zu jeder Lehre eine Berufsmaturität in der Schweiz. Auszubildende gemacht werden , alle welche die Berufmaturität während der Lehre machen, besuchen nur die berufskundlichen Fächer an der Berufsschule und die allgemeinbildenden und extra Fächer auf Niveau Berufsmaturität an der Berufsmittelschulen oder Berufsmaturitätsklassen (daher sind sie 2 Tage in der Woche in der Schule und zwar während der ganzen Lehre). Das ist die Berufsmaturität 1. Das ist der schwierigere Wege und nicht bei allen Lehrbetrieben gerne gesehen, weil die Auszubildenden 2 Tage Schule haben pro Woche und nur noch 3Tage pro Woche im Lehrbetrieb sind. Daher gibt es auch die Möglichkeit der Berufsmaturität 2. Hier besucht macht man die Berufsmaturität nach dem Lehrabschluss. Es ist aber zu beachten, dass gewisse kantonale Ämter betreffend Fachhochschulstudium, nur die Lehre mit Berufsmaturität 1 als nicht abgeschlossene Grundausbildung anerkennen zum Lehrabschluss, weil hier bereits vor dem Abschluss der Sekundarstufe klar war, dass die Auszubildenden eine tertiäre Ausbildung machen werden. (Unbedingt gleich nach dem Lehrabschluss mit Berufsmaturität eine Ausbildung auf teritären Bereich angefangen, sonst gilt es nicht). Für die Eltern bedeutet es auch, dass sie Ausbildende mit Berufslehre und Berufsmaturität 1 für die Ausbildung im tertiären Bereich unterstützen sollten nach schweizerischen Gesetz, unabhängig vom Alter, da noch nicht die Grundausbildung abgeschlossen ist, da die Berufsmaturität zur Lehre gemacht wurde und somit zur nächsten Stufe der Grundausbildung kommt. Gewisse kantonale Ämter behaupten nun, dass es sich bei der Berufsmaturität II um eine Weiterbildung handelt, da die Sekundarstufe II abgeschlossen wurde mit der Lehre, was den Berufseinstieg ermöglicht und es bei Eintritt, nicht ersichtlich war, dass die Auszubildende in eine Ausbildung einsteigt, der in den tertiären Bereich führt. Hier wird die Berufsmaturität als Weiterbildung gesehen. Damit haben die Eltern keine Unterstützungspflicht. Aber die meisten Eltern unterstützen trotzdem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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  2. Danke, dass du so einen netten Beitrag geschrieben hast. Dieser Blog ist informativ für Benutzer.
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