Quelle: Schweiz am Wochenende, 10.8.
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11. August 2019
17. Mai 2019
Knapper Schulraum in Stadt Zürich
Der knappe Schulraum ist in der Stadt Zürich seit einigen Jahren ein
Dauerthema. Am Wochenende etwa entscheidet das Stimmvolk an der Urne über das
neue Schulhaus Freilager, von dem Gegner vehement behaupten, es sei für die
boomenden Quartiere Albisrieden und Altstetten zu klein geplant worden.
So löst Zürich das Raumproblem an Schulen, Tages Anzeiger, 17.5. von Ev Manz
10. September 2018
Eine halbe Million mehr Schüler
Fast
eine halbe Million mehr Schüler erwartet das Bundesamt für Statistik (BFS) in
für die Stufen bis zur sechsten Klasse der Primarschule. Dies ist ein Plus von
14 Prozent. Dies zeigt das neue Szenario des BFS auf. Das Bundesamt erwartet
für die Jahre 2018 bis 2027 einen Anstieg in allen Schulstufen. Die
Sekundarstufe rechnet mit dem kräftigsten Anstieg von einem Plus von 15
Prozent.
Die Babyboomer 2.0, SRF, 10.9.
27. August 2017
Hohe Schülerzahlen lösen Milliardeninvestitionen in Schulraum aus
Es war in den meisten Blättern bloss ein kurze Meldung: Der Anteil der
Familienhaushalte ist in Zürich seit 1990 um 3,4 Prozent gestiegen. Das ist
schweizweit der grösste Zuwachs vor Bern und Lugano mit je 1,7 Prozent sowie
Basel mit 1,3 Prozent. In den Agglomerationsgürteln der Städte sank der Anteil
der Familienhaushalte in der gleichen Zeit um 4,7 Prozent. Das hat eine
Erhebung des Bundesamts für Statistik ergeben, die soeben publiziert wurde.
Kindersegen macht Städten zu schaffen, NZZaS, 27.8. von Stefan Bühler
25. Juli 2017
Bald Rekordschülerzahlen
Der oberste
Bildungsforscher des Bundes prognostiziert bis 2025 Rekorde bei den
Schülerzahlen. Angesichts des erwarteten Wachstums in einzelnen Kantonen von
bis zu 20 Prozent und der Sparrunden herrschten seiner Ansicht nach bisher
«himmlische Verhältnisse».
Schweizer Kantone steuern auf Rekordschülerzahlen zu, sda, 22.7.
5. November 2016
Anstieg der Schülerzahlen prognostiziert
Die neuen Szenarien des BFS für das
Bildungssystem bestätigen, dass die Lernendenbestände auf allen Stufen der
obligatorischen Schule (Primarstufe I, Primarstufe II und Sekundarstufe I) ab
2017 für mindestens 10 Jahre ansteigen dürften.
Szenarien 2016-2025 für die obligatorische Schule, Bundesamt für Statistik, aktualisiert am 21.10.
8. April 2016
Uris Schülerzahl sinkt
Die
Schülerzahl verringerte sich gegenüber dem Schuljahr 2014/15 von 4148 auf 4140.
1974/75 hatte es in Uri noch über 7000 Schüler gegeben. 52 Prozent der
Schülerschaft des laufenden Schuljahres sind Knaben.
Bildungsstatistik Uri 2015/16, Bildungsdepartement Kanton Uri
25. Januar 2016
Stark wachsende Schülerzahlen in Basel
Die
Zahlen des Bundesamtes für Statistik sind eindrücklich. Um 23 Prozent sollen
die Schülerzahlen bis ins Jahre 2024 steigen. Jahrelang sind die Zahlen
zurückgegangen, nun scheint die Trendumkehr vollzogen. Die Zunahme fällt in
eine Zeit, in der in der Volksschule des Kantons Basel-Stadt kein Stein mehr
auf dem alten bleibt.
Erziehungsdepartement und Schulsynode schätzen die Entwicklung unterschiedlich ein, Bild: Keystone
Schülerzahlen im Kanton Basel-Stadt wachsen stark, SRF Regional, 25.1. von Roland Schnetz
28. Oktober 2015
Basisstufe zur Rettung von Kleinschulen
Die Gemeinden im Kanton Obwalden dürfen in Aussenschulen die Basisstufe einführen, um Schulschliessungen zu verhindern. Dies schlägt der Regierungsrat vor. Der Entwurf ist bis Ende Januar in der Vernehmlassung.
Gemeinden sollen Basisstufe einführen dürfen, Neue Luzerner Zeitung, 28.10.
Gemeinden sollen Basisstufe einführen dürfen, Neue Luzerner Zeitung, 28.10.
21. September 2015
Vor 2020 kein Handlungsbedarf bei Appenzeller Oberstufen
Die Reform der Oberstufe ist am Montag erneut auf der politischen Agenda
des Ausserrhoder Kantonsrats gestanden. Der Regierungsrat sieht keinen
kurzfristigen Handlungsbedarf und schlägt im Postulatsbericht auch keine
konkreten Schritte vor. Dies führte zu kontroversen Diskussionen im Rat.
Stark sinkende Schülerzahlen in Appenzell Ausserrhoden bedrohen die Oberstufen, Bild: Keystone
Vor 2020 kein Handlungsbedarf bei Oberstufen, St. Galler Tagblatt, 21.9.
12. Januar 2015
Appenzell prüft Zusammenlegung von Schulen
Sieben Gemeinden aus dem Appenzellerland wollen in der Sekundarstufe I stärker zusammenarbeiten, da sich die Schülerzahl noch weiter stark reduzieren wird. Dabei soll auch geprüft werden, ob es in Zukunft noch vier Standorte für die Sekundarschulen braucht.
Sekundarschulen rüsten sich für die Zukunft, Appenzell.24, 12.1.
Sekundarschulen rüsten sich für die Zukunft, Appenzell.24, 12.1.
19. September 2014
Wieder mehr Schüler
Die Zunahme der Anzahl Geburten macht sich allmählich in den Klassenzimmern bemerkbar: Nach einem zehnjährigen Rückgang wird ab 2014 wieder mit einem Anstieg der Schülerzahlen in der obligatorischen Schule gerechnet. Gemäss den neuen Szenarien des Bundesamtes für Statistik (BfS) werden die Bestände in der gesamten obligatorischen Schule, die seit 2003 um 7 Prozent abgenommen haben, bis 2023 um 9 Prozent auf total 770 000 Schülerinnen und Schüler wachsen. Auf der Primarstufe rechnet das BfS in dieser Periode mit einer Zunahme von 11 Prozent. Auf der Sekundarstufe I dürfte der Wiederanstieg erst 2017 einsetzen und bis 2023 rund 9 Prozent betragen. Die Zahl der Kindergartenschüler hat sich bereits seit 2007 um 12 Prozent erhöht. Bis 2023 wird die Zahl der Buben und Mädchen in der Vorschule nach den Prognosen um weitere 10 Prozent zunehmen. Grund dafür ist neben der Geburtenzunahme die Harmonisierung des Eintrittsalters infolge des Harmos-Konkordats. Für die im letzten Jahrzehnt stark angewachsenen Bestände auf Sekundarstufe II (Berufslehre, Gymnasium) erwartet das BfS nur geringfügige Veränderungen.
Quelle: NZZ, 19.9.
Quelle: NZZ, 19.9.
23. Februar 2014
Freiburger Fusionsdruck
Ein Schulkreis muss im Kanton Freiburg künftig zehn Klassen umfassen, damit er als eigenständig gilt. Das zwingt die kleinen Schulen zu fusionieren.
"Die Schule ist die Seele eines Dorfes", SRF Regional, 21.2. von Patrick Mülhauser
"Die Schule ist die Seele eines Dorfes", SRF Regional, 21.2. von Patrick Mülhauser
28. Januar 2014
Krise bei den Bündner Mittelschulen
Der Geburtenrückgang hat Auswirkungen auf die Bündner Volks- und Mittelschulen. Obwohl die Gymnasien mit ihren Untergymnasien seit Jahren auf dem Terrain der Sekundarschulen grasen, fehlen auch ihnen Schüler und damit die Subventionen für den Betrieb. Doch nun soll der Kanton noch tiefer in die Taschen greifen und alle privaten Gymnasien über Wasser halten.
Die Krise der Mittelschulen, Blogbeitrag für die Südostschweiz, 28.1. von Urs Kalberer
Die Krise der Mittelschulen, Blogbeitrag für die Südostschweiz, 28.1. von Urs Kalberer
20. Dezember 2013
Mehr Lehrer für weniger Schüler
Die Zahl der Schüler an der Aargauer Volksschule ist in den vergangenen Jahren leicht gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der Lehrer jedoch an. Grund dafür ist unter anderem die Einführung des Englischunterrichts an der Primarschule.
In Zukunft braucht's noch mehr Lehrer, Bild: Keystone
Immer mehr Lehrer unterrichten im Aargau immer weniger Schüler, Aargauer Zeitung, 20.12.
In Zukunft braucht's noch mehr Lehrer, Bild: Keystone
Immer mehr Lehrer unterrichten im Aargau immer weniger Schüler, Aargauer Zeitung, 20.12.
19. April 2013
Kampf um Primarlehrer
Im Kanton Luzern wird um jeden Lehrer gekämpft. Grund sind einerseits die hohe Zahl der Pensionierungen. Andererseits steigt die Zahl der Schüler an.
Nun laufen die Stellenbesetzungen fürs nächste Schuljahr, Bild: NLZ
Es hat zu wenig Primarlehrer im Kanton, Neue Luzerner Zeitung, 19.4.
Nun laufen die Stellenbesetzungen fürs nächste Schuljahr, Bild: NLZ
Es hat zu wenig Primarlehrer im Kanton, Neue Luzerner Zeitung, 19.4.
28. März 2013
Zahlen über das Bildungswesen
Mit dem Zahlenspielgel Bildung möchte das Basler Erziehungsdepartement der Öffentlichkeit Zugang zu den wichtigsten Daten zum Basler Schulsystem gewähren. Interssant dabei eine Zahl: Der Prozentsatz der Jugendlichen, welche direkt nach der obligatorischen Schulzeit eine Lehre absolvieren beträgt zwölf Prozent. Angesichts solcher Zahlen, die stark von der übrigen Deutschschweiz abweichen, besteht tatsächlich noch viel Aufklärungsbedarf.
Zahlenspiegel Bildung 2012, Erziehungsdepartement Basel-Stadt
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7. März 2013
Bergeller Lehrer wollen Schulversuch
Italienische Oberstufenschüler sollen das Schulhaus füllen und Bündner Kindergärtler im Gegenzug in Italien in den Kindergarten gehen. Nachdem anfangs Jahr dieses Projekt von der Gemeindeversammlung des Bergells abgelehnt wurde, soll jetzt ein neuer Versuch gestartet werden.
In den Bündner Randgebieten leeren sich die Schulzimmer, Bild: Keystone
Bergeller Lehrer wollen internationalen Schulversuch, SRF Regional, 7.3.
In den Bündner Randgebieten leeren sich die Schulzimmer, Bild: Keystone
Bergeller Lehrer wollen internationalen Schulversuch, SRF Regional, 7.3.
12. Januar 2013
Keine bündnerisch-italienische Zusammenarbeit
Die geplante Kooperation zwischen dem Bergell und Chiavenna kommt nicht zustande. Dies obwohl das Projekt bereits vorgängig von italienischer Seite und vom Kanton Graubünden bewilligt worden war.Die Bergeller Stimmberechtigten lehnten den vierjährigen Schulversuch ab. Geplant war, dass italienische Oberstufenschüler die Bergeller Klassen auffüllen und im Gegenzug bereits Dreijährige den Kindergarten in Italien besuchen können.
Quelle: Südostschweiz, 12.1.
Quelle: Südostschweiz, 12.1.
15. November 2012
Immer mehr Sonderschüler
Im Kanton Schwyz sinken die Schülerzahlen, gleichzeitig steigt aber die Zahl der Sonderschüler. Die grösste Zunahme bei den Sonderschülern verzeichnen die "Verhaltensbehinderungen". Prozentual beträgt die Steigerung der Zahl der Sonderschüler seit 2004 mehr als 30 Prozent. Dies bei einem Rückgang von 5,4 Prozent bei der Totalschülerzahl.
Gemeinden sollen mehr bezahlen, Bild: bote.ch
Weniger Schüler, aber mehr Sonderschulen, Neue Luzerner Zeitung, 15.11.
Gemeinden sollen mehr bezahlen, Bild: bote.ch
Weniger Schüler, aber mehr Sonderschulen, Neue Luzerner Zeitung, 15.11.
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