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26. August 2019

Replik an Precht und Co.


Der Kultphilosoph Richard David Precht fordert eine Revolution der Bildung mit digitalisiertem und individualisiertem Lernen. Doch seine Ideen sind weder neu noch praktikabel.
Er publiziert in kurzen Zyklen. Mit seinen Erfolgsbüchern erzielt er rege Resonanz. Und wenn er auftritt, sind ihm ein grosses Auditorium und mediale Multiplikation sicher. Gemeint ist der deutsche TV-Philosoph Richard David Precht. Viele liegen ihm zu Füssen. Mitte August 2019 lud ihn die „NZZ am Sonntag“ zu einem grossen Interview [1]. Als Bestsellerautor verkündet er auch hier seine Bildungsrevolution: Es muss alles ganz anders werden. Die Schule grundlegend neu denken, verlangt der Vielgefragte.
Der Philosoph als Heilsbringer, Journal21.ch, 25.8. von Carl Bossard

3. Januar 2018

Kritischer Zwischenruf zu den Schulpreisen

Schulen werden prämiert. Kriterien sind methodengeleitete Merkmale wie selbstorientiertes und computerbasiertes Arbeiten. Von lernwirksamem Unterricht ist wenig zu hören. Ein kritischer Zwischenruf.
Schulpreise für schöne Äusserlichkeiten, Journal21.ch, 2.1. von Carl Bossard

18. Dezember 2011

Zauberwort Individualisierung

Alle reden davon: Individualisierung! Das Zauberwort der aktuellen pädagogischen Debatte verspricht viel, wir haben schon darüber berichtet. Wer sich für individualisierten Unterricht ausspricht, der kann sich des Beifalls sicher sein. Der deutsche Unterrichtsforscher Andreas Helmke im Gespräch.

Der imaginäre Durchschnittsschüler in unseren Klassen, Bild: Zeit online
"Keine Angst vor Vielfalt", Zeit online