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23. November 2016

Der Lehrplan 21 und das Gymnasium

Was kommt mit dem Lehrplan 21 auf die Gymnasien zu? Wird der Wissensstand von Volksschulabsolventen kompatibel mit den Mittelschulen sein? Über dieses brisante Thema diskutierten Bildungsfachleute im Rahmen eines Podiums an der Kantonsschule Zürich Nord.
Lehrplan 21: Auch Zürcher Gymnasien sind betroffen, Lokalinfo, 23.11.

21. November 2016

Staatlicher Umerziehungsplan muss vors Volk

Von 2006 bis 2010 erarbeitete eine sechsköpfige Projektgruppe unter Ausschluss der Öffentlichkeit die „Grundlagen für den Lehrplan 21“ (https://www.lehrplan.ch/sites/default/files/Grundlagenbericht.pdf). Die Projektgruppe setzte sich ausschliesslich aus reformorientierten Fachhochschuldozenten mit den Spezialgebieten Kompetenzorientierung, Bildungsstandards, Bildungssteuerung, Gender und Diversität sowie Schulbürokraten für Bildungsplanung, Schulentwicklung und Lehrersteuerung zusammen. Als gesetzliche Grundlage für den Lehrplan 21 wählte die Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK) 2010 die Form einer „Verwaltungsvereinbarung“, die den kantonalen Parlamenten nicht vorlegt werden musste. Der EDK ist es offensichtlich bewusst, dass ihre ständige Behauptung, das Volk hätte 2006 mit dem Bildungsartikel über den Lehrplan 21 abgestimmt, juristisch nicht haltbar ist und hat deshalb heimlich und eigenmächtig mit der Verwaltungsvereinbarung eine gesetzliche Grundlage am Volk vorbei geschaffen.
Der staatliche Umerziehungsplan „LP 21“ muss vors Volk, Bulletin Nr. 41 Bürger für Bürger, November 2016 von Peter Aebersold (Quelle: Rudolf Künzli: Verwaltungsanordnungen sind keine hinreichende Legitimation schulpolitischer Neuerungen. April 2016)

4. Juli 2016

"Lehrplan 21 ist Resultat von Übereifer"

Mit dem Lehrplan 21 soll der Unterricht in der Deutschschweiz einheitlich werden. Bildungsforscher Rudolf Künzli erklärt, wie es zu so vielen Volksinitiativen dagegen kommen konnte.

"Der Lehrplan 21 ist das Resultat von Übereifer", Tages Anzeiger, 4.7. von Anja Burri

7. Mai 2016

Keine fundierten Informationen für die Öffentlichkeit

Das beharrliche Schweigen der Offiziellen nennt sich in der Sprache des Lehrplans 21 (LP21) «Kompetenzkompensationskompetenz». Diese hat sich anscheinend zur wichtigsten Basiskompetenz in der heutigen Bildungspolitik gemausert. Sie gilt als unverzichtbar. Und in der Tat: Für die breite Öffentlichkeit ist der Lehrplan 21 ein grosses Fragezeichen geblieben. Vor allem die Eltern schulpflichtiger Kinder warten auf überzeugende Antworten.
Informiert die Bevölkerung über den Lehrplan 21! Schulblog Südostschweiz, 4.5. von Fritz Tschudi

4. April 2016

Rudolf Künzli zum Zürcher Beharren auf der Umsetzung des Lehrplans 21

„Grundsätzlich gelte, dass die Schule mit dem kompetenzorientierten Lehrplan 21 nicht grundlegend umgestaltet werde. Der Kompetenzorientierung liege ein Lern- und Unterrichtsverständnis zugrunde, das in der Aus- und Weiterbildung seit längerem vermittelt werde.“ So begründet die Zürcher Regierung nach einem Bericht der NZZ vom 18. März 2016 (S. 22) ihren Entscheid, die Vorbereitungsarbeiten zur Einführung des Lehrplans 21 weiterzuführen, obwohl demnächst in einer Volksabstimmung über diesen Lehrplan erst noch entschieden werde muss. 

Die Argumentation wirft einige grundsätzliche Fragen zur Legitimität und Legitimationspraxis schulpolitischer und insbesondere curricularer Entscheidungen auf. Die Fragen stellen sich juristisch gesehen in nicht repräsentativen, sondern direkten Demokratien verschärft. Die Fragen betreffen die folgenden drei Aussagen: Zum ersten wird festgehalten, es handle sich bei der Kompetenzorientierung um keine grundlegende Umgestaltung der Schule, zum zweiten wird dies mit dem Hinweis begründet, ein entsprechendes Lehr- und Unterrichtsverständnis werde seit einiger Zeit in der Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer vermittelt und schliesslich wird implizite erklärt, dass für die hier angestrebte nicht grundlegende Umgestaltung von Schule keine öffentliche Legitimation erforderlich sei.

3. Januar 2016

Management-Regime der Schule

Technokratische Reformen gefährden die hohe Qualität des Schweizer Bildungssystems.
Management-Regime der Schule, Reform. vpod Bildungspolitik 194, von Beat Kissling und Alain Pichard

11. Oktober 2015

Lehrplan 21: Wo bleibt der Widerstand von links?

In der ganzen Schweiz regt sich Widerstand gegen das neoliberale Konstrukt „Lehrplan 21“. Erstaunlicherweise fehlt jedoch der Widerstand von links, obwohl die WoZ immer wieder über kritische Stimmen von links berichtete. Zwei Beispiele: Die Bildungsgruppe des linken Thinktanks Denknetz lehne den LP 21 kategorisch ab, weil er sich vom emanzipatorischen Bildungsverständnis verabschiede und es nur noch um die wirtschaftliche Verwertbarkeit der Menschen gehe. Gemäss dem Lehrplanforscher Prof. Rudolf Künzli entmündige der LP21 die Lehrpersonen.
Leserbrief, Widerstand gegenden Lehrplan 21, von Peter Aebersold

8. November 2014

"Habe Vertrauen in die Stimmbevölkerung"

Die Erziehungsdirektoren präsentieren nach viel Kritik eine neue Fassung des Lehrplans 21. Trotzdem regt sich Widerstand. Der neue Lehrplan sei eine eigentliche Bildungsreform. Christian Amsler stellt sich den Fragen.




Amsler: "Wir haben genau zugehört", Screenshot SRF

Lehrplan 21: Auch die neuste Fassung erntet Kritik, SRF 10 vor 10, 7.11.

13. Oktober 2014

Künzli fordert zwei Lehrpläne

Der Lehrplanforscher Rudolf Künzli stellt fest, dass der Lehrplan 21 nicht gleichzeitig die Bedürfnisse der Bildungsadministration und der Politik abdecken könne. Er fordert deshalb zwei unterschiedlich ausgerichtete Dokumente.
Leserbrief NZZ, 13.10. Lehrplan 21 genügt nicht für Schulpolitik von Rudolf Künzli

4. September 2014

Rudolf Künzli fordert Moratorium für Lehrplan 21

Der bekannte Lehrplanforscher und ehemalige Rektor der PHNW, Rudolf Künzli, fordert einen Marschhalt auf dem Weg zum Lehrplan 21. Harmos und Lehrplan geraten politisch mehr und mehr in Bedrängnis. Es sei um der gemeinsamen Ziele willen klüger, die Streitpunkte zu klären, als formal beschlossene Pläne durchdrücken zu wollen. 




Rudolf Künzli: Lehrplan hat schulpolitische Gräben aufgeworfen. Bild: Aargauer Zeitung

Ein Moratorium für den Lehrplan 21, www.lehrplanforschung.ch von Rudolf Künzli August 2014 

6. August 2014

"Wenn es ernst wird, muss man lügen"

«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»
Dieses berühmt-berüchtigte Zitat des neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker signalisierte schon 1999 seine Demokratieverachtung und den fehlenden Respekt vor den Bürgerinnen und Bürgern. Im Jahr 2011 empfahl der Mustereuropäer zudem: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.»
Sorry, mich erinnert diese Haltung an die Strategie um die Entwicklung und die politische Durchsetzung des Lehrplans 21.

Alle wollen steuern, niemand rudern (Alain Pichard)


Schule der Zukunft: Demokratie im Sinkflug? Blog Südostschweiz, 6.8. von Fritz Tschudi

14. Juli 2014

Können und Wissen im Lehrplan 21

Der Lehrplan 21, der die Bildungsziele der Deutschschweiz vereinheitlichen soll, bringt den kompetenzorientierten Unterricht. Doch was genau sind eigentlich Kompetenzen, und wie verändern sie den Schulalltag?
Auf der Suche nach der Kompetenz, NZZ, 14.7. von Claudia Wirz

2. Juli 2014

Gemeinsamer Lehrplan wäre auch ohne Kompetenzorientierung möglich

Rudolf Künzli wurde als Teilnehmer eines Seminars zu Lehrplanfragen eingeladen. Ebenfalls dabei waren Lucien Criblez, Christian Amsler und Brigitte Mühlemann. Künzli fokussierte seine Ausführungen auf vier kritische Problemfelder:
1. Der Lehrplan ist erwartungsüberfrachtet.
2. Das Konzept der Kompetenzen und der Kompetenzmodelle ist theoretisch wie praktisch fragil und ungeklärt.
3. Das Kompetenzkonzept etabliert einen problematischen Primat des Könnens vor dem Wissen und anderen Dimensionen des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses. 
4. Der Lehrplan 21 gehorcht einer Logik der dysfunktionalen curricularen Differenzierung und Präzisierung der Lehrplanvorgaben.



Künzli: "Die Diskussion über die Konzeption des Lehrplans 21 kommt einerseits zu spät und andererseits zu früh", Bild: www.fhnw.ch



Re-Konstruktion eines beabsichtigten Diskurses zum Lehrplan 21, www.lehrplanforschung.ch von Rudolf Künzli, 28.5.

23. April 2014

Lehrplan 21 führt zu Abhak-Mechanismus

Ist der neue Lehrplan eine Kopfgeburt von Bildungstechnokraten? Rudolf Künzli befürchtet, dass es zu einem Abhaken von Kompetenzen kommt. Ausserdem greife der Lehrplan die Unterrichts-Vorbereitungskompetenz der Lehrer an. Vom Projektteam der D-EDK stellt sich Kathrin Schmocker den Vorwürfen.



Schulzimmer in Evolène im Wallis, Bild: Keystone

Lehrplan 21: praxisfern oder zukunftweisend? Radio SRF 2, Kontext, 27.2. von Sabine Bitter

11. Januar 2014

Kritik am Lehrplan 21 aus linker Sicht

Die Linke in der Schweiz tut sich schwer mit dem Lehrplan 21. Einerseits erkennt man die offensichtlichen Schwächen dieses "Jahrhundertwerks". Andererseits möchte man die eigenen Leute in den Bildungsdepartementen offensichtlich schonen - RR Regine Aeppli, SP Zürich, spricht von einem "eindrücklichen Pionierwerk und von der grössten Neuerung seit Einführung des Schulobligatoriums". Aus Sicht der linken Wochenzeitung WOZ ist diese Stillhaltepolitik fatal - gerade auch aus linker Sicht.






Demokratiedefizit: Abgeschirmtes Entwicklungslabor mit Eingeweihten, Bild: Philip Bürli


Wo bleibt die Kritik der linken Parteien? WOZ, 9.1. von Jan Jirat


31. Dezember 2013

Harmonisierung klappt nur mit den Fremdsprachen

Der Bildungsforscher Urs Moser findet den Umfang des Lehrplans 21 nicht zu gross. Dies ermögliche eine Konkretisierung der Inhalte, die für die Lehrmittelautoren, die Lehrer und interessierte Eltern von Vorteil sei. Rudolf Künzli fordert einen baldigen politischen Entscheid in der Fremdsprachenfrage. Denn eine wirkliche Harmonisierung könne nur mit dem Einbezug der Fremdsprachen erreicht werden.
Lehrplan 21 - die Probleme kommen bei der Umsetzung, SRF Echo der Zeit, 30.12. von Rafael von Matt

21. November 2013

Beruhigungspillen für die Lehrer

Die Einführung des Lehrplans 21 wird begleitet von vielerlei Beruhigungspillen für die Lehrer. 
Beruhigungspille Typ 1: Die Kantone blieben weiterhin souverän, an der Oberstufe würden keine Strukturen verändert, die Methodenfreiheit bliebe unangetastet usw. 
Beruhigungspille Typ 2: Die Einführung des Lehrplans sei mit dermassen grossen finanziellen Aufwendungen verbunden, dass die Sache wohl nicht so heiss gegessen werden könne. Das Geld fliesst natürlich wieder in die PH, die sich schon jetzt die Hände reiben wegen all der dringenden Fortbildungen bei der Einführung. Wie bitte? Wären die Lehrer kompetent ausgebildet, könnten sie sich diese Weiterbildungstage sparen.
Beruhigungspille Typ 3: Der Lehrplan ist sowieso nicht für die Lehrer gedacht. Er wird ins Gestell gelegt und damit hat sich's. Wieso also das Geschrei?

Ich glaube, der Lehrplan 21 verschiebt einmal mehr die Gewichte weg vom Klassenzimmer und hin zur Administration, Forschung, Ausbildung. Zu jenen Leuten also, die gut davon leben, dass sie an der Schulpraxis scheiterten.




Rudolf Künzli: Kompetenzorientierung als bildungspolitischer Slogan, Bild: Annatina Franaszek

Lehrer erhalten Beruhigungspillen zum Lehrplan 21, Aargauer Zeitung, 21.11. von Hans Fahrländer

20. November 2013

"Inhaltslose Geschwätzkultur"

Zu den heftigsten Kritikern des Lehrplans 21 gehört der Volkswirtschafter Mathias Binswanger. Seiner Meinung nach fördert die Verschiebung von Wissen hin zu Kompetenzen eine "inhaltslose Geschwätzkultur". 
Intensiv beteiligten sich rund 100 Gäste an der Diskussion, die kürzlich an der Uni Basel stattfand. Der Verein «Denknetz», der Entwicklungen in der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik aufgreift, hatte zu einer Abendveranstaltung geladen. Es ging um den Lehrplan 21, das umstrittene Projekt, das die Lernziele für die 21 Deutschschweizer Kantone vorgeben soll.
Scharfer Kritiker des Lehrplans 21 ist Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Doch auch Rudolf Künzli, Lehrplanforscher und ehemaliger Leiter der Pädagogischen FHNW, stellt ihn infrage, jedoch auf etwas gemässigtere Weise als Binswanger. Einheitlicher Tenor: Der Lehrplan überfordert die Schüler, ist für Lehrkräfte kaum umsetzbar und entfernt sich zu weit von der Kernaufgabe der Schule: dem Vermitteln von Fachwissen.
Mathias Binswanger argumentierte klipp und klar: «Das Wissen wird mit dem Lehrplan 21 in den Hintergrund gedrängt.» Gefördert würde stattdessen eine inhaltslose Geschwätzkultur. Im Lehrplan sei viel die Rede von Selbstreflexion, Eigenständigkeit sowie Beziehungs- und Konfliktfähigkeit. Doch dies seien nichtssagende Worthülsen. Ausserdem: «Wie will man Kompetenz messen?» Da würde eine Form von Scheinpräzision vorgegaukelt, die nie und nimmer Realität sei.
Seiner Meinung nach will der Lehrplan 21 die Schulen zurechtstutzen auf politisch korrektes, normiertes Mittelmass. Doch so nehme man den Lehrkräften immer mehr Freiraum und die Lust am Unterrichten. «Wenn die Freude verdrängt wird, wird auch die Qualität verdrängt», ist Binswanger überzeugt.
Als Binswanger jedoch den Schluss zog, dass reine Kompetenzorientierung zu pseudokommunikativem Schwätzertum führe und den Schülern dafür grundlegende Fähigkeiten beispielsweise in Mathematik fehlen würden, sah sich Rudolf Künzli bemüssigt, Gegensteuer zu geben: «Der Lehrplan 21 ist eine Überforderung für die Schüler, das ist richtig. Doch er ist kein Schrott. Da müssen wir genau sein.» Allerdings sei die Überforderung der Schülerschaft und die Fülle des Lehrplans tatsächlich ein Problem.
Auch er stellte jedoch fest: «Kompetenz ist so was wie eine pädagogische Bewegung geworden.» Er ging auf die Geschichte der Bildung ein und stellte zum Schluss seines Referats fest: «Die Politik scheut die Setzung von gemeinsamen Rahmenbedingungen: Nicht einmal mit der Schulharmonisierung hätten so relevante Anliegen wie die gemeinsame Einführung von Fremdsprachen, Schulzeiten und Fächerstrukturen durchgesetzt werden können.
Zum Schluss schaltete sich auch die Zuhörerschaft in die Diskussion ein, unter ihnen viele Lehrkräfte: «Binswanger macht es sich zu einfach. Er war wohl schon lange nicht mehr in einer Schulstube», sagte einer von ihnen. Gerade mit dem Kompetenzbegriff habe man nun die Chance, von der Wortfülle wegzukommen. Doch der Lehrplan 21 erntete auch von dieser Seite nicht viele gute Worte.
«Man hat den Eindruck, dass man mit dem Lehrplan die Gesellschaft über unsere Jugend umerziehen will», sagte ein Votant, der sich als Pfarrer outete.Und er fügte hinzu: «Das Werk kommt daher wie eine Bibel.» Bedenken äusserte auch eine Primarlehrerin: «Es scheint, dass die Schüler mit dem neuen Lehrplan nicht mehr rechnen und lesen müssen, dafür aber operieren und benennen, erforschen und argumentieren.» Wissen könne man aber so kaum erlangen, da gehöre nun einfach einmal Pauken dazu.
Angesprochen wurde ein weiteres Problem: «Gerade die zahlreichen auffälligen Kinder dürften mit dem neuen Lehrplan überfordert sein», sagte eine Lehrerin. Diese seien auf klare Anweisungen angewiesen. Doch der Lehrplan 21 setze ganz klar auf das eigenständige, selbstbestimmte Lernen.
Quelle: Lehrplan 21 fördert "inhaltslose Geschätzkultur", Basler Zeitung, 20.11. von Franziska Laur

14. Oktober 2013

Lehrplan 21 als Lebenshilfe?

"Ernährt euch gesund, Vorsicht im Internet, wie funktioniert Geschlechtergleichheit": Der neue Lehrplan 21 sagt den Schülern viel stärker als früher, wie sie leben sollen. Doch diese Art "Lebenshilfe" kommt nicht bei allen gut an.
Mischt sich der Lehrplan 21 zu sehr ein? SRF Echo der Zeit, 13.10. von Rafael von Matt

21. August 2013

Schweres Geschütz gegen den Lehrplan 21

Die Zahl der kritischen Artikel zum Lehrplanentwurf 21 reisst nicht ab. Nun meldet sich Rudolf Künzli, der ehemalige Direktor der PHNW, zu Wort. Er konstatiert politisches Versagen, Hilflosigkeit und Abschieben von Verantwortung. 

Künzli: "Gefährdung der politischen Legitimation der öffentlichen Schule", Bild: www.lehrplanforschung.ch


Der Lehrplan 21 ist vieles - ausser, was er sein sollte! Die kritische Analyse aus der Lehrplanforschung, lvb inform, von Roger von Wartburg

Der Lehrplan 21: Ein Lehrplan der neuen Generation, aber auch ein zukunftsfähiges Modell zur Klärung des gesellschaftlichen Auftrags der Schule? Rudolf Künzli in www.lehrplanforschung.ch