Der Lehrplan 21 öffnet Ideologien, wie z.B. der Auseinandersetzung, ob unser Geschlecht biologisch oder sozial bestimmt sei, Tür und Tor. Mit dem entsprechenden Lehrplanbezug (Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) > Lebenskunde - Ethik, Religionen, Gemeinschaft > Ich und die Gemeinschaft - Leben und Zusammenleben gestalten > Die Schülerinnen und Schüler können Geschlecht und Rollen reflektieren.) lassen sich zweifelhafte Inhalte in die Schule lotsen und dort bei pubertierenden Jugendlichen entsprechend Verunsicherung stiften. Was soll das?
23. Dezember 2020
7. Dezember 2020
Nicht wieder dieselben Theorien hervorholen
Die Massnahmen zur Verbesserung von Deutsch- und Mathematikleistungen sind zu begrüssen. Der kritische Punkt dürfte dabei wieder einmal die verordnete Weiterbildung der Lehrpersonen werden. Wenn dafür dieselben Dozentinnen und Dozenten aufgeboten werden, die mit ihren Theorien letztlich für die unbefriedigenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler verantwortlich sind, darf man sich auch von einer zusätzlichen Lektion nicht allzu viel versprechen: Schreiben nach Gehör, Output-Orientierung, konstruktivistisches Lernen, Kompetenzen, selbst organisiertes Lernen im altersdurchmischten Grossraum, Verzicht auf Fehlerkorrektur, Multiple-Choice-Tests, Lernprogression durch algorithmische Steuerung, und, und, und. Alle diese Reformideen torpedieren das Lernen mehr, als dass sie es fördern. Also bitte: Keine Fortbildung mit untauglichem theoretischem Ballast!
Basler Zeitung, 7.12., Leserbrief von Felix Schmutz
5. Dezember 2020
Baselland ändert Stundentafel für bessere Testergebnisse
Es waren klare Worte, die Regierungsrätin Monica Gschwind an der gestrigen Video-Medienkonferenz zur Zukunft der Baselbieter Volksschule wählte: «Die Resultate haben den Anspruch, den ich als Bildungsdirektorin habe, nicht erfüllt.» Die Rede ist von den Ergebnissen der Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK), bei der Schülerinnen und Schüler der ganzen Schweiz in verschiedenen Fächern getestet werden. Im Mai 2019 wurden die Ergebnisse präsentiert – in den Fächern Mathematik, Deutsch und Französisch waren sie im Baselbiet unbefriedigend. «Bei den Bildungskompetenzen streben wir nicht das Mittelfeld an», meint Gschwind, «sondern Ergebnisse, die deutlich darüberliegen.»
Das Mittelfeld reicht ihr nicht, BZ Basel, 3.12. von Kelly Spielmann
23. August 2020
Das Fach "Medien und Informatik" als Tummelplatz unterschiedlicher Auffassungen
Nur mit Notebooks ist es nicht getan: Digitale Phänomene der heutigen Zeit sollen verstanden und mitgestaltet werden. Das ist der Zweck des Faches "Medien und Informatik". Doch wie kann dies gelingen? Einfach mehr Weiterbildung für die Lehrer?
Macht das Fach "Medien und Informatik" fit für die Digitalisierung? SRF, 22.8. von Reto Widmer
10. April 2020
PISA-Schleicher:"Schweizer Lehrer haben Nachholbedarf"
20. Januar 2020
Lernen hat mit Sprache zu tun
27. Dezember 2019
Weiterbildung in der schulfreien Zeit
7. Dezember 2019
Medien- und Informatikbildung mangelt es an Koordination
24. November 2019
Nulltoleranz bei Mobbing
27. Oktober 2019
Neue Perspektiven durch Weiterbildung
17. Oktober 2019
Kurs mit Urs
- Schreiben/Writing
- Lesen/Reading
- Speaking
- Listening
- Grammar
- Vocabulary
- Diktate/Dictations
- Digital tools for the classroom
26. August 2019
Kommission fordert mehr digitale Weiterbildung für Lehrer
11. August 2019
Die Digitalisierung hat die Lerninhalte wenig verändert
Immer mehr "Assistenzlehrer"
20. Juli 2019
Was tun die Lehrer während den Ferien?
22. Juni 2019
Graubünden investiert in ICT-Ausbildung der Lehrer
18. Juni 2019
Digitalisierung in der Volksschule
Abrufen: Digitalisierung in der Volksschule, Städteinitiative Bildung, Juni 2019
12. Mai 2019
Individualisierung an der Oberstufe
Individualisierung auf der Oberstufe, Urs Kalberer, 12.5.
