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18. August 2016

Fehlende gesetzliche Grundlage für Videoüberwachung

Baselbieter Gemeinden lassen ihre Schulhöfe überwachen und machen gute Erfahrungen damit. Der Kanton hingegen verzichtet aus rechtlichen Gründen auf Kameras an seinen Schulen.
Der Kanton will kein elektronisches Auge an seinen Schulen, bz Basel, 11.8. von Michel Ecklin

26. Juni 2014

Zahl von Kameras soll reduziert werden

In den Stadtzürcher Schulhäusern soll die Zahl der Überwachungskameras deutlich reduziert werden. So befand der Gemeinderat und überwies ein entsprechendes Postulat einstimmig. Momentan sind 600 Kameras im Einsatz.




Kameras sollen vor Vandalismus schützen, Bild: Keystone

Weniger Videokameras an Zürcher Schulhäusern, SRF Regional, 26.6. von Michael Ganz

16. Januar 2014

Alarmsystem abgelehnt

Die Stadt Zürich verzichtet auf ein Alarmsystem, dass im Falle eines Amoklaufes alle 104 Schulen der Stadt an ein elektronisches Alarmsystem angeschlossen hätte. Die Kosten waren mit 5,2 Millionen Franken veranschlagt worden.
Kein Amokalarm für Stadtzürcher Schulen, NZZ, 16.1. von Jan Hudec

29. Mai 2013

Kameras bewähren sich

Durchwegs positive Erfahrungen mit Kameras bei Schulanlagen hat man im Kanton Luzern gemacht. 





Überwachungskamera bei Veloständer, Bild: Manuela Jans

Kameras bei Schulanlagen bewähren sich, Neue Luzerner Zeitung, 29.5.

6. Februar 2013

Videoüberwachung in Schulhäusern

Man fragt sich, was alles noch passieren muss, bis man Vandalen und feigen Missetätern endlich entgegentritt. Die Schulen reagieren nur sehr zögerlich, obwohl das Problem sehr verbreitet ist. In Sursee hat man genug von  durchgetrennten Bremskabeln, aufgeschlitzten Velopneus und abmontierten Sätteln an den Oberstufenschulhäusern. Ab sofort sind Überwachungskameras im Einsatz.




Überwachungskamera bei einem Veloständer, Bild: Manuela Jans

Sursee überwacht neu Schulhäuser, Neue Luzerner Zeitung, 6.2.

5. November 2012

Aufrüsten gegen Vandalismus

Jedes Jahr verursachen Vandalen in Stadtzürcher Schulanlagen Schäden in der Höhe von mehreren 100'000 Franken. Nun sollen die Täter mit Hilfe von Videoüberwachung ferngehalten werden. Bis Ende dieses Jahres werden 15 städtische Schulanlagen über Videokameras verfügen.
Über den Nutzen der Videoüberwachung gibt es noch keine Antworten. Zwar gibt es seit der Überwachung von drei Schulhäusern dort keine Beschädigungen mehr. Es könnte jedoch sein, dass sich die Zerstörungen einfach auf andere Gebäude verlagert haben.












Hilft Videoüberwachung Gewaltakte vermeiden? Bild: Limmattaler Zeitung
Videoüberwachung in 15 Schulen, NZZ, 5.11. von Rebekka Haefeli

24. Oktober 2012

Lehrer bestraft wegen Rauchens

Zugegeben: Noch sind wir nicht so weit wie die untenstehende Geschichte aus Japan. 
Quelle: NZZ, 24.10.

23. Februar 2012

Was tun bei Cyber-Mobbing?

Von Cyber-Mobbing können alle betroffen sein: Schüler, Lehrer und Schulleitungen. Der Kanton Luzern hat ein Merkblatt dazu herausgegeben. Es liefert Informationen und Tipps.

Neue Art der Bedrohung: Cybermobbing, Bild: suchthilfe-ags.ch
Cyber-Mobbing: Ein Merkblatt für Schulleitungen, Lehrpersonen und Schuldienste, Kanton Luzern, Bildungs- und Kulturdepartement

22. Januar 2012

Opfer oder Täter?

Der Fall eines in Basel entlassenen Lehrers sorgt für Schlagzeilen. In seinem Blog legt der Mann seine Sicht der Dinge dar und belastet den Basler Erziehungschef Eymann und weitere Mitglieder des Erziehungsdepartements schwer. Lehrer H. wurde 2006 entlassen. H. spricht in diesem Zusammenhang von Verleumdung. Nun hat der ex-Lehrer Strafanzeige eingereicht. Regierungsrat Eymann hatte Ende 2010 selbst Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht. Dies wegen der im Internet aufgetauchten Anschuldigungen gegen seine Person. Die Basler Staatsanwaltschaft bestätigt der Basler Zeitung, dass der Fall "in intensiver Bearbeitung" sei.

Wird angegriffen: Regierungsrat Christoph Eymann, Bild: behoerdenmobbing.blogspot.com
Ex-Lehrer verfolgt Christoph Eymann, Basler Zeitung, 22.1. von Raphael Suter
Der Blog des Lehrers H. ist hier einsehbar.

26. September 2011

Videoüberwachung der Schulhäuser

Die Stadt Zürich hat genug von Vandalenakten an Schulhäusern. Die Schäden belaufen sich auf mehrere 100'000 Franken pro Jahr. Nach einem erfolgreichen Versuch sollen nun 13 Schulhäuser nachts und an Wochenenden überwacht werden. Erfahrungen zeigen, dass die Videokameras die Schäden um bis zu 90 Prozent verringern können. 
Kameras mit Blick auf den Pausenplatz: Das neue Schulhaus Albisriederplatz hat gleich 20.
Kameras als Schutz vor Vandalen? Bild: Doris Fanconi
Schulhäuser werden mit Kameras überwacht, Tages Anzeiger, 26.9.