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26. Februar 2019

Knill ist verwundert

Heute Montag soll sich der Hochschulrat der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) mit der Nachfolge des freigestellten Prorektors Matthias Begemann beschäftigen. Der grüne Kantonsrat Peter Dransfeld (Ermatingen) hat erfahren, dass an einer anberaumten Sitzung «dem Vernehmen nach die Wahl des Nachfolgers traktandiert ist».
Hochschulrat will möglichst bald einen Nachfolger finden, Thurgauer Zeitung, 25.2.

22. Februar 2019

PH Thurgau: Nun schaut die Regierung hin


Hinter der Freistellung des Vizerektors der PHTG «verbirgt sich mehr». Diese Tatsache hat der Regierungsrat zur Kenntnis nehmen müssen, heisst es in einer Mitteilung von Mittwoch: «Es geht um strukturelle und personelle Probleme der PHTG, die zur jetzigen Situation führten.»
PHTG wird zur Chefsache, Thurgauer Zeitung, 21.2. von Larissa Flammer

21. November 2018

Wie Monika Knill das Frühfranz rettete


Regierungsrätin Monika Knill referiert über die Alltagsdiplomatie in der Thurgauer Politik. Am 21. Kommunalforum der Thurgauer Kantonalbank illustriert sie diese am Beispiel des Frühfranzösisch.
Das Wort ist die Waffe der Diplomatie, Thurgauer Zeitung, 21.11. von Sebastian Keller

3. Mai 2018

Thurgau baut Schulevaluation nicht ab

Die Thurgauer Schulaufsicht muss nicht noch mehr sparen. Der Grosse Rat hat am Mittwoch eine Leistungsmotion mit dem Titel "Qualitätssicherung Volksschule" mit dem Stichentscheid der Ratspräsidentin mit 58 gegen 57 Stimmen abgelehnt.
Thurgauer Schulaufsicht muss nicht zusätzlich sparen, sda, 2.5.
Schlechte Noten für Kontrolleure, St. Galler Tagblatt, 2.5.

24. Januar 2018

Sekundarlehrer wollen weiterhin mündliche Aufnahmeprüfungen

Die Thurgauer Regierung will die mündlichen Prüfungen für die Aufnahme an Mittelschulen abschaffen. Die Sekundarlehrer wehren sich dagegen. Dass künftige Kantischüler nur noch schriftlich geprüft werden sollen, verstosse gegen den neuen Lehrplan.
Die Sekundarlehrer sind gegen die Abschaffung mündlicher Kantiprüfungen, St. Galler Tagblatt, 24.1.

11. Dezember 2017

Knill will keinen Kindergarten-Master

Der nationale Lehrerverband diskutiert, ob auch Primarschullehrer einen Master haben müssen. Thurgauer Lehrerinnen und Lehrer stehen diesem Ansinnen skeptisch gegenüber. Die Thurgauer Bildungsdirektorin Monika Knill plädiert für das heutige System.
In jeder Schulklasse einen Master, St. Galler Tagblatt, 11.12. von Sebastian Keller

22. Oktober 2017

Thurgau will Hochbegabte fördern

Ende der 90er-Jahre galt der Thurgau mit seinem Fördertag-Konzept noch als Pionier der Hochbegabtenförderung in der Schweiz. Später zog sich der Kanton aus diesem Bereich weitgehend zurück und überliess den Schulgemeinden das Feld. Diese hatten vor Ort Konzepte zu erarbeiten, die neben sonderpädagogischen Massnahmen auch solche im Sektor der Begabtenförderung umfassten.
Ein Tummelplatz für helle Köpfe, St. Galler Tagblatt, 21.10. von Christian Kamm

15. Juni 2017

SVP Regierungsrätin setzt zwei Primarfremdsprachen durch

Ihre Augen leuchteten. Es ist der bemerkenswerteste Erfolg der Thurgauer Erziehungsdirektorin Monika Knill in den neun Jahren ihrer bisherigen Regierungstätigkeit. Mit 62 gegen 60 Stimmen hat das Kantonsparlament am Mittwochmorgen in zweiter Lesung die Verschiebung des Französischunterrichts von der Primar- in die Sekundarschule abgelehnt. Es war gelungen, im Vergleich zur ersten Lesung vom 3. Mai sieben Parlamentsmitglieder auf die Seite der Befürworter des Frühfranzösisch zu ziehen. Die SVP-Regierungsrätin hatte sich im Parlament und in zahlreichen persönlichen Gesprächen vehement für die Beibehaltung der zweiten Fremdsprache in der Primarschule gewehrt.
Mutter Courage sichert Sprachenfrieden, NZZ, 15.6. von Jürg Krummenacher

11. Juni 2017

Knills Vorschläge zeigen Wirkung

Das Frühfranzösisch hält den Thurgau weiter in Atem. Nur eine Woche vor der zweiten Lesung im Grossen Rat zeigt sich Regierungsrätin Monika Knill kämpferisch – und die Lehrer wortkarg. Auf kontroverse Diskussionen zum Frühfranzösisch wartet man an der Delegiertenversammlung von Bildung Thurgau aber vergebens. «Das Geschäft wurde vorab gut diskutiert», sagt Anne Varenne, Präsidentin des Verbandes. Eine aktuelle Lehrerumfrage zeigt zudem: Die Meinungen gehen nicht mehr so weit auseinander wie noch im letzten Jahr.
Mehr Rückhalt für Frühfranzösisch, St. Galler Tagblatt, 9.6. von Sabrina Bächi

4. Mai 2017

Volk wird wohl letztes Wort haben

Das Kantonsparlament bleibt dabei: Das Frühfranzösisch soll im Thurgau bald der Vergangenheit angehören. Ob es tatsächlich so weit kommt, ist dennoch offen. Das letzte Wort wird wohl das Volk haben.
Wieder läutet das Totenglöcklein, Thurgauer Zeitung, 4.5. von Christian Kamm

27. April 2017

Kippt der Thurgau doch noch?

Urs Schrepfer gehört zu den sechs Thurgauer Kantonsräten, die 2013 eine Motion zur Abschaffung des Französischunterrichts an der Primarschule eingereicht hatten. Nächste Woche befasst sich der Grosse Rat nochmals mit dem Geschäft. Dem SVP-Kantonsrat aus Busswil kommt dabei als Kommissionspräsident eine entscheidende Rolle zu.
Eine Chance für das Frühfranzösisch, Thurgauer Zeitung, 26.4. von Thomas Wunderlin

16. Dezember 2016

Innerrhoden bleibt standhaft

Der Appenzeller Innerrhoder Erziehungsdirektor Roland Inauen freut sich über den Entscheid, den Kantonen weiterhin die Verantwortung über die Volksschule zu belassen. Die langjährige Erfahrung zeige, dass die Appenzeller Schüler die Anforderungen des Französischunterrichts am Ende der obligatorischen Schulzeit auch bei einem Start im 7. Schuljahr erreichten.
Inauen: "Im Sommer haben wir gelitten, nun kommt kurz vor Weihnachten die Erlösung", Bild: AI
Frühfranzösisch: Berset macht Rückzieher - Thurgau freut's, SRF Regional, 16.12.
Bund macht Kehrtwende, SRF, 16.12.

28. November 2016

Rückenwind für Lehrplan 21

Im Beitrag von Radio SRF nehmen Christian Amsler, Monika Knill und Felix Huwyler Stellung zum Abstimmungsergebnis. Amsler und Knill sind zuversichtlich bezüglich der noch bevorstehenden Abstimmungen zum Lehrplan 21. 
Lehrplan 21: "Deutliches Signal an andere Kantone", Radio SRF, 28.11.

22. November 2016

Lehrplananpassung dringend nötig

Derzeit wird im Kanton Thurgau heftig über den neuen Lehrplan Volksschule Thurgau debattiert oder vielmehr gestritten. Dem Regierungsrat soll mit einer Initiative unter anderem die Kompetenz entzogen werden, weiterhin den Lehrplan und die Stundentafel zu erlassen. Gleichzeitig wollen die Initianten die auf nächsten Sommer geplante Einführung des neuen Lehrplans verhindern. Vorweg: Kritische Auseinandersetzungen in bildungspolitischen Themen sind nicht neu und sogar erwünscht.
Traditioneller und innovativer Lehrplan, NZZ, 22.11. Gastkommentar von Monika Knill

14. November 2016

Die braven SVP-Bildungsdirektoren

Genau wie ihr St. Galler Parteikollege verteidigt auch die Thurgauer SVP-Bildungsdirektorin Monika Knill (SVP) den Lehrplan 21 durch dick und dünn. Für sie bedeutet die Initiative einen Vertrauensentzug.
Monika Knill streitet sich mit Klemenz Somm (GLP) vom Initiativkomitee, Bild: Reto Martin
Streitfall neuer Lehrplan, St. Galler Tagblatt, 14.11. Interview: Ch. Kamm/L. Flammer

5. September 2016

Thurgau informiert über Vernehmlassung zum Lehrplan 21

Die Vernehmlassung zum neuen Lehrplan Volksschule Thurgau, zu den Stundentafeln und dem Beurteilungsreglement ist auf grosses Interesse gestossen. Die Auswertung der Vernehmlassung zeigt, dass der neue Lehrplan Volksschule Thurgau breite Unterstützung erfährt. Es werden zahlreiche Verbesserungsvorschläge aufgenommen. Handlungsbedarf ist insbesondere im Bereich der Stundentafeln und beim Beurteilungsreglement gegeben. Für die Erfüllung des Motionsanliegens „Französisch erst auf der Sekundarstufe“ wird der Regierungsrat dem Grossen Rat eine Gesetzesbotschaft unterbreiten.
v.l.n.r.: Beat Brüllmann, Monika Knill, Sandra Bachmann, Paul Roth, Bild: Kanton TG
Lehrplan Volksschule Thurgau: Breite Unterstützung, aber auch Handlungsbedarf, Kanton Thurgau, Medienmitteilung, 1.9.

9. Juli 2016

"Wir wollen kein Französisch in der Primarschule"

Am Mittwochnachmittag hatte die Thurgauer Regierung mitgeteilt, dass sie enttäuscht sei über den Entscheid des Bundesrates, eine Vernehmlassung zur Harmonisierung des Sprachenunterrichts durchzuführen. Mit diesem Schritt greife der Bund unverhältnismässig in die Bildungshoheit der Kantone ein.
Monika Knill hält am Ausstiegsplan für Primarfranz fest, Bild: Reto Martin
Monika Knill: "Wir wollen kein Französisch in der Primarschule", St. Galler Tagblatt, 6.7.

2. Juni 2016

"Ein föderales Meisterwerk"

Die Thurgauer Regierungspräsidentin und Erziehungsdirektorin Monika Knill wirbt im Thurgau für den Lehrplan 21. 
Monika Knill wurde von einem Schulpräsidenten "charmant" begrüsst, Bild: Manuel Nagel
"Es ist ein föderales Meisterwerk", Thurgauer Zeitung, 2.6. von Manuel Nagel

8. Mai 2016

Keine Ausnahmen für muslimische Kinder

Wenn am 6. Juni der Ramadan beginnt, ist die Ʈhurgauer Erziehungsdirektorin Monika Knill (SVP) gerüstet. Ihr Volksschulamt hat klare Direktiven für den muslimischen Fastenmonat erlassen: An den Ʈhurgauer Schulen wird es keine Islam-Sonderregelungen geben.



















Monika Knill geht weiter als andere Kantone, Bild: Reto Martin
Koch- und Turnunterricht auch während des Ramadan, Sonntagszeitung, 8.5. von Nadja Pastega

1. April 2016

"Verständnis der Westschweiz gegenüber dem Thurgauer Entscheid"

In der Sendung "10 vor 10" des Fernsehens SRF kommentieren Simone Pfenninger und Peter Rothenbühler den Thurgauer Entscheid, das Französische aus der Primarschule zu streichen. Ausserdem zu Wort kommen die Erziehungsdirektoren der Kantone Freiburg und Thurgau.
Kontroverse um Frühfranzösisch, 10 vor 10 SRF, 1.4.