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10. April 2018

Schrulliges und lottriges Gymnasium

Immer mehr Jugendliche wollen ans Gymnasium. Aber wieso? Die Matur ist in die Jahre gekommen. Inhalte sind veraltet, wichtige Kompetenzen werden zu wenig gefördert, die Vorbereitung auf die Uni ist dürftig. Es ist Zeit für eine Totalreform. 
Die Matur - ein Sanierungsfall, NZZaS, 8.4. von Michael Furger

20. März 2018

Wann schwappt die Harmonisierungswelle auf die Gymnasien über?

Peter Bonati ist einer der besten Kenner der Schweizer Gymnasiums-Szene. Der ehemalige Lehrer für Deutsch und Philosophie an der Alten Kantonsschule Aarau war während 20 Jahren Direktor und Dozent am Höheren Lehramt der Universität Bern. Zudem hat er den schweizerischen Rahmenlehrplan «Berufsmaturität» erarbeitet und in diversen Kantonen die Einführung kompetenzorientierter Gymnasiums-Lehrpläne begleitet.
Vergleichbarkeit versus Lehrfreiheit, Basellandschaftliche Zeitung, 20.3. von Hans Fahrländer

2. Oktober 2017

Lehrplan 21 unverbindlich bezüglich Gymnasiumübertritt

Ist die Qualität der Matur so gut, wie die Gymnasien es glauben? Oder muss die Ausbildung grundlegend überarbeitet werden? Eine Studie von Peter Bonati liefert eine Reihe von Anregungen.
Zu wenig Harmonie unter den Gymnasien, NZZ, 2.10. von Jörg Krummenacher

Licht ins schwarze Loch der gymnasialen Lehrpläne

Die Lehrpläne müssten homogener, die Anforderungen vergleichbarer, die Prüfungen gerechter werden. Das fordert der Bildungswissenschafter Peter Bonati in einer neuen Publikation. Er hat die Gymnasien und ihre Lehrpläne eingehend untersucht und die Situation an 144 der 149 anerkannten Schweizer Gymnasien, die sich an der Studie beteiligt haben, ausgewertet. Damit bringt er Licht in ein schwarzes Loch der Schweizer Bildungslandschaft. So ausgiebig die Politik und teilweise das Stimmvolk über den Lehrplan 21 für die Volksschule debattiert und gestritten haben, so unbekannt, kaum erforscht und wenig diskutiert waren bisher die Lehrpläne der Gymnasien.
Durcheinander an den Gymnasien, NZZ, 2.10.

30. April 2016

Grundlegende Reform bedroht unser Bildungssystem

Niemand wird behaupten, das Schweizer Bildungssystem sei nicht Teil der Erfolgsgeschichte Schweiz. Im Gegenteil: Die auf eine solide Allgemeinbildung ausgerichtete Volksschule bereitet heute bestens sowohl für eine akademische Laufbahn als auch für eine auf der Berufslehre aufbauende Karriere vor. Auf das Leben eben. Doch unterdessen hat eine nie gesehene Reformwelle die Schulen in der Schweiz erfasst. Eine, die das Potenzial hat, die erfolgreiche föderalistische Bildungslandschaft in der Schweiz zu zerstören. Die Schweiz setzt mit den vielen Schulreformen ihr hohes Ausbildungsniveau, das auf einer Allgemeinbildung in der Volksschule und auf einem dualen Berufsbildungssystem aufbaut, aufs Spiel – und damit letztlich auch den wirtschaftlichen Wohlstand und den Lebensstandard.
Die Schweiz darf ihr Bildungssystem nicht zerstören, Basler Zeitung, 30.4. von Thomas Dähler

24. November 2014

Zu wenig Lerninhalte im Lehrplan 21

Gemäss Peter Bonati enthält der Lehrplan 21 zu wenig Lerninhalte, die sich für den Unterricht verwenden lassen. Auch ist Arbeit noch lange nicht abgeschlossen.





Bonati kritisiert den Lehrplan 21, Bild: Südostschweiz


"So können die Lehrer den Lehrplan nicht anwenden", Südostschweiz, 24.11. von Hans Fahrländer