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3. April 2019

Digitale Geräte sind unerlässlich


Medienpädagoge Thomas Merz über Ablenkung als Herausforderung der digitalen Gesellschaft, Strategien für Schüler und die Schule der Zukunft.
Thomas Merz ist Medienpädagoge und Prorektor der PH Thurgau, Bild: Reto Martin
iPad in der Schule: "Es darf nicht einfach um einen Trend gehen", St. Galler Tagblatt, 3.4. von Bruno Knellworf

16. Dezember 2018

Kreativer Raum


Ein neues Unterrichtskonzept soll die Schülerinnen und Schüler besser auf die digitale Welt vorbereiten. Beim Forum 2018 des Think Tank Thurgau (TTT) wurde es vorgestellt.
Ein Raum für Macher, Thurgauer Zeitung, 8.12. von Barbara Hettich

26. September 2018

"Digitalisierung verändert alles"

Das Amt für Volksschule hat die Lehrertagung unter das Thema Digitalisierung gestellt. Das neue Modul Medien und Informatik löst noch viel Unsicherheit aus. Doch fünf Lehrpersonen teilten ihre Erfahrungen.
"Lehrer sollen ihre Ideen teilen", Thurgauer Zeitung, 21.9. von Larissa Flammer

17. Februar 2018

Punkto Digitalisierung auf dem richtigen Weg

Thomas Merz glaubt, dass die Schweizer Schulen im Umgang mit der Digitalisierung mittlerweile auf dem richtigen Weg sind. Der Medienpädagoge sagt aber auch, dass sie auf diesem Weg noch ganz am Anfang stehen.
Digitalisierung an Schweizer Schulen schreitet voran, Luzerner Zeitung, 16.2. von Dominic Wirth

1. Februar 2018

Bessere Vorbereitung auf digitale Berufswelt

Wenn es um die Digitalisierung geht, klaffen die Erwartungen und Forderungen der Schulen und der Wirtschaft weit auseinander. Viele Unternehmen verlangen, dass die Schülerinnen und Schüler schon früher und besser auf die neuen Herausforderungen der digitalen Berufswelt vorbereitet werden. Von schulischer Seite findet diese Forderung Gehör. Man könne die digitale Ausbildung aber nicht nur auf Forderungen der Wirtschaft abstützen, heisst es unisono.
Digitalisierung: Wirtschaft und Schule sind gefordert. Gespräch mit dem Medienpädagogen Thomas Merz und dem Unternehmer Andreas Wieland, SRF Regional, 1.2.

12. Dezember 2016

Wissens-Abbau gefährdet Demokratie

Kürzlich hat der Medienpädagoge Thomas Merz von der Pädagogischen Hochschule (PH) Thurgau in verschiedenen Zeitung für die Medienbildung geworben, die neu im Lehrplan 21 als Pflichtstoff aufgenommen werden soll. Medienpädagoge Thomas Merz fürchtet, dass die Gesellschaft in ein Demokratiedefizit hineinläuft, wenn immer mehr Menschen bei Falschmeldungen („Fake News“) in den Medien nicht mehr zwischen wahr und falsch unterscheiden können. Eine Demokratie – und erst recht eine direkte Demokratie – sei auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger informiert sind. 
PISA-Absturz: Wissensabbau beim Lehrplan 21 gefährdet die direkte Demokratie, 12.12. von Peter Aebersold

27. Oktober 2015

Medienkompetenz als Schulfach?

Der Informationsjournalismus hat ein Nachwuchsproblem. Nicht weil niemand mehr Journalist werden möchte. Sondern weil jüngere Menschen Newsangebote von Zeitungen, Radio und Fernsehen immer weniger nutzen. Gegensteuer könnte an Schulen gegeben werden. Aber dafür fehlt die Unterrichtszeit. Ein Interview mit Thomas Merz von der PH Thurgau.








Der Dreh- und Angelpunkt ist der Lehrplan, Bild: SRF
Umgang mit Medien wird nach dem Zufallsprinzip vermittelt, SRF, 27.10. von Simon Leu

20. Juni 2013

Neues Schulfach gefordert

Der Medienpädagoge Thomas Merz fordert ein neues Schulfach: Medienkunde. Für ihn bedeutet Medienkunde nicht etwa, dass Lehrer im Frontalunterricht den Umgang mit den neuen Technologien erläutern. "Der Lehrer hat eine neue Rolle: Er weiss nicht mehr alles, sondern muss das bestehende Wissen organisieren und einordnen, die Jugendlichen auf ihrem Lernweg begleiten".
Wir sind gespannt auf die Bedeutung, die der Medienbildung im Lehrplan 21 zugemessen wird.

Merz: "Lehrer müssen Interessen an diesen Themen haben, sie brauchen auch Zeit, um sich mit den neuen Technologien zu befassen". Bild: SRF

Die digitale Jugend braucht mehr Medienbildung, SRF Regional, 20.6.