«Wenn ich
traurig bin, tröstet mich Yoshi», sagt Anna*. «Manchmal kommt er zu mir, und
ich kann ihn streicheln.» Das Mädchen aus der sechsten Klasse von Lehrerin
Sandra Bucher spricht freimütig über ihre Gefühle, wenn es um den Schulhund
geht. Auch Beni, ein Knabe mit Tendenz zu unkontrolliert aggressivem Verhalten,
wird sanft, wenn er schildert, wie ihn Yoshi einmal aus der WC-Kabine lockte,
in die er sich im Ärger eingeschlossen hatte. «Er hat den Ball unter der Türe
durch geschubst, weil er mit mir spielen wollte.» Und besonders toll findet
Lena, «wenn wir in der Turnstunde mit Yoshi im Wald spielen gehen».
Yoshi bringt Ruhe in die Klasse, NZZaS, 28.8. von René Donzé
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