Seit
ihrer Einführung wurden die Fremdsprachenlehrmittel «Mille feuilles», «Clin
d’oeil» und «New World» sehr kontrovers beurteilt. Auch der LVB brachte sich
früh in die Debatte ein und legte dar, was ihn nicht überzeugte.
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11. November 2019
Zweimal Ja zu den Baselbieter Bildungsvorlagen
2. Juni 2019
Abstruse Passepartout-Logik
Den
Umstand, dass nicht alle Passepartout-Kantone in Französisch gleich miserabel
abgeschnitten haben, nutzt Schulratspräsident Urs Tester zu einer präventiven Verteidigung
der Methode und des Lehrmittels. Da alle dasselbe Sportgerät benutzt hätten, könne
es ja nicht an diesem liegen. Abgesehen davon, dass über alle Kantone hinweg 90
Prozent der Schulkinder im Bereich Sprechen das von den Passepartout-Apologeten
höchstpersönlich definierte Lernziel, nämlich Niveau A 2.1,nicht erreicht
haben, greift auch die Metapher mit dem Sportgerät reichlich kurz: Sollte es
einigen Athleten tatsächlich gelingen, mit einer Brechstange im Stabhochsprung
die 3-Meter-Marke zu überwinden, ist dies noch kein Beweis dafür, dass
Brechstangen das ideale Gerät für den Stabhochsprung sind. Für Herrn Testers Argumentation
gilt vielmehr das Motto von Christian Morgensterns «Palmström», der sich zu
sterben weigert, nachdem er in der Fussgängerzone von einem Auto überfahren wurde:
«weil, so schloss er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf».
Basler Zeitung, 31.5. Leserbrief von Michael Weiss
26. Januar 2019
Niemand will den Leistungslohn
13 Seiten
lang waren die «Sprechnotizen» von Regierungspräsidentin Monica Gschwind und
mehreren Abteilungsleitern der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD),
die sie im Rahmen der gestrigen Jahresmedienkonferenz der BKSD aushändigten. Es
war ein epischer Rück- und Ausblick auf die wichtigsten Geschäfte der
Direktion, von der Lehrmittelfreiheit über die Spezielle Förderung, den
Masterplan der Sekundarstufe II, die Digitalisierung an den Schulen (siehe
Kasten) oder die Kompetenzanpassungen von Schulräten und Schulleitungen, bis
zum neuen Globalbudget und Staatsvertrag der Uni. Doch das spannendste Thema
schob Gschwind spontan dazwischen: Die Schwierigkeit, ein Mitarbeitergespräch
(MAG) für Lehrpersonen zu entwickeln, das die Basis für den einzuführenden
Leistungslohn bilden soll.
Dilemma beim Leistungslohn für Lehrer, Basellandschaftliche Zeitung, 25.1. von Michael Nittnaus
6. Januar 2019
"Um wahrgenommen zu werden, muss man bestimmt auftreten"
Der
Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB) hat sich im vergangenen Jahr mit
teils heftiger Kritik an der Politik exponiert – mit Erfolg, wie
Geschäftsführer Michael Weiss meint. Im Gespräch mit der «Volksstimme» erklärt
er, warum die beiden Bildungsinitiativen des LVB dennoch vors Volk müssen.
Michael Weiss kämpft für eine bessere Schule in Baselland, Bild: Sebastian Schanzer
"Die Staatsschule hat Sünden begangen", Volksstimme, 4.1. von Sebastian
Schanzer
20. August 2018
Lehrerverein Baselland kämpft um fehlende Löhne
Der
Lehrerverein Baselland (LVB) versteht sich als Gewerkschaft. Da gehört ein
aggressiver Einsatz für die eigenen Mitglieder oft dazu. Zwar darf nicht die
Härte der Tonart über Recht oder Unrecht entscheiden, doch wenn
LVB-Geschäftsführer Michael Weiss dem Kanton knallhart unterstellt, sämtlichen
Lehrern, die eine Mehrjahrgangsklasse führen, über Jahre absichtlich zu wenig
Lohn ausgezahlt zu haben, dann tut Weiss das nur, weil er sich sehr sicher ist.
Den Vorwurf, den er diese Woche zuerst im «SRF Regionaljournal» äusserte,
untermauert er gegenüber der bz: «Man kann es Absicht nennen, ich selbst sage
dem ‹bschisse›.»
Die Absicht kann schwer belegt werden, die zu tiefen
Lohnzahlungen schon: Seit 2005 regelt die Verordnung über Schulvergütungen in
Baselland, dass Primarlehrer, die eine Klasse unterrichten, in der Schüler
verschiedener Jahrgänge zusammengefasst wurden, für den zusätzlichen Aufwand
eine oder zwei Mehrstunden pro Woche vergütet erhalten. Laut Angaben der
Bildungsdirektion (BKSD) gibt es zurzeit 61 solcher Mehrjahrgangsklassen, die
oft von mehreren Lehrern unterrichtet werden.
Lange falsch gerechnet
Die
Beschwerde einer betroffenen Lehrerin beim Regierungsrat brachte den Stein ins
Rollen. Sie monierte, dass seit der für alle Lehrer eingeführten zusätzlichen
Ferienwoche über die Weihnachtstage 2017 ihre Entschädigung für die
Mehrjahrgangsklasse um eine Woche pro Jahr reduziert worden war. Dabei habe ihr
Aufwand zur Vorbereitung einer Lektion doch nichts mit der Anzahl Ferienwochen
zu tun, so die Frau. Nicht nur bekam sie von der Regierung respektive dem
Rechtsdienst der Regierung Recht. Ihr Einzelfall deckte eine seit 13 Jahren
grundlegend falsche Berechnung der Vergütungen durch die BKSD auf.
Bisher
wurden die Entschädigungen nämlich nur für die effektive Unterrichtszeit
gewährt, nicht aber für die Schulferienzeit, also nur für 39 der 52 Wochen im
Jahr – seit neustem mit der zusätzlichen Ferienwoche noch für 38. Das Führen
einer Mehrjahrgangsklasse wurde so gleich behandelt wie eine
Inkonvenienzentschädigung, die bei Nachtarbeit oder Pikettdienst anfällt. «Die
Regierung kommt hingegen zum Schluss, dass die Entschädigung in diesem Fall ein
fester Lohnbestandteil wegen Mehrarbeit sein muss», sagt der Leiter des
Rechtsdienstes, Hans Jakob Speich, zur bz. Es sollen also die ganzen 52 Wochen
und auch der 13. Monatslohn berücksichtigt werden. Damit korrigiert er den Stab
Recht der BKSD, der die alte Formel verteidigt hatte.
13 Jahre oder nichts
nachzahlen?
Das schenkt ein: Die Beschwerdeführerin erhält rückwirkend per
1.1.2018 pro Monat 276 Franken Entschädigung statt 232, also 572 Franken mehr
im Jahr. Da die BKSD bei der Regierung beantragt, die neue Berechnung mit
Wirkung ab dem 1.August für alle Mehrjahrgangsklassen-Lehrer umzusetzen – Weiss
schätzt deren Zahl auf rund 200 –, kommen einige Mehrkosten auf die Gemeinden
als Träger der Primarschulen zu. Die Regierung entscheidet wohl im September.
Wirklich teuer würde es aber erst, wenn die Betroffenen rückwirkend für die
letzten 13 Jahre den Lohn nachbezahlt erhielten. Der LVB bereitet deshalb für
seine betroffenen Mitglieder Beschwerdeschriften vor, um das Geld zumindest für
die vergangenen fünf Jahre zurückzuerhalten. Der Verein stützt sich dabei auf
das Personaldekret, das bei Einreihungen in eine falsche Lohnklasse oder
Erfahrungsstufe diese Rückwirkungsfrist setzt.
Auf Anfrage sieht die BKSD
allerdings gar kein Anrecht auf Rückwirkung. Und auch Speich sagt: «Rein
rechtlich besteht kein Anspruch, da es hier nicht um eine falsche Lohnklasse
geht.» Weiss weiss das. Dennoch bleibt er angriffig: «Die Regierung sollte es
nicht auf einen Prozess ankommen lassen.» Am Ende schlägt allerdings sogar er
sanftere Töne an, wenn er sagt: «Die Regierung könnte die Nachzahlung als Akt
des guten Willens gegenüber der Lehrerschaft begründen.»
15. August 2018
Zu wenig Lohn für Mehrklassenlehrer
Der Kanton Baselland hat seinen Mehrklassenlehrern während Jahren zu wenig Lohn bezahlt. Der Lehrerverein Baselland kämpft für eine rückwirkende Lohnauszahlung.
7. Mai 2018
Den Bildungsrat nicht abschaffen
Wie gehen wir mit politischen Entscheiden um, die uns nicht passen? Der
in einer Demokratie hierfür vorgesehene Weg besteht darin, die Politikerinnen
und Politiker, welche solche Entscheide treffen, nicht wiederzuwählen und
stattdessen anderen seine Stimme zu geben. Abstimmungen über neue Gesetze sowie
Initiativen bieten uns weitere Möglichkeiten, Einfluss auf die Politik zu
nehmen.
Den Bildungsrat nicht abschaffen, Basler Zeitung, 7.5. von Michael Weiss
23. März 2018
Wäre Baselbieter Streik legal?
Der Lehrerverein kündigt eine Urabstimmung über Kampfmassnahmen an,
sollte der Landrat dem Staatspersonal bei den Rentenleistungen nicht
entgegenkommen.
Finanzminister Lauber: "Der Landrat entscheidet abschliessend." Bild: Archiv Basellandschaftliche Zeitung
Baselbieter Lehrer untermauern ihre Streikdrohung - Anton Lauber spricht schon mal Klartext, Basellandschaftliche Zeitung, 23.3. von Michael Nittnaus
Leistung vor Alter, Basler Zeitung, 23.3.
Leistung vor Alter, Basler Zeitung, 23.3.
5. Februar 2018
Kommt die lohnwirksame Beurteilung im Baselbiet?
Bereits im letzten Jahr hatte die Baselbieter Regierung den
Angestellten aus Spargründen den Lohn gekürzt. Nun will Finanzdirektor
Anton Lauber einen Leistungslohn einführen: Ein Teil des
Lohns soll von der Leistung der Kantonsangestellten abhängig sein. Davon sollen
die Lehrkräfte nicht ausgenommen werden. In einem Kurzinterview mit der
Amtlichen Kantonal Konferenz AKKBL, die 5’500 Lehrkräfte vertritt, sagte Anton
Lauber: «Ja. Es geht um eine einheitliche kantonale Lösung. Daher werden auch
die Lehrpersonen in das überarbeitete Lohnsystem überführt werden. Vor dem
Hintergrund der Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden lässt es sich nicht
rechtfertigen, dass die Lehrpersonen im heutigen System der Erfahrungsstufen
bleiben.»
Streiken die Baselbieter Lehrerinnen und Lehrer? Talk mit LVB-Vizepräsident Michael Weiss. Telebasel, 5.2.
23. Januar 2018
Baselbieter Lehrerverein kritisiert geplanten Leistungslohn
Wegen Sparmassnahmen hatte die Regierung den
Baselbieter Kantonsangestellten im letzten Jahr den Lohn gekürzt. Nun will
Finanzdirektor Anton Lauber einen Leistungslohn einführen: Ein Teil des Lohns
soll von der Leistung der Kantonsangestellten abhängig sein. Ein System, wie es
in der Privatwirtschaft gang und gäbe ist.
Baselbieter Lehrerverein kritisiert geplantes Lohnsystem scharf, SRF Regional, 22.1.
Beitrag Regionaljournal, 22.1.
Bald Leistungslohn in Baselland?
In den
Lehrerzimmern der Baselbieter Schulen gibt es zurzeit ein Thema: das geplante
Ende des automatischen Erfahrungsstufen-Anstiegs und der Wechsel hin zu einem
Leistungslohn für Staatsangestellte.
Gschwind will Leistungslohn für Lehrer, Basellandschaftliche Zeitung, 23.1. von Michael Nittnaus
9. Januar 2018
Gemeinden sollen mehr für Skilager zahlen
Den Baselbieter Primarschulen stehen für Lager und
Ausflüge weniger Geld zur Verfügung – ausser die Gemeinden zahlen mehr.
Eltern sollen weniger für Schullager zahlen - dafür werden Gemeinden zur Kasse gebeten, Basellandschaftliche Zeitung, 9.1. von Michel Ecklin
4. Januar 2018
Bundesgericht: Höchstens 16 Franken pro Tag für Skilager
200
Franken müssen Eltern im Baselbiet derzeit zahlen, wenn ihr Kind ins
Schulskilager geht. Das ist zwar weniger als die Hälfte der tatsächlich
anfallenden Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, Leitung und Skiabo –
aber trotzdem zu viel. Das muss man aus einem Urteil schliessen, das das
Bundesgericht vor einem Monat gefällt hat. Es ging dabei um Elternbeiträge an
Thurgauer Schulen. Die Richter wiesen auf das Recht auf kostenlose
Grundschulbildung hin, das in der Bundesverfassung verankert ist. Demnach
dürfen den Eltern «nur diejenigen Kosten in Rechnung gestellt werden, die sie
aufgrund der Abwesenheit ihrer Kinder einsparen», also konkret nur die
Verpflegungskosten. Diese beziffert das Bundesgericht auf 10 bis 16 Franken pro
Tag, je nach Alter des Kindes. Bei einem fünftägigen Lager wären das maximal 80
Franken. Die Baselbieter Eltern zahlen derzeit also mehr als doppelt so viel
als erlaubt. Klagt jemand wegen zu hoher Beiträge, dürften die
Erfolgsaussichten nach dem jetzigen Urteil gut sein.
| Können sich die Kantone Skilager weiterhin leisten? Bild: bz Archiv |
Skilager sind in Gefahr, Basellandschaftliche Zeitung, 4.1. von Michel Ecklin
10. November 2017
Lauter Protest in Baselland
Seit Wochen haben die
Baselbieter Staatsangestellten in diskreten T-Shirts mit der Aufschrift «Wir
sind das Staatspersonal» ihrem stummen Protest über ihre Situation Ausdruck
verliehen. Unter anderem jeweils an den Landratssitzungen auf der Tribüne. Am
Mittwochabend gingen sie unter der Führung der Arbeitsgemeinschaft
Basellandschaftlicher Personalverbände (ABP) in der Mittenza in Muttenz «vom
stillen zum lauten Protest» über. Mit einem Aufmarsch von gut 600 Personen in
einem Meer von gelben Ballons war die Demonstration schon rein optisch ein
Erfolg. Dabei konnten die Polizisten wegen eines nicht näher definierten
Grosseinsatzes nicht einmal daran teilnehmen.
Der Regierung den Marsch geblasen, Basler Zeitung, 10.11. von Thomas Gubler
Scharfer Protest der Staatsangestellten: "Jeden Tiefschlag folgt gleich der nächste", Basellandschaftliche Zeitung, 9.11. von Rebekka Balzarini
Baselbieter Personal findet: "Es längt!", SRF Regional, 9.11.
Scharfer Protest der Staatsangestellten: "Jeden Tiefschlag folgt gleich der nächste", Basellandschaftliche Zeitung, 9.11. von Rebekka Balzarini
Baselbieter Personal findet: "Es längt!", SRF Regional, 9.11.
16. September 2017
Kampf gegen Rentenkürzungen
Der
Lehrerverein Baselland macht klar, dass er sich auf einen Arbeitskampf
einstellt, sollte der Landrat die Renten des Staatspersonals noch stärker
kürzen wollen, als dies die Regierung vorschlägt. Bis dahin weibeln alle
Personalverbände gemeinsam für eine eigene Variante.
Baselbieter Lehrer wehren sich gegen Rentenkürzung, Basellandschaftliche Zeitung, 14.9. von Michael Nittnaus
27. März 2017
Lehrerverein Baselland kämpft gegen Rentenkürzungen
Der
Lehrerverein Baselland kämpft vehement gegen Rentenkürzungen. Die am
Mittwochabend verabschiedete Resolution ist eine Kampfansage.
23. März 2017
Baselbieter Lehrer befürchten Einbussen bei der Pensionskasse und drohen mit Kampfmassnahmen
Es rumort in der Baselbieter
Bildungslandschaft. Nun hat die Lehrerschaft angekündigt, notfalls auf die
Barrikaden zu steigen, wenn ihre Forderungen an die Regierung nicht erfüllt
werden.
26. Januar 2017
Baselbieter Primarlehrer zufrieden mit Lehrplan 21
Seit rund
anderthalb Jahren unterrichten Baselbieter Primarlehrerinnen und -lehrer nach
dem Lehrplan 21. Und dieser definiere die Unterrichtsinhalte ausreichend, so
das Fazit einer Umfrage. Im Schulalttag habe sich der Lehrplan mehrheitlich
bewährt.
Baselbieter Primarlehrer sind zufrieden mit dem Lehrplan 21, SRF Regional, 26.1. von Sedrik Eichkorn
9. Januar 2017
Umstrittene Promotion
Die
neue Basler Schullaufbahnverordnung sieht Repetitionen nur in Ausnahmefällen
vor. Lehrer äussern Bedenken.
Sitzenbleiben war gestern, Schweiz am Sonntag, 8.1. von Leif Simonsen
26. Dezember 2016
Zur Rolle der EDK im Kontext schulischer Reformen
Für viel Aufruhr sorgte am 30.
September 2016 das Komitee «Starke Schule Baselland», als es baselstädtische
Lehrpersonen über deren offizielle, im Internet öffentlich zugängliche
E-Mail-Adressen zur umstrittenen neuen Fremdsprachendidaktik befragte. Garniert
war die Mail mit der Behauptung, die schweizerische
Erziehungsdirektorenkonferenz EDK habe unter ihrem noch amtierenden
Präsidenten, dem Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann, anstelle der
politisch beschlossenen Harmonisierung das selbstorganisierte Lernen in
Lernlandschaften, Lerncoaches, Passepartout, Sammelfächer sowie die
Pädagogische Kooperation vorangetrieben. Völlig falsch, konterte Eymann: Mit
solchen Themen habe sich die EDK gar nie befasst. Und peinlich sei es, wenn
dieses Komitee nicht einmal wisse, worin die Aufgaben der EDK eigentlich
bestünden.
Wenn HarmoS auf Lernlandschaften trifft, lvb inform, Dezember 2016, von Michael Weiss
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