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30. Mai 2019

Nur 23 Prozent der Nidwaldner Niveau B Schüler erreichen Grundanforderungen

Die Nachricht hat wohl den einen oder anderen Lehrer aufgeschreckt. Am vergangenen Freitag veröffentlichte die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) die Ergebnisse zu den Grundkompetenzen der Schweizer Schüler. Zum ersten Mal überhaupt wurden die Kompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in einer solchen Studie überprüft (Ausgabe vom vergangenen Samstag). Dass die Schüler im eigenen Kanton bei dieser Erhebung doch nicht ganz so gut wegkommen wie erhofft, kann durchaus wachrütteln.

Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid erwartet dank mehr Mathematik in der Stundentafel bessere Resultate, Bild: resschmid.ch
Mathetests in Ob- und Nidwalden: "Das bereitet mir grosse Sorgen", Luzerner Zeitung, 27.5. von Matthias Stadler

29. Oktober 2018

Nidwalden stoppt "Schreiben nach Gehör"


Um den Rechtschreibunterricht in der Primarschule tobt ein Glaubensstreit. Ein erster Bildungsdirektor hat nun auf die vielfältigen Klagen reagiert: Der Kanton Nidwalden verbannt das lautgetreue Schreiben ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern.
"Schreiben nach Gehör" - Ein erster Kanton kapituliert vor genervten Eltern, NZZ, 29.10. von Simon Hehli

25. September 2017

Nidwalden untersucht Wirkung von altersdurchmischtem Lernen

Die gutbesuchte Generalversammlung des Lehrerverbands Nidwalden war reich mit Themen bepackt. Zur Sprache kam etwa, dass die Nidwaldner Lehrer mit ihren Obwaldner Kollegen das Zentralschweizer Schlusslicht beim Lohn bilden.
Die Löhne sind bei den Lehrern ein Dauerbrenner, Luzerner Zeitung, 21.9. von Marion Wannemacher

7. Juli 2015

Bericht Integrative Volksschule Nidwalden

Der Bericht zur Integrativen Volksschule des Kantons Nidwalden basiert auf einer Befragung von rund 600 Personen aus dem Umfeld der Volksschulen des Kantons. Zudem liegt dem Bericht eine Analyse des Konzepts Sonderpädagogik und der Gesetzgebung zur Sonderpädagogik zugrunde. Schliesslich enthält der Bericht auch einige Angaben zu finanziellen Aspekten.
Integrative Volksschule im Kanton Nidwalden, Fokusevaluation integrative Volksschule, Bildungsdirektion NW, Res Schmid, 22. Mai 

9. März 2015

Verschnaufpause im Sprachenstreit

Das Stimmvolk im Kanton Nidwalden sagt Ja zu zwei Fremdsprachen in der Primarschule. Für die kantonalen Erziehungsdirektoren geht die Zitterpartie trotzdem weiter.
Verschnaufpause im Sprachenstreit, Tages Anzeiger, 9.3. von Anja Burri

8. März 2015

Die verpasste Chance

Aufatmen bei EDK und PH: Sie müssen sich vorläufig keine Gedanken mehr darüber machen, wie sinnvoll und effizient das tröpfchenweise Erlernen von Fremdsprachen in der Primarschule ist. Was hat zu diesem überraschend deutlichen Resultat geführt? Der Druck aus Bern, verbunden mit dem Drohfinger eines Bundeseingriffs, hat offenbar gewirkt. Das kleine Nidwalden stand wochenlang in den Schlagzeilen der Medien. Diese berichteten über die Bedeutung der Abstimmung für den nationalen Zusammenhalt.
Kommentar von Urs Kalberer zur Fremdsprachen-Abstimmung in Nidwalden, 8.3.

11. Februar 2015

Demokratischer Test für das Frühfranzösisch

Noch haben die Kantone Zeit, sich im Fremdsprachenstreit zu einigen. Ob dies gelingt, hängt auch vom Stimmvolk in Nidwalden ab.


Die Nidwaldner stimmen am 8. März über die Fremdspracheninitiative ab, Bild: Christian Beutler

Demokratischer Test für das Frühfranzösich, Tages Anzeiger, 11.2. von Anja Burri

28. Oktober 2014

Gesichtsverlust zum Wohle aller

Was ist besser: Ein Politiker, der mit vielen Tricks gegen einen Gesichtsverlust ankämpft oder einer, der zum Wohle aller begangene Fehler zugibt? Selbst bei einem - so sagt man mir - intelligenten Mann wie dem Berner Bildungsdirektor Bernhard Pulver, beginnt man zu zweifeln. Trotz der erdrückenden wissenschaftlichen Evidenz gegen das frühe schulische Fremdsprachenlernen weicht Pulver nicht einen Millimeter vom EDK-Sprachenkompromiss ab. Die Reihen sind geschlossen, doch halt: Da ist ja einer, der ausschert. Res Schmid, Bildungsdirektor von Nidwalden, möchte das Französisch stärken und es deshalb an die Oberstufe verlegen. Dafür erntet er besonders aus der Westschweiz heftige Kritik. Verrückte Welt! Doch zusammen mit seinem Innerrhödler Kollegen kümmert er sich nicht um den derzeit demonstrierten EDK-Kadavergehorsam und wird wohl dafür an der Versammlung der Erziehungsdirektoren nochmals tüchtig abgestraft und zusammengestaucht. Respekt! Gibt es die "Schweizer des Jahres"-Wahl eigentlich noch? Das wäre mal eine Alternative zu Roger Federer, oder? (uk)





Opportunistische "Gesichtswahrer" drücken die Abweichler an die Wand, Bild: Valérie Chételat

"Wir Berner sind ebenso stur", Bund, 28.10. von Lisa Stalder