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19. Februar 2021

Vernehmlassung zu Ausserrhoder Volksschulgesetz

Das totalrevidierte Gesetz über die Volksschule (Volksschulgesetz) soll das kantonale Gesetz über Schule und Bildung (Schulgesetz) ablösen. Das Schulgesetz wurde ursprünglich als Rahmengesetz konzipiert, welches das ganze Bildungswesen umfasste.

Ausserrhoder Volksschulgesetz in der Vernehmlassung, Appenzell24.ch, 19.2.


Hier kann der Vernehmlassungsentwurf heruntergeladen werden

25. Februar 2018

Breite Vernehmlassung erübrigt Abstimmungen zu Lehrplänen

Auf zum letzten Gefecht gegen den Lehrplan 21! So liesse sich das Motto der Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» beschreiben, über die im Kanton Zürich am 4. März abgestimmt wird. Oder so: Wir müssen mehr Demokratie in der Schule wagen! Die Parolen mögen gut klingen. Nur: Sie sind falsch. Aber der Reihe nach.
Der Lehrplan 21 basiert auf einem demokratischen Prozess, Limmattaler Zeitung, 25.2. von Matthias Scharrer

4. Februar 2018

Kritik an Aargauer Stundentafel

Das Initiativkomitee «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» meldet sich zurück. Die neue Stundentafel, die mit dem Lehrplan 21 (LP 21) verknüpft ist, hat unsere grundsätzlichen Bedenken nicht zerstreut. Die Veränderungen des «Aargauer» Lehrplans zum LP 21 sind nur Kosmetik. Wir halten daher an unseren Grundpositionen fest. Deshalb werden wir nun unser Initiativkomitee zum «Bildungsforum Aargau – Schule im Fokus» weiter entwickeln und kontinuierlich daran arbeiten, die Fehlentwicklungen in der Bildungspolitik zu kommentieren und zu korrigieren. 
Stellungnahme zur Anhörung des BKS zur neuen Stundentafel und zur Umsetzung der nationalen Sprachenstrategie, Bildungsforum Aargau, 30.1.

6. Oktober 2017

Vernehmlassung zu Urner "Medien und Informatik" eröffnet

Medien und Informatik wird in vielen Kantonen heute schon ab der 5. Primarklasse als eigenes Fach unterrichtet. Nun will Uri nachziehen. An der Sitzung vom 31. Mai hat der Erziehungsrat beschlossen, ab dem Schuljahr 2019/2020 in der 5. und 6. Klasse je eine Wochenlektion für Medien und Informatik in der Stundentafel vorzusehen.
Urner Erziehungsrat will neues Schulfach Medien und Informatik, Urner Zeitung, 4.10. von Bruno Arnold

17. Mai 2017

Bern schickt neue Regelung für Sonderschulen in Vernehmlassung

Der Kanton Bern will die Sonderschulung für Kinder und Jugendliche künftig einfacher regeln. Am Dienstag wurde dazu die Vernehmlassung eröffnet.
Unter dem gemeinsamen Dach der Volksschule, Bund, 17.5. 

3. März 2017

Baselbieter Bildungsrat soll fachlich fundierter werden

Der Bildungsrat wird nicht abgeschafft. Dieses Fazit lässt sich nach dem zu Ende gegangenen Vernehmlassungsverfahren ziehen. Zwar unterstützen SVP und FDP die bei der Baselbieter Regierung bestellte Vorlage zur Einführung eines Beirats anstelle des Bildungsrats. Doch die übrigen, durchwegs negativen Stellungnahmen lassen darauf schliessen, dass das Unterfangen spätestens in der Volksabstimmung bachab geschickt wird. Dafür bürgt allein die Opposition der Gemeinden. Die Verschiebung von Kompetenzen vom Bildungsrat zur Bildungsdirektion schwächt nicht zuletzt die Gemeinden, in deren Zuständigkeit sich die Primarschulen befinden.
Experten fernab von der realen Schulwelt, Basler Zeitung, 3.3. von Thomas Dähler

12. Dezember 2016

Bildungsgesetz in Vernehmlassung kritisiert

Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind schickte eine Verfassungsänderung des Bildungsgesetzes in die Vernehmlassung. Staatsrechtler kritisieren die Vorlage. Auch für Lehrer bleiben Fragen offen.
Staatsrechtler kritisieren Gschwind, Bild: Kenneth Nars
Handschlag-Affäre: Staatsrechtler zerzausen Monica Gschwinds Bildungsgesetz, Basellandschaftliche Zeitung, 11.12. 

4. Dezember 2016

Bessere Verteilung der Lektionen gefordert

Der Bildungsrat hat am Freitag die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Zürcher Version des Lehrplans 21 veröffentlicht. Bestärkt fühlen sich die Lehrerverbände in ihrer Kritik an der Lektionentafel: Ein Fingerzeig für den Bildungsrat sei das Resultat, schreibt der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband ZLV, und SekZH geht davon aus, dass der Bildungsrat die Lektionentafel entsprechend anpassen werde. «Unter dieser Prämisse steht der Einführung des neuen Lehrplans nichts mehr im Wege», heisst es in der Stellungnahme. Dass diese Aussage sich als richtig erweisen dürfte, zeigen auch die beiden Abstimmungsresultate vom letzten Sonntag in den Kantonen Schaffhausen und Thurgau. In beiden Kantonen mussten die Lehrplangegner unerwartet hohe Niederlagen einstecken.
Gute Karten für Lehrer, NZZ, 3.12. von Walter Bernet

3. Dezember 2016

Zürcher Bildungsdirektion zieht positive Bilanz

Nach der Vernehmlassung, die von April bis September dauerte, zieht die Bildungsdirektion in einer Medienmitteilung vom Freitag eine positive Bilanz: Die Inhalte des Zürcher Lehrplans 21 seien bestätigt worden.
Zürcher Lehrplan 21 stösst auf Zustimmung, Zürichsee Zeitung, 2.12.

Vorbehalte bei der Lektionentafel des Zürcher Lehrplans 21

Die Vernehmlassung zum Zürcher Lehrplan 21 ist ausgewertet. Die Rückmeldungen zeigen, dass der Inhalt des neuen Lehrplans auf Zustimmung stösst, wie die Bildungsdirektion mitteilt. Vorbehalte gibt es insbesondere zur Lektionentafel.
Kritik an Lektionentafel des Zürcher Lehrplan 21, toponline, 2.12.

12. Oktober 2016

Gegensätzliche Vernehmlassungsantworten zum Sprachengesetz

Die lateinischsprachigen Kantone haben genug vom Sprachenstreit. Notfalls soll der Bund einschreiten, fordern die Kantone Waadt, Neuenburg, Genf und Jura. Die grosse Mehrheit der Deutschschweizer Kantone will davon aber nichts wissen. Entsprechend gegensätzlich sind die Antworten in der Vernehmlassung zum revidierten Sprachengesetz, die am Freitag abläuft.
Röstigraben im Sprachenstreit, NZZ, 11.10.

19. September 2016

Vernehmlassung Stundentafel Zürcher Lehrplan 21

Die überladene Lektionentafel der fünften und sechsten Klasse hat die Diskussion um den eigentlichen Auftrag der Primarschule wieder neu entfacht. Welche Bildungsinhalte sind von grosser Bedeutung für die Entwicklung der Kinder und was ist Zusatzstoff?
Allgemeinbildung und MINT-Fächer stärker in den Fokus rücken, 15.9. von Hanspeter Amstutz

5. September 2016

Thurgau informiert über Vernehmlassung zum Lehrplan 21

Die Vernehmlassung zum neuen Lehrplan Volksschule Thurgau, zu den Stundentafeln und dem Beurteilungsreglement ist auf grosses Interesse gestossen. Die Auswertung der Vernehmlassung zeigt, dass der neue Lehrplan Volksschule Thurgau breite Unterstützung erfährt. Es werden zahlreiche Verbesserungsvorschläge aufgenommen. Handlungsbedarf ist insbesondere im Bereich der Stundentafeln und beim Beurteilungsreglement gegeben. Für die Erfüllung des Motionsanliegens „Französisch erst auf der Sekundarstufe“ wird der Regierungsrat dem Grossen Rat eine Gesetzesbotschaft unterbreiten.
v.l.n.r.: Beat Brüllmann, Monika Knill, Sandra Bachmann, Paul Roth, Bild: Kanton TG
Lehrplan Volksschule Thurgau: Breite Unterstützung, aber auch Handlungsbedarf, Kanton Thurgau, Medienmitteilung, 1.9.

25. Mai 2016

Kleines Argumentarium zur Vernehmlassung zum Zürcher Lehrplan 21

Welche Änderungen greifen direkt in den Schulalltag ein?   

·        Überladene Lektionentafel für die Mittelstufe
Ein randvolles Bildungsprogramm mit 31 Lektionen Unterricht und erweiterten Zielsetzungen bringt unnötige Hektik in die fünften und sechsten Klassen.
All das sollen Primarschüler zusätzlich lernen: Informatik und Medienkunde, mehr Natur und Technik, mehr Französisch

·        Stures Festhalten am gescheiterten Fremdsprachenkonzept
Obwohl wegen der neuen Fächer kein Platz mehr da ist für zwei Fremdsprachen, wird eisern an der zweiten Fremdsprache festgehalten und diese sogar um eine Wochenlektion aufgestockt.
Die vom LCH geforderten „besseren Gelingensbedingungen" für den Fremdsprachenunterricht (kleinere Lerngruppen) bleiben schöne Worte.
Zudem verursacht die Ausbildung der Lehrpersonen für frühes Sprachenlernen unverhältnismässig hohe Kosten.
Kleines Argumentarium zur Vernehmlassung zum Zürcher Lehrplan 21, zusammengestellt von Hanspeter Amstutz, 25.5.

23. April 2016

"Eure Meinung ist uns wichtig"

Die Mitarbeiter einer Hochschule werden per Mail von der Leitung zu einem «Hearing» eingeladen. «Eure Meinung ist uns wichtig!», steht im Betreff. Es geht um eine interne Reorganisation und Lehrmittel. «Die Hochschulleitung freut sich auf eine lebhafte Diskussion!» Zwei Wochen später: Die Aufgebotenen platzieren sich weit weg vom Podium. Stoisch lassen sie anschliessend eine Power-Point-Präsentation voller Ablaufschemen und Anglizismen über sich ergehen. Den Satz‚ «die Schulleitung hat beschlossen», hört man mehrmals. Es wird auf Vorgaben der Direktorenkonferenz, globale Standards und Studien hingewiesen, die «zwingend» eingehalten werden müssen. Endlich die Diskussion. Niemand meldet sich. Zwei Mitarbeiter mit Mikrofonen stehen tatenlos herum. Schliesslich erhebt eine Frau die Hand. «Kann ich dieses Hearing voll als Arbeitszeit abrechnen, auch wenn ich 40 Prozent arbeite?» Weitere Fragen gibt es nicht. Nach Abschluss des Hearings, als die Mitarbeiter unter sich sind, geht es los: Man sage nichts, bevor man nicht weiss, ob Vorschläge ernsthaft geprüft werden! Eine lausige Alibiübung eines Public-Relations-Profis! Die Leitung inszeniert wie oft «Mitarbeiterbeteiligung», ohne zuzuhören.
Eure Meinung ist uns wichtig, Basler Zeitung, 22.4. von Allan Guggenbühl

18. April 2016

Umstrittene Stundentafel

Die Zürcher Version des Lehrplans 21 geniesst die Unterstützung der schulischen Verbände. Gerungen wird um Details – klugerweise in einem überblickbaren Kreis.













Umstritten ist die Stundentafel der Primarschüler, Bild: Christoph Ruckstuhl
Ohne die Lehrerschaft geht nichts, NZZ, 16.4. Kommentar von Walter Bernet

17. April 2016

Zürcher Lehrplan in Vernehmlassung

Die Zürcher Regierung schickt einen Vorschlag zum Lehrplan 21 in die Vernehmlassung. Bildungsdirektorin Silvia Steiner will die Umsetzung vorantreiben - selbst wenn nicht alle Parteien mit den Plänen einverstanden sind. 













Silvia Steiner will vorwärts machen mit dem Lehrplan 21, Bild: Anthony Anex
"Es gibt tausend Meinungen", NZZ, 15.4. von Johanna Wedl

Mehr Fremdsprachen an Zürcher Primarschulen

Mit dem Lehrplan 21 im Kanton Zürich ist mehr Informatik-Unterricht geplant, schon Fünftklässlern sollen erste Kenntnisse vermittelt werden. Der Beginn des Englisch-Unterrichts wird von der 2. in die 3. Klasse verschoben. Bis am 9. September führt der Bildungsrat eine Vernehmlassung zum Zürcher Lehrplan 21 durch.













Mehr Informatik für Zürcher Schüler, Bild: Keystone
Mehr MINT-Unterricht, weniger Handarbeit, Landbote, 15.4.

11. März 2015

Gedanken zur neuen St. Galler Lektionentafel

Elsbeth Schaffner macht sich Gedanken zur Vernehmlassung der Lektionentafel des Lehrplans 21 für den Kanton St. Gallen. 
Elsbeth Schaffner, 10.3.