Im Kanton Graubünden soll das Stimmvolk auch in Zukunft nicht über Lehrpläne für die Volksschulen abstimmen. Die Regierung lehnt einen entsprechenden Fraktionsvorstoss der grossrätlichen SVP-Fraktion ab.
Bündner Regierung gegen Referendum bei Lehrplänen, sda, 16.3.
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16. März 2015
14. Januar 2015
Referendum gegen Basis- und Grundstufe steht
Die SVP will am Kindergarten als Schuleinstieg in Nidwalden festhalten. Sie hat nach eigenen Angaben genügend Unterschriften gegen die Basisstufe und die Grundstufe gesammelt, um die Änderung des Volksschulgesetzes zur Abstimmung zu bringen.
Die SVP Nidwalden will am Kindergarten festhalten, Bild: Keystone
SVP setzt sich für den Kindergarten ein, Neue Luzerner Zeitung, 14.1.
Die SVP Nidwalden will am Kindergarten festhalten, Bild: Keystone
SVP setzt sich für den Kindergarten ein, Neue Luzerner Zeitung, 14.1.
13. Juli 2014
Referendum gegen Walliser Sparprogramm zu Stande gekommen
Der Verband der Walliser Staatsangestellten und Lehrer hat am Mittwoch ein Referendum mit über 9000 Unterschriften gegen das Spardekret des Kantonsparlamentes eingereicht. Damit wird das Walliser Volk über diese Sparmassnahmen entscheiden.
Marylène Volpi Fournier überreicht dem Staatskanzler Philipp Spörri das Referendumspaket, Bild: SRF
Sparbeschlüsse des Walliser Kantonsparlaments kommen vors Volk, SRF Regional, 9.7.
Marylène Volpi Fournier überreicht dem Staatskanzler Philipp Spörri das Referendumspaket, Bild: SRF
Sparbeschlüsse des Walliser Kantonsparlaments kommen vors Volk, SRF Regional, 9.7.
22. Januar 2014
Aargauer drohen mit Referendum
Der Aargauer Lehrerverband droht mit einem Referendum gegen die geplanten Sparmassnahmen im Bildungsbereich. Ausserdem soll am 6. Mai in Aarau demonstriert werden.
Die ausserordentliche DV wehrt sich gegen die Sparmassnahmen, Bild: Annika Bütschi
"Kein Abbau bei Bildung": Aargauer Lehrerverband kündigt Demo an, Aargauer Tagblatt, 22.1. von Annika Bütschi/sda
Die ausserordentliche DV wehrt sich gegen die Sparmassnahmen, Bild: Annika Bütschi
"Kein Abbau bei Bildung": Aargauer Lehrerverband kündigt Demo an, Aargauer Tagblatt, 22.1. von Annika Bütschi/sda
5. Juni 2012
Referendum gegen "Schulmanager" steht
Mit über 6000 eingereichten Unterschriften ist das Referendum gegen Schulmanager offiziell zustande gekommen. Dies hat die Justizdirektion gegenüber den Lehrpersonalverbänden bestätigt. Diese hatten sich dagegen gewehrt, dass Schulleiterposten auch an Personal ohne pädagogische Ausbildung vergeben werden. Nun hat in dieser Frage das Volk das letzte Wort.
Quelle: Regionaljournal DRS, 5.6.
Quelle: Regionaljournal DRS, 5.6.
29. Februar 2012
Zürcher Lehrerverbände ergreifen Referendum
Die Gewerkschaft vpod, der Zürcher Lehrerverband und der Verband SekZH ergreifen ein konstruktives Referendum für fachlich kompetente Schulleitungen. Der Vorschlag wendet sich gegen Schulmanager und verlangt, dass Schulleitungen über eine pädagogische Grundausbildung verfügen müssen.
15. November 2011
Schulleiter ohne Lehrdiplom
Der Zürcher Kantonsrat beschloss, dass Schulleiter in Zukunft keine Lehrerausbildung mehr benötigen. Dagegen hat der VPOD das Referendum angekündigt. Es drohe eine "Managerisierung" der Volksschule, begründet die Gewerkschaft ihr Vorgehen.
Ausserdem sollen Lehrkräfte mindestens 10 Lektionen unterrichten, im Kindergarten dürfen sich höchstens 2, in der Primarschule höchstens 3 Lehrkräfte eine Klasse teilen.
Schulleiter müssen nicht mehr unbedingt Lehrer sein, NZZ, 15.11. von Walter Bernet
Widerstand gegen Schulleitungen ohne Lehrerdiplom, Regionaljournal DRS, 15.11.
Ausserdem sollen Lehrkräfte mindestens 10 Lektionen unterrichten, im Kindergarten dürfen sich höchstens 2, in der Primarschule höchstens 3 Lehrkräfte eine Klasse teilen.
Schulleiter müssen nicht mehr unbedingt Lehrer sein, NZZ, 15.11. von Walter Bernet
Widerstand gegen Schulleitungen ohne Lehrerdiplom, Regionaljournal DRS, 15.11.
18. Juli 2011
Genf soll am Mittwoch weiterhin schulfrei bleiben
Genf ist der einzige Kanton in der Schweiz, in dem die Kinder am Mittwoch keinen Schulunterricht haben. Geht es nach der Pädagogischen Gesellschaft Genf (SPG), dann soll es auch so bleiben. Sie hat ein entsprechendes Referendum mit 18'088 Unterschriften eingereicht - nötig wären 7000.
«Das ist ein schöner Erfolg», sagte SPG-Präsident Laurent Vité am Montag vor den Medien. Das eingereichte Referendum richtet sich gegen das neue Schulgesetz, laut dem ab 2013 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren am Mittwochmorgen zur Schule gehen sollen - einen halben Tag mehr als heute.
Kinder unter acht Jahren sind hingegen von der Änderung nicht betroffen. Sie gehen weiterhin nur vier Tage zur Schule.
Das Genfer Kantonsparlament hatte Ende Mai dem neuen Gesetz mit 56 gegen 22 Stimmen bei vier Enthaltungen zugestimmt. Mit der Erhöhung der Schulstunden soll das Niveau der Schüler angehoben werden. Denn die Genfer Schüler hatten in der Vergangenheit bei den Pisa-Studien jeweils schlecht abgeschnitten.
Das Referendum wurde seitens der Politik nur von der linken SolidaritéS und dem Mouvement citoyens genevois unterstützt. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich im März 2012 statt. Quelle: sda
Bleiben in Genf am Mittwoch die Schulzimmer weiterhin leer? (Bild: Keystone)
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