Marion
Völger, was sagen Sie zum Vorwurf, mit Klassenassistenzen werde
Pflästerlipolitik betrieben?
Schulassistenzen sind für die Gemeinden eine von vielen Möglichkeiten, das «System Schule» zu unterstützen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Integrativen Förderung sind Schulassistenzen aber kein Ersatz für die schulische Heilpädagogin. Sie können jedoch den Teil der Unterstützung übernehmen, der keiner professionellen Hilfe bedarf. An offenen Stellen im Bereich der schulischen Heilpädagogik, die nicht durch ausgebildete schulische Heilpädagogen besetzt werden können, dürfen einzig Lehrpersonen mit einem Regelklassenlehrdiplom eingesetzt werden.
Schulassistenzen sind für die Gemeinden eine von vielen Möglichkeiten, das «System Schule» zu unterstützen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Integrativen Förderung sind Schulassistenzen aber kein Ersatz für die schulische Heilpädagogin. Sie können jedoch den Teil der Unterstützung übernehmen, der keiner professionellen Hilfe bedarf. An offenen Stellen im Bereich der schulischen Heilpädagogik, die nicht durch ausgebildete schulische Heilpädagogen besetzt werden können, dürfen einzig Lehrpersonen mit einem Regelklassenlehrdiplom eingesetzt werden.
Marion Völger betrachtet die Thematik über einen Zeitraum von 100 Jahren, Bild: zh.ch
"Historisch betrachtet folgte auf einen Lehrermangel immer ein Überfluss", Zürichsee Zeitung, 16.11.



