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29. April 2019

Glauben an Objektivität verloren


Den Artikel (Schweiz am Wochenende, 7.4.19) über den Umgang der EDK (Erziehungsdirektorenkonferenz) mit den seit 2016 schweizweit durchgeführten Tests zur Evaluierung des Erreichens von „Grundkompetenzen“ unserer Kinder musste ich erst verdauen, bevor ich zur Feder greifen konnte. Zuerst wurden die Tests durchgeführt, und erst danach wurde festgelegt, welche Leistungen den „Schwellenwert“, gemeint ist damit wohl das Erreichen eines Genügend, sein soll. Dieses Vorgehen kann sich keine Lehrerin und kein Lehrer leisten. Elternrekurse und Schulleiterverweise wären die unweigerliche Folge davon. Ich bin gespannt, wie die EDK die Ergebnisse dieser Tests interpretieren und am 24. Mai kommunizieren wird. Den Glauben an Objektivität habe ich nach diesem Vorgehen endgültig verloren.
Leserbrief, Aargauer Zeitung, 26.4. von Elfy Roca

19. Februar 2018

Aargauer Eingaben zum neuen Lehrplan

Grundsätzliches, Nebensächliches und Kurioses: Über 400 Eingaben wurden bei der Anhörung zum neuen Aargauer Lehrplan für die Volksschule eingereicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Rückmeldungen und Anregungen, die nicht immer die «grossen» Themen betreffen und ab und zu auch etwas aus dem Rahmen fallen.
Für eine bessere Schule: SVP möchte nicht auf Schnürlischrift verzichten, Aargauer Zeitung, 19.2. von Jörg Meier

7. Februar 2018

Volksschule lehrt nicht mehr die Grundlagen einer umfassenden Bildung

Die Zürcher Variante des Lehrplans 21 zementiert eine seit Jahren schleichend eingeführte Veränderung des Bildungswesens. An der Volksschule wird schon heute oft nicht mehr die Grundlage zu einer umfassenden, ganzheitlichen Bildung für alle Kinder gelegt. Mittels ständigen Testens wird der sogenannte «Output» an Bildung gemessen, den sich das Kind zuvor leider immer häufiger ohne Anleitung der Lehrerin oder des Lehrers hätte aneignen sollen.
NZZ, 7.2. Leserbrief von Elfy Roca

15. Februar 2017

Trotz Niederlagen machen die Lehrplan-Gegner weiter

Aller Kritik zum Trotz nimmt der erste gemeinsame Lehrplan der Deutschschweiz Hürde um Hürde. Auch im Aargau hat die Stimmbevölkerung gerade grünes Licht gegeben. Doch die Gegner denken nicht ans Aufgeben.
Die Lehrplan-Gegner haben einen langen Atem, Bild: Salvatore Di Nolfi
Lehrplan-Gegner geben keine Ruhe, Luzerner Zeitung, 15.2. von Maja Briner und Dominic Wirth

31. Januar 2017

Sprachrohr der Regierung

Der Leitartikel von Jörg Meier zur Initiative „Ja zu einerguten Bildung – Nein zum Lehrplan 21“ enttäuscht und irritiert zugleich. In den letzten Monaten hat die Aargauer Zeitung bezüglich der Initiative ihre Aufgabe zur Information und Meinungsbildung durchaus wahrgenommen, abgesehen von einigen giftigen Kommentaren. Nun hätten wir als quasi abschliessende und redaktionelle Stellungnahme mehr Ausgewogenheit und Tiefe erwartet. Die AZ wird aber leider wieder ganz zum Sprachrohr der Regierung. Legt man nämlich die regierungsrätliche Botschaft zur Initiative neben den Leitartikel fällt vor allem die weitgehende Deckungsgleichheit auf.
Die Schule braucht eine solide Grundlage, Elfy und René Roca, 31.1.

26. Januar 2017

Nervosität im Aargau

Keine Initiative gegen den Lehrplan 21 ging bisher so weit wie jene im Aargau. Doch die Abstimmung im Februar ist erst der Anfang: Die Gegner des Reformprojekts formieren sich neu.

Der neue Kampf der Lehrplan-Gegner, Tages Anzeiger, 25.1. von Raphaela Birrer

18. Januar 2017

Roca vs. Abbassi

Beim Thema Lehrplan 21 gehen die Emotionen hoch. Die Initiative "Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21" will den Lehrplan im Aargau verhindern. Gefährden die Initianten damit den Erfolg an den Schulen und verhindert eine schweizweite Harmonisiereung oder ist der Lehrplan 21 wirklich ein völlig unnötiger Eingriff in den Schulablauf? Im TalkTäglich stehen sich zwei Lehrerinnen gegenüber, die komplett unterschiedlicher Meinung sind. 

16. Januar 2017

Aargauer Streitgespräch zum Lehrplan 21

Im intensiv geführten Streitgespräch zwischen Elfy Roca und Kathrin Scholl über die Lehrplan-Initiative wird klar: Die Vorstellungen darüber, wie die Schule der Zukunft konkret aussehen soll, differieren gewaltig.
Elfy Roca (Initiativkomitee, links) und Kathrin Scholl (Geschäftsführerin alv, rechts) diskutieren über die Aargauer Initiative, Bild: Aargauer Zeitung
Zukunft der Aargauer Schulen: Die Meinungen liegen meilenweit auseinander, Aargauer Zeitung, 16.1. von Jörg Meier

12. Januar 2017

Immer mehr Menschen setzen sich für nichts mehr ein

Elfy Roca und Harold Ronge haben es fast im Alleingang geschafft, dass die Aargauerinnen und Aargauer sich genauer überlegen müssen, was für eine Schule sie künftig möchten. Sie führen das Komitee «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21». Wer sind sie und was bewegt sie?
Harold Ronge und Elfy Roca äussern sich zu ihrem Engagement. Bild: Chris Iseli 
Dieses Duo will den Lehrplan 21 im Aargau zu Fall bringen - was treibt die beiden an? Aargauer Zeitung, 12.1. von Jörg Meier

Grossandrang an Podium zur Lehrplan-Initiative

Gegner und Befürworter des Lehrplans 21 wollen eine möglichst gute Aargauer Schule.Die Podiumsdiskussion mit 190 Besuchern in Wohlen zeigte aber, wie unterschiedlich die Vorstellungen darüber sind, was eine gute Schule ausmacht.
Warum der Gewerbeverband gegen die Initiative ist, Aargauer Zeitung, 11.1. von Jörg Meier

19. November 2016

Oberrichter: "Lehrplan 21 verstösst gegen Verfassung"

Der Lehrplan 21 verstosse gegen die aargauische Verfassung, monieren Gegner der Vorlage. Sollte die Initiative am 12. Februar 2017 abgelehnt werden, erwägen die Lehrplangegner einen Weiterzug ans Aargauer Verwaltungsgericht.
Verstösst der Lehrplan 21 gegen die Verfassung? Oberrichter droht mit juristischen Schritten, Aargauer Zeitung, 18.11. von Jörg Meier

16. September 2015

Podium zum Lehrplan 21

In fünf Jahren will der Kanton Aargau den Lehrplan 21 einführen. An einer Podiumsdiskussion mit Bildungsdirektor Alex Hürzeler diskutierten Gegner und Befürworter heftig. Viele Lehrer stört, dass der Lehrplan 21 stärker auf selbstständiges Lernen setzt.





Auch in anderen Kantonen wird das Volk über den Lehrplan 21 abstimmen, Bild: Keystone

Die Lehrer befürchten, dass sie weniger wichtig werden als Lehrbücher, Aargauer Zeitung, 16.9. von Bastian Heiniger

22. Mai 2015

Lehrplan-Befürworter melden sich

Die Kritik am Lehrplan 21 aus dem Aargau löst Reaktionen aus. Sie lockt die Befürworter des Lehrplans aus der Deckung und verleitet sie zu abenteuerlichen Aussagen. So meint ein Sekundarlehrer, man dürfe den Konstruktivismus nicht verteufeln und verschweigt dabei, dass genau das Gegenteil geschieht: Bewährte Methoden sollen verschwinden und einem sogenannt fortschrittlichen Modell des "entdeckenden Lernens" Platz machen. Weiter unterstellt ein PH-Dozent den Initianten, sie würden Hattie falsch interpretieren. Schliesslich äussert sich noch ein Bezirkslehrer, der trotz vereinheitlichten und zwangsverordneten Lehrmitteln und trotz den standardisierten Leistungstests noch felsenfest an die Methodenfreiheit glaubt, die vom Lehrplan 21 seiner Meinung nach nicht angetastet wird. Wenn sich also die verantwortlichen Bildungspolitiker schon nicht getrauen, den Lehrplan 21 mit pädagogischen Argumenten zu verteidigen, dann blamiert sich hier die zweite Garde auf eindrückliche Weise. (uk)




Die Kritik am Lehrplan 21 löst heftige Gegenreaktionen aus, Bild: Keystone

Die Befürworter kontern: "Darüber steht im Lehrplan kein Wort!" Aargauer Zeitung, 22.5. von Hans Fahrländer

16. Mai 2015

"Uns geht es um das Wohl der Schulkinder"

Die Heilpädagogin Elfy Roca und der Bezirkslehrer Harald Ronge lehnen den Lehrplan
21 ab. Sie wehren sich aber dagegen, in eine konservative politische Ecke gestellt zu
werden. «Uns geht es um das Wohl der Schulkinder», sagen sie.







Elfy Roca und Harald Ronge gehören zu den Initianten, die den Lehrplan 21 vors Aargauer Stimmvolk bringen, Bild: Sandra Ardizzone


"Wir verfolgen nicht eine politische Ideologie", Aargauer Zeitung, 15.3. von Hans Fahrländer



Lehrplan 21 kommt vors Aargauer Volk

Über die Einführung des ersten gemeinsamen Volksschul-Lehrplans wird im Kanton Aargau
definitiv das Stimmvolk entscheiden. Die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum
Lehrplan 21» wird am 2. Juni eingereicht. Dies bestätigen die Mitinitianten Elfy Roca und Harald Ronge gegenüber der az. Die Volksinitiative wurde letzten August lanciert, zustande gekommen sind die 3000 nötigen Unterschriften gemäss eigenen Angaben bereits Anfang 2015.
Schulreform kommt vors Volk, Aargauer Zeitung, 15.5. von Hans Fahrländer

30. Dezember 2014

Aargauer Initiative gegen Lehrplan 21 steht

Die Aargauer Stimmbevölkerung wird über den Lehrplan 21 befinden. Die Volksinitiative "Ja zu einer guten Bildung - Nein zum Lehrplan 21" hat die 3000 Unterschriften, die für eine Abstimmung nötig sind, noch vor Jahresende zusammen.


Initiantin Elfy Roca: "Der Lehrplan 21 zerhackt den Lernstoff in Tausende von Kompetenzen", Bild: Aargauer Zeitung

3000 Unterschriften zusammen: Initiative gegen Lehrplan 21 steht, Aargauer Zeitung, 29.12. von Rolf Cavalli

10. November 2014

Augenwischerei der Lehrplan-Verkäufer

Elfy Roca kritisiert den Lehrplan 21 als Augenwischerei. Die gemachten Korrekturen bei den rund 5000 Kompetenzzielen seien irreführend. Man habe einfach die Zählweise geändert. Das Aargauer Komitee gegen den Lehrplan 21 benötigt noch 1000 Unterschriften. Elisabeth Abbassi vom Lehrerverband steht hinter dem Lehrplan, macht aber Abstriche beim Sprachenkonzept.


Elisabeth Abbassi vom alv und Elfy Roca vom Initiativkomitee gegen den Lehrplan 21, Bild: zvg

Schulreform: Lehrplan 21 steht - der Widerstand im Aargau auch, Aargauer Zeitung, 10.11. von Rolf Cavalli