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24. Oktober 2018

Largo hält nicht viel vom heutigen Schulsystem


Rund ein Viertel aller Schülerinnen und Schüler leidet unter dem Druck der Leistungsgesellschaft und entwickelt körperliche und psychische Symptome. Burn-outs gibt es mittlerweile bereits in der Primarschule. Remo Largo, der wohl bekannteste Kinderarzt der Schweiz, kämpft seit Jahrzehnten dafür, dass den Kindern nicht ihre gesamte Freiheit und Individualität geraubt wird. Seine Bücher (z. B. «Kinderjahre», «Schülerjahre») sind Standardwerke, in denen der Entwicklungsspezialist Verständnis für die enorm unterschiedliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes wecken will.
"Die Kinder werden zu überangepassten Wesen", Basler Zeitung, 24.10. von Dina Sambar

21. Juli 2018

Mehr oder weniger Maturanden?

Wie viele Jugendliche die Hochschulreife erlangen sollen, wird von Professoren, Politikern und Bildungsforschern unterschiedlich beurteilt.
Matura, Qualität oder Quantität? - Ostschweizer Kantone unter dem Durchschnitt, Thurgauer Zeitung, 12.7. von Balz Bruder

29. Oktober 2017

Schulsystem begünstigt Mädchen

Wahrscheinlich sind Mädchen nicht intelligenter als Knaben. Doch nun überflügeln sie in der Mittelschule ihre Klassenkameraden. Warum das so ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. In der Forschung gibt es Lücken. An den Knaben liege es aber nicht, sagt etwa Alt-Nationalrat Rudolf Strahm (SP). Das Schulsystem sei schuld. Es sei gewissermassen den Mädchen angepasst worden. Denn es gewichte Sprachfächer, Sozialkompetenz und Selbstständigkeit zu hoch. Die Knaben sind also Opfer des Systems.
Verschiedene Ellen, Bund, 28.10. von Naomi Jones

12. Juli 2016

Koordination beim Fremdsprachenunterricht gescheitert

Rudolf Strahm, langjähriger SP-Nationalrat und Preisüberwacher, meldet sich in Sachen Fremdsprachen zu Wort. Für ihn sind in der emotional geführten Debatte die schulischen Gesichtspunkte zweirangig.
Sollen Primarschüler für Politiker den Kopf hinhalten? Bild: Keystone
Symbolstreit der Politiker, Tages Anzeiger, 12.7. von Rudolf Strahm

22. März 2015

Strahm kritisiert beide Basel

Rudolf Strahm kritisiert punkto Lehrplan 21 beide Basel. Er fordert mehr Lektionen für das Fach "Berufliche Orientierung".







Strahm: "Die Maturität ist nicht mehr der Königsweg". Bild: Keystone



"Gschwind muss über die Bücher", Basler Zeitung, 21.3. von Joël Hoffmann


13. August 2013

Strahm: Berufswahlkunde nicht vernachlässigen

Zu den Kommentatoren des Lehrplans 21 gesellt sich nun auch Rudolf Strahm, Ökonom und Alt-Nationalrat. Er findet, man dürfe auf keinen Fall die Berufswahlkunde an der Oberstufe vernachlässigen. Als negatives Beispiel erwähnt er den Kanton Basel-Stadt, der das Fach mit einer Wochenstunde in der achten Klasse abhaken möchte.



Strahm: Kompetenzorientierung ist eine gute Entwicklung. Bild: rudolfstrahm.ch

Was im Lehrplan 21 nicht fehlen darf, Kolumne von Rudolf Strahm im Tages Anzeiger, 6.8. Link von www.kindgerechte-schule.ch