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26. April 2020

Eltern entscheiden über Schulübertritte


Wegen des Fernunterrichts ändern bei den Schullaufbahnentscheiden in den Berner Volksschulen bis Ende Schuljahr teilweise die Kompetenzen. Statt dass die Schulleitungen entscheiden, ob beispielsweise ein Primarschüler am Ende der zweiten Klasse in die dritte aufsteigt, erhalten neu die Eltern das letzte Wort.Wie die bernische Bildungs- und Kulturdirektion am Freitag mitteilte, müssen die Schullaufbahnentscheide «grundsätzlich im Einvernehmen mit den Eltern getroffen werden».
Jetzt dürfen Eltern sagen, ob das Kind den Übertritt schafft, 20 Minuten, 25.4. von Raphael Casablanca

11. April 2020

Baselbiet fordert mehr Tempo

Schulen geben zurzeit in beiden Basel zu reden. Insbesondere, wie wegen der Coronakrise mit Abschlussklassen umgegangen werden soll, weiss noch niemand. Nun hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) eine Medienmitteilung mit gemeinsamen Grundsätzen und Massnahmen veröffentlicht, in der auch die Abschlussklassen thematisiert werden. Wie eine SMS zeigt, die zurzeit unter Basler Lehrern die Runde macht und die der bz vorliegt, arbeitet die EDK schon seit Tagen an einer einheitlichen Lösung – «ausser BL!», heisst es in der SMS weiter.
Das Baselbiet fordert schnellere Lösungen betreffend Schulen, BZ Basel, 3.4. von Kelly Spielmann

24. Mai 2018

Noten-Befehl kommt nicht gut an

In Basel schaffen zu viele Schülerinnen und Schüler den Sprung ins Gymnasium. Nun sollen Prüfungen strenger bewertet werden. Das kommt bei den Lehrerinnen und Lehrern gar nicht gut an.
Gaby Hintermann wünscht sich mehr Gelassenheit, Bild: bz
"Schlyffts aigentlig?!" - Basler Lehrerpräsidentin ärgert sich über Noten-Befehl, Basellandschaftliche Zeitung, 24.5. 

17. Mai 2018

Basel verpasst Ziel bei Übertrittsquote

Die Umstellung des Basler Schulsystems führt dazu, dass die bereits vorher rekordhohe Gymnasialquote weiter steigt (die bz berichtete). 44,7 Prozent der 1376 Neuntklässler beginnen im Sommer das Gymnasium, nur sechs Prozent haben aktuell einen Lehrvertrag in der Tasche. 
Strengere Noten an der Sek, Basellandschaftliche Zeitung, 17.5. von Samuel Hufschmid

21. März 2018

Genügende Note in Deutsch und Mathe Voraussetzung für Gymnasium

Es bleibt dabei: Für den Übertritt an eine Aargauer Mittelschule braucht es eine genügende Note in Deutsch und Mathematik. Mit dem Stichentscheid des Grossratspräsidenten hat das Aargauer Parlament eine Überprüfung der Promotionsbedingungen abgelehnt. Aus Sicht von Giselle Reimann von der Universität Basel wäre zumindest eine Überprüfung dieser Regeln keine schlechte Idee gewesen.
Die Note 4 bleibt das Minimum für die Mittelschule, SRF Regional, 20.3. von Mario Gutknecht

31. Mai 2017

Solothurn ermöglicht prüfungsfreien Übertritt ans Gymnasium

Wer die dritte Sek E besucht und mindestens einen Notendurchschnitt von 5.20 hat, kann ab Sommer 2018  prüfungsfrei ins Gymnasium übertreten. Massgebend für die Berechnung des Notendurchschnittes sind die Zeugnisnoten im ersten Semester der dritten Sek E in den Fächern Deutsch, Fremdsprachen und Mathematik. Bei den Fremdsprachen zählt dabei der ungerundete Durchschnitt aus Französisch und Englisch, Mathematik wird doppelt gezählt. Diese Berechnung und Berücksichtigung der Fächer entsprechen derjenigen für den prüfungsfreien Übertritt in die Berufsmaturitäts- und in die Fachmittelschule. Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, kann eine Aufnahmeprüfung absolvieren.
Im Kanton Solothurn: Prüfungsfrei aus der Sekundarschule E ins Gymnasium, soaktuell, 31.5.

4. Februar 2017

Unübersichtliche Zuteilung an Sekundarschul-Standorte in Basel

Zurzeit müssen rund 1300 Basler Primarschüler gemeinsam mit ihren Eltern entscheiden, welches der zehn Basler Sekundarschul­häuser sie gerne besuchen würden. Zu diesen Schülern gehört auch meine Tochter.
Die Möglichkeit, wünschen zu können, ist an sich sehr erfreulich. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Zuteilung für die Eltern jedoch als Hindernislauf mit vielen Fallstricken und unbestimmtem Ziel.
Eltern und Schüler werden hängen gelassen, Basler Zeitung, 3.2. von Dina Sambar

19. März 2016

Französisch bleibt Selektionsfach

Lange wollte Bernhard Pulver Französisch als Selektionsfach für die Sekundarstufe streichen, um die Buben zu stärken. Doch jetzt bleibt alles beim Alten.













Es fehlen griffige Beurteilungskriterium für Frühfranzösisch, Bild: Manu Friederich
Französisch bleibt Selektionsfach, Bund, 18.3. von Adrian M. Moser

14. Januar 2016

Regierung will Kontrollprüfung

Wenn beim Wechsel eines Schülers von der Primarschule in die Sekundarstufe I Eltern und Lehrpersonen uneins sind bei der Beurteilung dieses Schülers, soll dieser weiterhin eineKontrollprüfung machen können. Das will die Berner Kantonsregierung.













Kontrollprüfungen kämen gut an, Bild: Bund
Bei Streit muss weiterhin eine Prüfung entscheiden, Bund, 14.1.

10. Januar 2016

Solothurn schafft Vergleichsprüfung ab

Das Verfahren des Übertritts in die Sekundarstufe I wird komplett umgekrempelt: Die Vergleichsprüfung in der sechsten Klasse wird abgeschafft. Was halten die Lehrer von diesem Schritt?









Der Empfehlung der Lehrperson kommt mehr Bedeutung zu, Bild: Chris Iseli
Keine kantonsweite Prüfung mehr - was halten die Lehrpersonen davon? Solothurner Zeitung, 9.1.

9. Januar 2016

Diffuse Einschätzung von der Leistung

Bedauerlicherweise hat der Leistungszug Niveau A der Sekundarschulen seit Jahren ein frappantes Imageproblem. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass ­viele Erziehungsberechtigte unter ­allen Umständen versuchen, ihr Kind beim Übertritt von der Primar- in die Sekundarstufe mindestens in das Anforderungsprofil E zu kriegen, auch wenn das Niveau A das richtige und vernünftige Profil wäre.
Leserbrief, Basler Zeitung, 9.1. von Michael Pedrazzi

Eine Frechheit

Mit Bestürzung habe ich den BaZ-Artikel «Verfehlte Leistungsbeurteilung» ­gelesen. Es ist eine Frechheit, den ­Primarlehrern eine solche Inkompetenz vorzuwerfen. Schon seit Jahren geht es beim Übertritt in die Sekundarstufe nicht mehr nur um Noten, sondern auch um viele Aspekte wie Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit, Umgang mit Miss­erfolg, Kritikfähigkeit … Die Sek­lehrer würden sich wohl bedanken, wenn wir nur noch nach ­Noten entscheiden würden! Alle Teil­bereiche werden wie ein Puzzle ­zusammengesetzt und dann wird zum Wohle des Kindes entschieden. Es hat sich mit dem Lehrplan 21 in diesem Prozedere nichts geändert, auch der Termin ist in etwa gleich. Da an der Übertrittprüfung nur 5.-Klasse-Stoff ­abgefragt wird, ist der Termin sowieso irrelevant.
Es wird zum Wohl des Kindes beurteilt, Leserbrief, Basler Zeitung, 9.1. von Alexandra Dill