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12. Februar 2019

Mutter klagt gegen Timeout


Ihr Sohn hat Mitschüler gewalttätig attackiert und sich einen Deut um die Intervention der Lehrer gekümmert. Trotzdem zog die Mutter gegen eine Disziplinarmassnahme bis vor Verwaltungsgericht.
Mutter blitzt mit Klage ab - Sohn zu Recht aus Schule ausgeschlossen, Solothurner Zeitung, 11.2. von Urs Moser

3. Januar 2016

Alternative zu Time-out

Kerbholz28 bietet Schülern, die von der Schule ausgeschlossen wurden, eine Auszeit. Die Waldschule plant nun den Ausbau.











Kochen und Einkaufen gehört zum Programm, Bild: Facebook
"Bei uns bekommen Kids eine Pause von allem", 20 Minuten, 2.1. von Nadine Ellis

4. November 2013

Mädchen holen auf

Sie stören den Unterricht, mobben andere Kinder oder schwänzen die Schule. Solche "Problem-Kinder" müssen im Baselbiet in ein Time-Out. Die Zahl der Mädchen, die in ein Time-Out müssen, hat stark zugenommen. Momentan sind ein Drittel der betroffenen Jugendlichen Mädchen.
Immer mehr Mädchen müssen in ein Time Out, SRF Regional, 4.11. von Sedrik Eichkorn

8. Dezember 2012

Viele gute Massnahmen, aber auch Problemkreise

Der Übergang von der Sekundarschule ins Berufsleben bedeutet nicht nur für die Schule eine besondere Herausforderung. Wir haben es mit schlecht integrierten, schulisch schwachen und nicht motivierten Jugendlichen zu tun. Es ist kein Schleck, diese Schüler zu einer Lehre hinzuführen, die sie mit Erfolg durchstehen. Es gibt in diesem Bereich mittlerweile eine Vielzahl von Angeboten: Motivationssemester, Brückenangebote, Casemanagement Berufsbildung, LIFT, Vorlehre, spezielle Integrationsangebote etc. 
Allerdings gibt es auch problematische Bereiche, z.B. die Koordination der verschiedenen Anspruchsgruppen. Entsprechende Massnahmen sind eingeleitet, wie die Reorganisation der Brückenangebote in verschiedenen Kantonen. Ein weiterer Problemkreis betrifft das Know-how in der Arbeit mit hoch integrationsgefährdeten Jugendlichen mit einer Mehrfachproblematik. 





Beziehungsarbeit und Flexibilität sind am Übergang Schule-Lehre gefordert , Bild: Südostschweiz
Rückblick, Abschied und Dank, Blog Ventil, von Nik Ostertag, 7.12.

10. November 2012

Baustelle Integration

Die Integration von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, spezifischen Lernschwächen oder Behinderungen in die Regelklassen ist mittlerweile fast überall Pflicht. Doch Lehrpersonen und Heilpädagogen stossen täglich an Grenzen beim Versuch, eine "Schule für alle" zu bilden, wie sie von Politik und Wissenschaft propagiert wird. Viele klagen über mangelnde Ressourcen und unlösbare Aufgaben.












"Wir haben hier zum Teil Schüler, die nicht lesen können oder das Gelesene nicht verstehen". Anita Fankhauser, Oberstufenlehrerin und Julia Santschi, Heilpädagogin; Bild: Christian Schnur
Baustelle Integration, Beobachter 23/12, von Conny Schmid

10. November 2011

Zürich: Härtere Massnahmen gegen Disziplinlosigkeit

Ab Januar können im Kanton Zürich Schüler mit Disziplinproblemen für drei Monate in eine Zwangspause geschickt werden. Bisher war dies im Höchstfall für einen Monat möglich. Das so genannte Time-out komme dann zur Anwendung, wenn andere Massnahmen keinen Erfolg zeigten.
Wenn der kurzfristige Rauswurf aus der Klasse nicht mehr reicht: Schüler können neu bis zu drei Monate in ein Time-out geschickt werden. (Symbolbild)
Bild: keystone
"Die Schüler dürfen auf keinen Fall monatelang herumhängen" Tages Anzeiger, 10.11. von Jvo Cukas