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5. August 2020

Lehrer nicht verantwortlich für Einhaltung der Quarantäne ihrer Schüler

Die Thurgauer Schulen können so mit dem neuen Schuljahr beginnen, wie sie aufgehört haben. Eine Maskenpflicht gibt es fürs Erste nicht. Dass Schüler nach der Rückkehr aus einem Risikoland in Quarantäne bleiben, sei in der Verantwortung der Eltern. Schüler, die in Quarantäne sind, erhalten keinen Fernunterricht, aber Lernmaterial für diese Zeit.

Keine Maskenpflicht an Thurgauer Volksschulen - Lehrer "nicht verantwortlich" für Einhaltung der Quarantänepflicht ihrer Schüler, St. Galler Tagblatt, 4.8. von Larissa Flammer

Eltern stehen in der Verantwortung

Ferien in Coronazeiten ist so eine Sache. Einerseits ist das Bedürfnis vieler gross, zu verreisen, mal wieder etwas anderes zu sehen als nur die eigene Region, die eigene Stadt. Den brechenden Wellen des Meeres zuzuschauen, einen Espresso auf einer lebendigen Piazza zu geniessen, oder einfach wieder einmal die Familie im Ausland zu besuchen.

Wenn die Kinder den ersten Schultag wegen der Corona-Quarantäne verpassen, NZZ, 4.8. von Florian Schoop

13. April 2020

Uri will keine zusätzlichen Schulwochen


Die Urner Regierung sieht keine Notwendigkeit, dass Schüler nun verpassten Unterricht während der Sommerferien nachholen sollen. «Die Verordnung des Bundesrats hat lediglich den Präsenzunterricht an den Schulen verboten, nicht jedoch die Schulpflicht aufgehoben», schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Christian Schuler (SVP, Erstfeld). Dieser hatte vorgeschlagen, ein bis zwei Ferienwochen im Sommer zu streichen. Eine Verschiebung des Starts der Sommerferien würde auf verschiedenen Ebenen grosse Unruhe auslösen und beträchtliche Verwerfungen nach sich ziehen, so die Regierung. Sie nennt etwa die Ferienplanung der Erziehungsberechtigten sowie deren Arbeitseinsatzplan der Arbeitgeber.
Uri: Regierung will keine zusätzlichen Schulwochen, Luzerner Zeitung, 10.4. von Florian Arnold

11. April 2020

Sommerferien schieben

Es zeichnet sich jetzt schon ab: Die wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Schulen dürften länger als bis am 19. April geschlossen bleiben. Bis zu diesem Datum hat der Bundesrat den Präsenzunterricht vor Ort verboten. Obwohl sich bereits abzeichnet, dass der Lockdown länger dauern dürfte, ist noch unklar, wie es danach weitergeht. Klar ist aber, dass der Fernunterricht eine gewaltige Herausforderung bleibt – für die Eltern, wie auch für die Lehrerschaft.
Schule statt Sommerferien, Blick, 4.4. von Gianna Blum

Kinder betteln, wieder in die Schule zu dürfen


In der Schweiz sollen auch diesen Sommer alle Kinder ein Zeugnis bekommen. Ob es auch Noten gibt, sei aber noch unsicher, sagt Silvia Steiner, Präsidentin der Konferenz der Erziehungsdirektoren.

"Ich hoffe, der Albtraum ist bald vorbei", Tages Anzeiger, 3.4. von Daniel Scheebeli

6. April 2020

Zeungisse mit speziellem Vermerk

Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) verabschiedete wegen der vom Bundesrat Mitte März und vorläufig bis 19. April verfügten Schulschliessungen Massnahmen für schweizweite Lösungen für alle Schulstufen. «Die Kantone haben mit Beschluss vom 1. April 2020 verschiedene Grundsätze und Massnahmen für die einzelnen Bildungsbereiche verabschiedet», schrieb die EDK dazu. Die Massnahmen würden per sofort gelten und in den Zuständigkeitsbereichen der Kantone umgesetzt. Konkret heisst das:

Bereich der obligatorischen Schule
·         Das Schuljahr 2019/2020 gilt in allen Kantonen als vollwertiges Schuljahr, unabhängig von der aktuellen Situation mit Fernunterricht oder von allfälligen weiteren Beschlüssen durch den Bundesrat.
·         Die Schulzeit wird entsprechend nicht verlängert und die kantonal festgelegten Schulkalender bleiben gültig.
·         Die Ferien werden zudem nicht für den Unterricht genutzt.
·         Es werden für alle Klassen Zeugnisse ausgestellt und mit einem entsprechenden Vermerk ergänzt (kein Präsenzunterricht während der Zeit der Coronapandemie).
·         Für die Übertritte von der Primarschule in die Sekundarstufe I und der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II werden die Kantone bis Ende April angepasste Bestimmungen erlassen.
     Quelle: Tages Anzeiger, 2.4.


27. Dezember 2019

Weiterbildung in der schulfreien Zeit


In Kriegstetten und Deitingen, in allen Gemeinden des Schulkreises Wasseramt Ost, geht es für die Fünft- und Sechstklässler nach den zweiwöchigen Weihnachtsferien im neuen Jahr am 6. Januar erst mal gleich mit schulfrei wieder los. Ihre Lehrkräfte sind in Weiterbildung, sie setzen sich mit den Lehrplänen für Deutsch und Mathematik auf der Sekundarstufe und den Schnittstellen zur Primarstufe auseinander.
Sind Lehrkräfte selber zu oft auf der Schulbank? Ein FDP-Kantonsrat findet "Ja". Oltner Tagblatt, 23.12. von Urs Moser

20. Juli 2019

Was tun die Lehrer während den Ferien?


Fünf Wochen lang sind jetzt in vielen Schulhäusern die Rollläden unten und befeuern schweigend ein altes Vorurteil: Lehrerinnen und Lehrer sind Ferientechniker, und der Sommer ist die Zeit, in der sie sich zu technischen Höchstleistungen aufschwingen. Tatsächlich soll es immer noch Spezialisten geben, die erst am allerletzten Tag der Ferien wieder auftauchen, um den Stoff fürs neue Semester aus der Schublade zu ziehen. Aber sie sind eine aussterbende Sorte, wie Vertreter mehrerer Zürcher Schulen sagen. Auf den Fluren und in den Zimmern herrsche heute während der Ferien deutlich mehr Betrieb als noch vor einigen Jahren.
Schulfrei für fünf Wochen - und was tun die Zürcher Lehrer? Tages Anzeiger, 
von Marius Huber

26. Juni 2019

Zemp: "Dreimonatige Sommerferien wären zu diskutieren"


Über 38 Grad heiss wird es die nächsten Tage in der Schweiz – trotzdem müssen bis auf die Tessiner und die Walliser alle Schüler bis im Juli die Schulbank drücken. In Italien, Albanien oder in der Türkei steht der Schulbetrieb dagegen schon längst still. Dort startet die Sommerpause bereits im Juni und endet erst Mitte September. Das Durchhalten bis zu den Sommerferien macht vielen Schülern zu schaffen.
Schüler fordern drei Monate Sommerferien, 20 Minuten, 25.6. von B. Zanni

5. Juni 2019

Betreuung während der Ferien

Ab Herbst bleiben in Basel-Stadt drei Schulen auch während der Ferien geöffnet. Damit werden berufstätige Eltern entlastet.

Kinder sollen das ganze Jahr zur Schule, 20 Minuten, 3.6.

25. April 2019

Mehr Ferien für Zürcher Lehrer


Fast 22’000 Angestellte des Kantons Zürich erhalten im kommenden Jahr mehr Ferien. Es sind dies alle Mitarbeitenden im Alter von 21 bis 49 Jahren, die neu fünf statt vier Wochen Ferien im Jahr erhalten, wie der Regierungsrat heute Donnerstag mitteilt. Genau genommen sind es drei zusätzliche Tage, denn bisher hat der Regierungsrat allen rund 38’000 Angestellten jedes Jahr über den Jahreswechsel zwei freie Tage gutgeschrieben, da die kantonale Verwaltung dann geschlossen ist.
Mehr Ferien für Zürcher Kantonsangestellte, Tages Anzeiger, 25.4. von Corsin Zander

12. Oktober 2018

Zu lange Ferien


Es geht um Zeit und Geld: Lange Ferien vertiefen die Kluft zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern. Drei Wochen Sommerferien müssten reichen. Das heißt nicht, weniger freie Tage; sie sollten nur besser verteilt werden.
Warum wir kürzere Schulferien benötigen, Welt, 11.10. von Alan Posener

19. August 2018

Kürzere Ferien

Wer Kinder im Schulalter hat, weiss: Während der Sommerferien verdampft ein Teil des Schulwissens wie der Morgentau in der Hitze. «Summer learning loss» nennen es Fachleute. Eine Studie aus dem Süden der USA hat ergeben, dass bis ein Viertel des Wissens des vergangenen Schuljahres verloren geht, vor allem bei Kindern aus sozial tieferen Schichten, deren Eltern sie in den Ferien nicht zu Denksport anregen. Unsere Ferienpläne stammen aus Zeiten, in denen der Nachwuchs beim Heuen half und die Mütter zu Hause blieben und die Kinder beschäftigen konnten. Zeit also für eine Kürzung. Für die gewonnene Unterrichtszeit gäbe es eine sinnvolle Verwendung: den unsäglichen frühen Schulbeginn um 7 Uhr 30 abschaffen. 
NZZaS, 19.8. von Michael Furger

5. August 2018

Nachhilfeunterricht boomt

«Ich komme gerne hierher, damit ich dann in der Sekundarschule nicht ungenügend bin» oder «Nach den Ferien wird es mir helfen» – so die Reaktionen zweier Jugendlicher, die eine Woche lang jeden Morgen drei Stunden Matheaufgaben in einem Basler Lernzentrum lösen.
Büffeln in den Sommerferien, SRF, 31.7. von Karoline Thürkauf

22. Juli 2018

Zu lange Sommerferien

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist es die schönste Zeit des Jahres: Der Sommer mit seinen schier unendlichen Ferien. Doch das süsse Nichtstun könnte in einigen Wochen seinen Tribut fordern – wenn die Kinder wieder die Schulbank drücken müssen, sich aber nicht an den Stoff des vorigen Schuljahres erinnern.
In den Ferien vergessen Schüler das Gelernte, Blick, 14.7. von Mario Nowak

14. Februar 2018

Graubünden fordert Koordination der Winterferien

Die Wintersportferien sollen schweizweit koordiniert gestaffelt und auf die Erfordernisse des Wintertourismus abgestimmt werden. Das Bündner Parlament hat gestern die Regierung beauftragt, Verhandlungen mit anderen Kantonen aufzunehmen. Das erklärte Ziel ist, die Wintersportferien im Februar und März auf sechs Wochen verteilt landesweit zu koordinieren. Der Auftrag aus den Reihen der CVP wurde von der Regierung unterstützt, vom Parlament aber letztlich nur knapp angenommen.
Zeitfenster für Sportferien, sda, 14.2.

19. Januar 2018

Ferien sollen Tourismus ankurbeln

Der Kanton Graubünden greift eine alte Idee noch einmal auf, die wieder für Aufsehen sorgen wird: Die Wintersportferien sollen von den Kantonen so gestaffelt werden, dass die Skipisten immer schön voll bleiben.
Schulferien sollen den Tourismus ankurbeln, Südostschweiz, 19.1.

11. August 2017

Umgang mit Lehrern in den Ferien

Kaum sind die Ferien angebrochen, ist wieder Hochsaison für Vorurteile gegenüber Lehrerinnen und Lehrern. Man trifft die Pädagogen auf Grillfesten und bei Einladungen und ist selbst gestresst, weil man das letzte Mal 2012 Ferien gemacht hat. Anstatt auf sich selbst oder den eigenen Chef wütend zu sein, neigt man spontan dazu, sich dem Neid hinzugeben, wenn eine Lehrkraft womöglich ausgeruht und gut gelaunt erscheint.
Im Neid auf die Entspanntheit liegt schon der erste potenzielle Irrtum: Womöglich versteht es die Lehrkraft einfach nur, in der Öffentlichkeit einen wohlkomponierten Eindruck zu vermitteln – schliesslich brauchen Lehrer gute Stressmanagementstrategien. Vielleicht lässt sich also Ihr Gegenüber nur nicht anmerken, wie sehr es sich gerade davor fürchtet, in ein «Die Lehrer . . .»-Gespräch verwickelt zu werden.
Lehrer in den Ferien, NZZ, 11.8. von Kathrin Passig und Ira Strübel

30. Juli 2017

Ferien: alles andere als harmonisiert

Zehn Wochen und somit am längsten Sommerferien haben die Schulkinder im Südkanton. Dicht gefolgt vom Kanton Genf mit acht Wochen. Diese Zahlen müssen für Kinder und Jugendliche aus Kantonen wie Aargau, Solothurn und Berndeprimierend wirken. Sie haben nur fünf Wochen Ferien.
Grafik: watson
Die Tessiner haben 10 Wochen Sommerferien - eine Aargauer Gemeinde nicht mal halb so lang, Watson, 26.7.

18. Juli 2017

Zürich ersetzt Altersentlastung mit zusätzlichen Ferien

Der Kanton hat die Altersentlastung für Lehrer über 57 Jahre zugunsten zusätzlicher Ferien gestrichen. Das hat zur Folge, dass Schulen mit älteren Lehrkräften im nächsten Schuljahr weniger Arbeitszeit zur Verfügung haben.

Ältere Lehrer-Teams benachteiligt, Landbote, 10.7. von Mirjam Fonti