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20. Juli 2017

Liechtenstein bleibt bei fünf Jahren Primarschule

Fünf Jahre Primar- und vier Jahre Sekundarschule: Liechtenstein bleibt bei seinem System in der Volksschule - auch mit einem neuen Lehrplan.
Liechtensteins neuer Lehrplan, der auf einem Regierungsbeschluss vom Dezember letzten Jahres basiert, orientiert sich am Lehrplan 21 der Deutschschweizer Kantone. Die Angleichung soll nach der Pflichtschulzeit den Anschluss von Liechtensteiner Schülerinnen und Schülern an die weiterführenden Schulen in der Schweiz sichern, wie die Regierung in Vaduz am Donnerstag mitteilte.
Liechtenstein: fünf Jahre Primar- und vier Jahre Sekundarschule, sda, 13.7.

29. Januar 2017

Biedermann wünscht sich engeren Bezug zwischen Aus- und Weiterbildung

Bringt es etwas, wenn Kinder im Google-Zeitalter noch alle Flüsse Afrikas auswendig lernen müssen? Welchen Sinn machen Hausaufgaben und was bringt das altersdurchmischte Lernen? Der Liechtensteiner Professor für empirische Erziehungswissenschaften und neuer Rektor der pädagogischen Hochschule St. Gallen, Horst Biedermann, gibt Antworten.
Biedermann: "Letztendlich kommt es auf die Menschen an, welche in dem System unterrichten, Bild: zvg
Horst Biedermann: "Hausaufgaben können tatsächlich überflüssig sein", Rheinzeitung, Februar 2017, von Doris Quaderer

26. Januar 2017

PH-Rektor: "Es bringt wenig, von oben herab ein Schulsystem zu diktieren"

Welches Schulsystem ist das beste? Diese Frage lässt sich wissenschaftlich nicht beantworten. Der Liechtensteiner Erziehungswissenschaftler Horst Biedermann weiss – motivierte Lehrpersonen sind der Schlüssel zu guter Bildung.
Biedermann will die Autonomie der Schulen stärken, Bild: zvg
Bildung: Motivierte Lehrpersonen wichtiger als Art des Schulsystems, Liechtensteiner Volksblatt, 18.1.

27. September 2011

Deutschsprachige Staatsoberhäupter wollen Bildung stärken

Die jährliche Zusammenkunft der deutschsprachigen Staatsoberhäupter fand gestern in Vaduz statt. Nach dem Treffen informierte Erbprinz Alois von Liechtenstein und erwähnte, dass als Schwerpunkt die Zukunft und die Herausforderungen der Bildungssysteme gewählt worden seien. Die Staatsoberhäupter seien sich bewusst, dass die Bildung der Bevölkerung eine ganz entscheidende Rolle für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Staaten spiele. Für die Bewältigung der Herausforderungen, ... brauche es "die besten Schulen und die besten Lehrer mit Unternehmergeist, welche die Schüler optimal unterrichteten."
Quelle: NZZ, 27.9.