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17. April 2020

Graubünden bildet Basisstufenlehrkräfte aus


Per Anfang Januar 2020 ist das neue Anerkennungsreglement der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren in Kraft getreten. Um an der Pädagogischen Hochschule Graubünden weiterhin national anerkannte Ausbildungen anbieten zu können, ist deshalb eine teilweise Anpassung der Studiengänge erforderlich. Wie die Bündner Regierung mitteilte, wird die Hochschule ab dem Studienjahr 2021/22 einen Studiengang für die Kindergartenstufe anbieten, welcher aber auch die ersten zwei Klassen der Primarstufe umfasst. Ein zweiter Studiengang umfasst die Primarstufe, also die erste bis sechste Klasse.
Quelle: Pädagogische Hochschule passt Ausbildungsgänge an, Südostschweiz, 17.4.


11. April 2020

Fernunterricht an der Basisstufe


Es ist der letzte Freitag des Quartals, morgen beginnen die Frühlingsferien. Aber was heisst da schon Ferien? «Wir haben die Kinder so lange nicht gesehen – das konnte man ja nicht wirklich Schule nennen», sagen Noemi Grossenbacher und Laura Schmutz. Die beiden unterrichten an einer Basisstufe in Köniz bei Bern.
"Das konnte man nicht wirklich Schule nennen", SRF, 3.4. von Michael Sahli

26. September 2019

Mehr Lohn für Zürcher Kindergärtnerinnen


Zürcher Kindergärtnerinnen und Kindergärtner sollen künftig den gleich hohen Lohn erhalten wie Lehrpersonen auf der unteren Primarschul-Stufe. Das will die Zürcher Kantonsregierung. Der tiefere Lohn von Kindergärtnerinnen ist in verschiedenen Kantonen ein Thema. Nur neu ausgebildete Lehrkräfte sollen von der Änderung profitieren.
Zürcher Kindergärtnerinnen sollen mehr Lohn erhalten, SRF Regional, 26.9.

25. September 2019

Bald Basisstufenlehrkräfte in Graubünden


Die Lehrergewerkschaft (LEGR) beschloss an ihrer Jahrestagung für das Kindergartenobligatorium zu kämpfen. Dabei geht es den Lehrern um die Gleichstellung und Anerkennung des Kindergartens mit der Primarstufe. Grund dafür ist der 1. Zyklus des Lehrplans 21. Da werden die Grundkompetenzen des Kindergartens bis Ende der zweiten Primarklasse erworben und überprüft.
Kindergartenobligatorium - Verlorene Kindheit oder gesellschaftlicher Mehrwert, Südostschweiz, 25.9. Leserbrief von Beatrice Conrad-Stucky

17. April 2018

Verschulter Kindergarten

Anna* zeichnet in ihr Tagebuch – einen Sorgenfresser, «hier, schau mal». Dann schreibt die Siebenjährige die Buchstaben des Tierchens sorgfältig daneben. Die vierjährige Leni* sitzt daneben und schaut Anna zu. Sie ist bereits fertig mit Zeichnen. Die Tagebucheinträge gehören zum Morgenritual, hier, in der Basisstufenklasse E 1 an der Primarschule Buchsee in Köniz. Anna und Leni sind zwei von 240 Kindern, die eine der zwölf Basisstufenklassen an der Primarschule Buchsee besuchen.
Damit liegt Köniz im Trend. Denn allein in der grössten Berner Agglomerationsgemeinde ist die Zahl der Basisstufenklassen seit der Einführung vor fünf Jahren um über die Hälfte angestiegen. Die Entwicklung ist überall im Kanton zu beobachten, im urbanen Raum ebenso wie auf dem Land. Die Zahl der Basisstufenklassen im Kanton Bern ist seit ihrer Einführung 2013 auf das Dreifache angestiegen.
Zuerst die Arbeit, dann das Spielen, Bund, 17.4. von Mireille Guggenbühler

28. Februar 2018

Steht uns die Auflösung des Kindergartens bevor?

Der Kindergarten ist eine wichtige Errungenschaft unseres Bildungssystems. Ohne verfrühten Leistungsdruck können die Kinder in Ruhe lernen, sich in einer Gruppe von Gleichaltrigen zurechtzufinden, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten erweitern und festigen und sich spielerisch das Rüstzeug aneignen und die nötigen Reifeschritte machen, die sie brauchen, um später in der Schule Erfolg zu haben. Diese Errungenschaft der modernen Pädagogik wird heute von verschiedenen Seiten in Frage gestellt und soll einer leistungsorientierten Vorschule weichen. Wenn auch nicht so benannt, ist sie Teil des Lehrplans 21. Das geschah nicht von heute auf morgen, sondern ist ein bereits von langer Hand geplanter, die demokratischen Gepflogenheiten missachtender Umwälzungsprozess.
Leistungsdruck und Begabtenauslese statt Kindergarten? www.zeit-fragen.ch, 27.2. von Felice Pensatore


20. August 2017

Biel macht ernst mit der Altersdurchmischung

Das neue Schuljahr hat am Montag in der Stadt Biel mit einer kantonsweiten Neuerung begonnen: Erstmals werden an einer Schule Kinder aus sechs Jahrgängen in einem sogenannten "Cycle élémentaire" vereint.
Bieler Volksschule startet neues Schuljahr mit Berner Première, sda, 18.8.

21. März 2016

Basisstufe für Ausnahmefälle

Der Obwaldner Regierungsrat will den Gemeinden in Ausnahmefällen und nur in den Aussenschulen die Einführung der Basisstufe ermöglichen. Er hat einen entsprechenden Gesetzesnachtrag erarbeitet, der nun zur Beratung in den Kantonsrat geht.
Obwaldner Regierung will Basisstufe in Ausnahmefällen ermöglichen, sda, 21.3.

18. Februar 2016

Basisstufe möglich in Obwalden

In Obwalden sollen Gemeinden die Basisstufe einführen dürfen. Das Ansinnen der Regierung ist in der Vernehmlassung auf breite Zustimmung gestossen. Uneinigkeit herrscht allerdings darüber, ob die Gemeinden nur in Ausnahmefällen von der Möglichkeit Gebrauch machen dürfen.














Obwaldner Gemeinden soll die Einführung der Basisstufe ermöglicht werden, Bild: Gaetan Bally
Grundsätzliche Zustimmung für Einführung der Basisstufe, Neue Luzerner Zeitung, 18.2.

28. Oktober 2015

Basisstufe zur Rettung von Kleinschulen

Die Gemeinden im Kanton Obwalden dürfen in Aussenschulen die Basisstufe einführen, um Schulschliessungen zu verhindern. Dies schlägt der Regierungsrat vor. Der Entwurf ist bis Ende Januar in der Vernehmlassung.
Gemeinden sollen Basisstufe einführen dürfen, Neue Luzerner Zeitung, 28.10.

14. Juni 2015

Keine Alternative zum Kindergarten in Nidwalden

Die Nidwaldner Gemeinden dürfen den herkömmlichen Kindergarten nicht durch die Basis- oder Grundstufe ersetzen. Die Stimmberechtigten haben eine Revision des Volksschulgesetzes abgelehnt.




Der Kindergarten bleibt einziges Schuleintrittsmodell in Nidwalden, Bild: Gaetan Bally

Keine Alternative zum Kindergarten im Kanton Nidwalden, NZZ, 14.6.

29. Mai 2015

Nidwalden entscheidet über Schuleintrittsmodell

Kindergarten, Grundstufe, Basisstufe: Aus diesen drei Modellen für den Schuleintritt sollen die Nidwaldner Gemeinden künftig wählen können. Die SVP möchte aber nur den Kindergarten. Deshalb kommt es am 14. Juni zur Abstimmung.



Sollen die Gemeinden autonom entscheiden können? Bild: Keystone

Welches Schuleintrittsmodell soll es denn sein? SRF 27.5. von Mirjam Breu


1. März 2015

Übersicht Eingangsstufe

Die EDK definiert die Eingangsstufe als Begriff für Organisationsformen wie Basis- oder Grundstufe, die den Kindergarten und die ersten Schuljahre stärker verbinden. In der Basis- und Grundstufe werden die Kinder gemeinsam in altersdurchmischten Lerngruppen unterrichtet und durchlaufen die Eingangsstufe ihren individuellen Entwicklungen entsprechend schneller oder langsamer.
Der Bericht der EDK fasst die Situation in den einzelnen Kantonen zusammen.
Eingangsstufe: Basis - und/oder Grundstufe in deutschsprachigen Kantonen, EDK, Stand Februar 2015 

14. Januar 2015

Referendum gegen Basis- und Grundstufe steht

Die SVP will am Kindergarten als Schuleinstieg in Nidwalden festhalten. Sie hat nach eigenen Angaben genügend Unterschriften gegen die Basisstufe und die Grundstufe gesammelt, um die Änderung des Volksschulgesetzes zur Abstimmung zu bringen.





Die SVP Nidwalden will am Kindergarten festhalten, Bild: Keystone

SVP setzt sich für den Kindergarten ein, Neue Luzerner Zeitung, 14.1.


27. November 2014

SVP wehrt sich für Kindergarten

Die Nidwaldner Gemeinden sollen selbst entscheiden können, wie sie für die Kinder den Einstieg in die Schule gestalten. Dies hat der Landrat beschlossen. Nun will die SVP das Referendum ergreifen. Sie befürchtet, dass der Kindergarten gegenüber der Basis- oder Grundstufe abgewählt wird.




SVP ist gegen die Wahlfreiheit der Gemeinden, Bild: Keystone

SVP Nidwalden wehrt sich für den Kindergarten, SRF Regional, 26.11.

23. Oktober 2014

Wahlfreiheit für Nidwaldner Gemeinden

Die Nidwaldner Gemeinden können selbst entscheiden, wie sie für die Kinder den Einstieg in die Schule gestalten. Der Landrat hat eine Gesetzesänderung, die neben dem Kindergarten die Grund- und die Basisstufe als mögliche Modelle einführt, beschlossen.
Wahlfreiheit für Gemeinden beim Schuleintritt, Neue Luzerner Zeitung, 22.10.

28. August 2014

Die Natur als Schulzimmer

Am Käferberg in Zürich Höngg ist die erste Wald-Basisstufe des Kantons gestartet.




Frische Luft zum Spielen und Lernen, Bild: Annick Ramp

Die Natur als Schulzimmer, NZZ, 28.8. von Natalie Avanzino


23. August 2014

Nidwalder Gemeinden sollen wählen können

Nidwalder Gemeinden sollen selbst entscheiden, wie sie für die Kinder den Einstieg in die Schule gestalten. Die Regierung unterbreitet dem Landrat eine Gesetzesänderung, die neben dem Kindergarten auch die Grund- und Basisstufe als mögliche Modelle einführt. Ganz freiwillig tut sie dies aber nicht.



Nidwalder Gemeinden sollen die Wahlfreiheit beim Schuleintritt erhalten, Bild: Keystone

Nidwalder Regierung krebst zurück: Freie Wahl beim Schuleintritt, SRF Regional, 22.8.

24. Juni 2014

Zürich beendet das Experiment Grundstufe

Im Kanton Zürich endet das Experiment Grundstufe mit dem Sommerferienbeginn. Die Zürcher Bildungsdirektorin Aeppli bedauert dies: "Vieles, was heute in der Eingangsstufe als selbstverständlich gilt, hat seinen Ursprung in der Grundstufe". Auch der Autor des Textes, Walter Bernet, kann seine Enttäuschung kaum verbergen.
Eine kluge Antwort auf Vielfalt fällt weg, NZZ, 23.6. von Walter Bernet

26. Mai 2014

Verschiedene Schuleingangsmodelle für Nidwalden

Entgegen dem ursprünglichen Willen der Regierung, für den Kanton Nidwalden ein einziges Schuleingangsmodell (zweijähriger Kindergarten) vorzuschreiben, setzt sich in der Vernehmlassung eine andere Regelung durch. Diese will es den Gemeinden überlassen, welches von drei Modellen (Kindergarten, Grundstufe, Basisstufe) gewählt wird. 
Gemeinden sollen Wahlfreiheit haben, Neue Luzerner Zeitung, 26.5. von Matthias Piazza