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4. Januar 2021

Umfrage: Ein Drittel der Eltern finden Hausaufgaben unwichtig

Die Kantonale Eltern-Mitwirkungsorganisation (KEO) hat im November 2'500 Zürcher Eltern zu Sinn und Unsinn der Hausaufgaben ihrer Kinder befragt. Die Corona-Krise und der damit einhergehende Fernunterricht waren allerdings nicht Teil der Befragung. Der «Landbote» macht die Ergebnisse der Befragung nun publik. Diese zeigt: 19 Prozent der befragten Eltern erachten Hausaufgaben als «sehr wichtig», weitere 41 Prozent immerhin als «wichtig». Das ergibt kumuliert 60 Prozent.

Zürcher Elternumfrage zeigt: Nur 60 Prozent halten "Ufzgi" für sinnvoll, Top Online, 30.12.

17. Dezember 2020

Ernüchterndes Umfrage-Ergebnis

Alles wurde in die Wege geleitet, um die Schule für die Veränderungen in der Gesellschaft fit zu machen: neuer Lehrplan, neue Stundentafel, neue Lernkonzepte wie Lernlandschaft und die Harmonisierung der Übertritte – der Wechsel nach dem sechsten Primarschuljahr in die dreijährige Sekundarschule (früher im Baselbiet 5/4, in Basel-Stadt 4/5). Der Schuss scheint deutlich nach hinten losgegangen zu sein. 

Bildungsreformen liessen Schule abstürzen, Basler Zeitung, 17.12. von Daniel Wahl

16. Dezember 2020

Lehrer sehen deutliches Sinken der Leistungen

Die Starke Schule beider Basel (SSbB) führte in den vergangenen zwei Wochen eine breit angelegte Umfrage zum Thema «Leistungsniveau der Schüler/-innen heute im Vergleich zu vor 5 Jahren» bei den Lehrpersonen der Schulstufen Primar, Sek 1 und Sek 2 durch. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Eine deutliche Mehrheit der Lehrpersonen stuft die Leistungen der Schüler/-innen heute schlechter oder deutlich schlechter ein als früher.

Umfrage: Schüler/-innen zeigen immer schlechtere Leistungen, Starke Schule beider Basel, 16.12. von Michael Pedrazzi

13. September 2020

Lehrer wollen knappe Lehrplan-Inhalte

 


In den vergangenen zwei Wochen führte die Starke Schule beider Basel (SSbB) eine Umfrage betreffend Lehrplan Volksschule Baselland durch. Die Umfrageergebnisse könnten nicht eindeutiger sein: 73.4% der Lehrpersonen befürworten einen Lehrplanteil A mit ausschliesslich Stoffinhalten und Themen im Umfang von 1-3 A4-Seiten pro Fach und Schuljahr, wie dies nach den Sommerferien im Fach Englisch bereits realisiert wurde. Lediglich 9.8% lehnen diesen Vorschlag ab.

Quelle: www.starke-schule-beider-basel.ch 

6. Juni 2020

Unzufriedene St. Galler Lehrer

Der Kantonale Lehrerverband St. Gallen (KLV) hat im Herbst 2019 eine Umfrage unter den Mitgliedern aus der Stadt durchgeführt. Für die Umfrage entschieden haben sie sich wegen der steigenden Zahl der Beschwerden aus der Stadt. Am Donnerstag wurden die Ergebnisse mit einer Rücklaufquote von 40 Prozent vorgestellt.


Die Umfrage zeigte, dass vier von zehn der befragten Stadt-Mitglieder sich nicht wertgeschätzt fühlen. Weniger als die Hälfte der Lehrer hat zudem angegeben, «gerne» oder «sehr gerne» an einer städtischen Schule tätig zu sein. Mit dem Job seien aber viele zufrieden. Insgesamt mehr als 80 Prozent sagten, dass sie gerne auf ihrem Beruf als Lehrer arbeiten.

Diese Umfrage soll nun als Grundstein für einen zukünftigen Veränderungsprozess dienen. Wie Claudia Frei, Co-Präsidentin der KLV, sagte: «Die Umfrage bietet eine Grundlage, um Verbesserungspotenzial zu identifizieren und Massnahmen aufzugleisen». Dies berichtete das St. Galler «Tagblatt».


Quelle: nau.ch, 5.6.

Beitrag des Regionaljournals Ostschweiz SRF, 5.6.

Umfrage zur Berufszufriedenheit der Lehrer in der Stadt St. Gallen

31. März 2019

Zürcher Schulleiter verlangen Verbesserungen beim Berufsauftrag


Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Viel Aufwand, wenig Ertrag
Der Verband der Schulleiterinnen und Schulleiter des Kantons Zürich (VSLZH) hat das erste Jahr der Umsetzung des neuen Berufsauftrag (nBA) zum Anlass genommen, bei seinen Verbandsmitgliedern eine Umfrage zum nBA zu lancieren. Die Resultate lassen aufhorchen: Sie zeigen, dass in der momentanen Konzeption klar nachgebessert werden muss. 48% der Befragten fordern eine Weiterentwicklung des nBA. Gar 45% wollen den nBA wieder komplett abschaffen.
Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Viel Aufwand, wenig Ertrag, Verband Schulleiter Kanton Zürich, 6.2.

23. Januar 2018

Kritische Stimmen zu Passepartout

Die Umfrage der Kantonalen Schulkonferenz unter den Lehrpersonen zum Fremdsprachen-Konzept Passepartout ist ausgewertet. Viele Pädagoginnen und Pädagogen äusserten sich kritisch. Insbesondere zu den Französisch-Lehrmitteln «Mille Feuilles» und «Clin d’œil» werden mehrfach kritische Aussagen gemacht.
Lehrer tadeln Franz-Lehrmittel, Basler Zeitung, 23.1. von Franziska Laur

22. Januar 2018

Zweifel an Passepartout-Umfrage

Das Fremdsprachenkonzept «Passepartout», das in mehreren deutschschweizer Kantonen angewandt wird, ist bei Lehrkräften und Eltern umstritten. Nun zeigt eine Umfrage, Link öffnet in einem neuen Fenster unter 130 Lehrerinnen und Lehrern im Kanton Basel-Stadt, dass ein grosser Teil der Befragten, das Konzept grundsätzlich unterstützt.
Hohe Zustimmung zum Fremdsprachenkonzept, SRF Regional, 22.1.

19. März 2017

Auch die Basler Lehrer wollen Fremdsprachenumfrage

Frühfranzösisch sorgt im Baselbiet auf Lehrer wie auch auf Schülerseite für Unmut. Auch Basel-Stadt will nun eine Umfrage lancieren.
Baselbieter Franzi-Schock, Schweiz am Wochenende, 18.3. von Leif Simonsen

14. März 2017

"Primarlehrer müssten eigentlich geeignete Kinder ohne private Nachhilfe ans Gymnasium bringen"

Der Übertritt in die Oberstufe ist ein wichtiger Schritt im Leben von Kindern. Die Zeit davor in der Primarschule verbringen sie im Spannungsfeld zwischen Lehrern und Eltern, die häufig Bestleistungen fordern. Die Diskussion um Voraussetzungen und Bedingungen erfolgreichen Förderns in der Schule wird deshalb stets hitziger geführt. Wie sieht optimale Förderung aus – und wer kommt in ihren Genuss? In unserer dreiteiligen Serie zum Thema «Fördern und Fordern» beleuchten wir heute die Situation in der Primarschule.

"Das System belohnt den angepassten Schüler", Tages Anzeiger 13.3. von Philippe Zweifel (Text und Umfrage) und Klaudia Meisterhans (Grafik)

11. März 2017

Umfrage zum Französischunterricht geben zu denken

Vergangenen Sommer sind zum ersten Mal Schülerinnen und Schüler nach vier Jahren Französisch- sowie zwei Jahren Englischunterricht auf der Primarstufe gemäss dem Passepartout-Konzept an die Baselbieter Sekundarschulen übergetreten. Ebenfalls neu auf der Sek I ist seit diesem Schuljahr der Einsatz der Lehrmittel «Clin d’oeil» und «New World». Der LVB hat nun, analog zum Vorgehen seiner Partnerverbände LSO (Solothurn) und LEGR (Graubünden), jene Mitglieder, die in den 7. Klassen Französisch und/oder Englisch unterrichten, zu ihren Eindrücken befragt. Die Resultate, welche Sie detailliert online studieren können, geben zu denken.
Neues Fremdsprachenkonzept in der Kritik. Die Ergebnisse der LVB-Befragung auf der Sek I, LVB-inform, Februar 2017, von Roger von Wartburg und Philipp Loretz

10. März 2017

Problem der Methode und der Lehrerkompetenzen

Die von Nock geforderten Faktoren für guten Unterricht sind längst bekannt. Mal abgesehen von den Lehrmitteln braucht guter Fremdsprachenunterricht auf der Primarstufe viel mehr Zeit als die 2-3 Lektionen pro Woche. Es braucht Lehrer mit quasi muttersprachlichen Kenntnissen in der Fremdsprache und es braucht kleinere Klassen. Erfüllen wir eine einzige dieser Grundbedingungen? Was wurde getan, um die Qualität des seit den 90-er Jahren umstrittenen Primarfranzösisch zu verbessern? Man hat gleich noch eine neue Fremdsprache mitsamt neuer Didaktik nachgelegt, welche nun ebenfalls mit zu wenig Stunden vermittelt wird und damit wichtige Lektionszeit für den Deutschunterricht wegfrisst. 
Kopf noch länger in den Sand stecken? 11.3. von Urs Kalberer

Das Lehrmittel taugt nicht

Die im Artikel genannten Studien kommen zum Schluss, dass der Fremdsprachenunterricht in der dritten Primarschulklasse keinen Erfolg bringt. Dieser Schluss geht an der Tatsache vorbei, dass mit dem Frühfranzösisch ein komplett untaugliches Lehrmittel eingeführt wurde. 
Solothurner Zeitung, 10.3. Leserbrief von Martin Brülisauer

Jetzt die Lehrbuch- und Strukturdebatte führen

Es war zu befürchten: Kaum belegen seriöse Umfragen – und zwar nicht nuraus Baselland, sondern auch aus Solothurn und Graubünden – die Unzufriedenheit mit dem neuen Fremdsprachenkonzept und den dazugehörigen Lehrmitteln, werden die Überbringer der schlechten Nachricht, in diesem Fall der Lehrerverein Baselland, zu den Buhmännern gemacht. Wenn Herr Tester die Berichte in der «Schweiz am Wochenende» und in der bz sorgfältiger lesen würde, hätte er feststellen müssen, dass der Lehrerverein BL die franzö- sisch unterrichtenden Lehrpersonen der Primarschule in keiner Weise angreift. Auch kann nicht die Rede davon sein, dass mit dieser Umfrage die Schülerinnen und Schüler entmutigt werden sollen. Dass schlechte Unterrichtsergebnisse sehr wohl etwas mit unbrauchbaren oder zumindest schlechten Lehrmitteln und einem unausgegorenen Fremdsprachenkonzept zu tun haben, ist leider nicht von der Hand zu weisen. Primarlehrerinnen und -lehrer können unter diesen Voraussetzungen mit noch so guter Arbeit keine Wunder bewirken. Weshalb soll es da nicht erlaubt sein, eine Lehrbuch- und Strukturdebatte zu führen, Herr Tester? Oder wollen Sie weiterhin eine Vogel-Strauss-Bildungspolitik betreiben, um in ein paar Jahren für teures Geld die begangenen Fehler korrigieren zu müssen?
Basellandschaftliche Zeitung, 10.3. Leserbrief von Christoph Studer

Untaugliche Lehrmittel und Unterrichtskonzepte

Urs Tester spricht den Sekundarlehrpersonen in seinem Leserbrief die Fähigkeit und die Berechtigung ab, die Französischkenntnisse der Primarschulkinder nach vier Jahren Unterricht zu beurteilen. Dabei verkennt er die Tatsache, dass es die Lehrkräfte der Sekundarschule sind, welche die Verantwortung dafür tragen, dass die Jugendlichen in nur drei Jahren fit werden für Berufslehren, Diplomschulen und Gymnasien. Dort ist aber die Spiel- und Bastelzeit endgültig vorbei: Nix verstehen, nix sagen und nix schreiben können, das geht nicht mehr. Nicht Scheinlernziele, sondern tatsächliches Wissen und Können werden dort vorausgesetzt. Falsch ist auch Testers Ansatz zu glauben, die Sekundarlehrpersonen würden den Kolleginnen und Kollegen der Primarschule Vorwürfe machen. Vielmehr haben die ausgebildeten Fachlehrkräfte der Sekundarschule längst erkannt, dass die Schuld an der Misere bei den untauglichen Lehrmitteln und Unterrichtskonzepten zu suchen ist und nicht bei den Personen, welche diese in besten Treuen umzusetzen versuchen. Oder anders gesagt: Mit einer Papierschere kann auch der eifrigste Handwerker keine Eisenstange durchschneiden.
Basellandschaftliche Zeitung, 10.3., Leserbrief von Felix Schmutz

7. März 2017

Erwartungen nicht erfüllt

Welche Fremdsprache sollen Deutschschweizer Kinder an der Schule zuerst lernen? Diese Frage ist in mehreren Kantonen ein Politikum. Ob Französisch oder Englisch – gleich zwei Studien zweifeln nun generell am Nutzen des Frühunterrichts. 
Frühfranzösisch und Frühenglisch floppen, Basellandschaftliche Zeitung, 6.3.

14. Dezember 2016

Aargauer Umfrage zu Schulreformen und Lehrplan 21

An dieser anonymen Umfrage gingen über 1200 Antworten von aktiven Lehrkräften im Aargau ein. Die Auswertung erfolgte extern über ein Umfrage-Tool, welches von einem Ostschweizer ETH-Studenten entwickelt und von ihm mit Server-Standort Schweiz betrieben wird.
Die fünf gestellten Fragen wurden nach Schulstufen wie folgt beantwortet:
Detailauswertung Umfrage zu Schulreformen und Lehrplan 21, Komitee "Ja zu einer guten Bildung - nein zum Lehrplan 21", 12.12.


Mehrheit der Aargauer Lehrer ist gegen den Lehrplan 21

Die Lehrerinnen und Lehrer im Kanton Aargau konnten sich bis jetzt nicht grundsätzlich zu den angekündigten Reformen rund um den Lehrplan 21 (LP 21) äussern. Eine Debatte an der Basis fand praktisch nicht statt. Der Aargauische Lehrerinnen und Lehrer-Verband (alv), der für alle Lehrpersonen sprechen will, förderte – ausser mit einer kurzen Konsultation – keine breite Diskussion. Der alv ging stattdessen ein Bündnis mit dem Departement BKS ein und versucht alle Lehrpersonen «auf Linie» zu bringen. Ein Vorgang, der auch in anderen Kantonen zu beobachten ist.
Umfrage bei Lehrpersonen im Kanton Aargau - Ergebnisse sind brisant! Medienmitteilung Komitee "Ja zu einer guten Bildung - Nein zum Lehrplan 21", 14.12.