Frau Katja Christ, Basler Grossrätin und
Präsidentin der GLP BS, wunderte sich unlängst in der BaZ: «Wo bleibt die
Debatte zur Bildungsreform?»
Die Antwort auf ihre Frage findet sich in der neusten Publikation
auf der Homepage der Starken Schule Baselland. Unter dem Titel «Eymann sind
bikantonale Bildungsdiskussionen ein Dorn im Auge» schreiben die Verfasser
wörtlich: «Regierungsrat Christoph Eymann war als leitendes Mitglied der EDK
einer der Hauptverantwortlichen für diese ganzen Umstrukturierungen (gemeint ist im weitesten Sinne «Harmos»
beziehungsweise dessen Folgen – Anm. des Verfassers). Mit Kritik
oder abweichenden Meinungen hat er besonders Mühe. In diesem Zusammenhang können
bei ihm schon einmal Anstand und Fairness auf der Strecke bleiben. So schreckt
er beispielsweise nicht zurück, die Wissenschaftlerin Simone Pfenninger
(Universität Zürich), die kürzlich eine fundierte Studie zum Fremdspracherwerb
publiziert hatte, öffentlich zu desavouieren, nur weil ihm ihre Resultate nicht
ins Konzept passten.»
L'école c'est moi! Basler Zeitung, 17.10. von Daniel Vuilliomenet