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16. Dezember 2020

Lehrer sehen deutliches Sinken der Leistungen

Die Starke Schule beider Basel (SSbB) führte in den vergangenen zwei Wochen eine breit angelegte Umfrage zum Thema «Leistungsniveau der Schüler/-innen heute im Vergleich zu vor 5 Jahren» bei den Lehrpersonen der Schulstufen Primar, Sek 1 und Sek 2 durch. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Eine deutliche Mehrheit der Lehrpersonen stuft die Leistungen der Schüler/-innen heute schlechter oder deutlich schlechter ein als früher.

Umfrage: Schüler/-innen zeigen immer schlechtere Leistungen, Starke Schule beider Basel, 16.12. von Michael Pedrazzi

5. Juni 2019

Arbeitsgruppen als Marionetten für ideologisierte Ziele

Vier Arbeitsgruppen sind im Baselbiet gebildet worden mit dem Auftrag, neue Lehrpläne für Französisch und Englisch zu erarbeiten und dafür neue Lehrmittel zu suchen. Diesmal sollten es Fachleute, profilierte Fachexperten und nicht ideologisierte Pädagogen sein, die dem bislang unkontrollierbaren Lehrplan 21 ein verbindliches Korsett verpassen.Das Ziel: die Schüler von der Sprachmisere im Baselbiet befreien. 
Eklat zwischen Starker Schule und Amt für Volksschule, Basler Zeitung, 5.6. von Daniel Wahl

18. Dezember 2017

Meister in der Individualisierung und Differenzierung

Reaktion auf Michael Pedrazzis Gastkommentar von Regina Jäkel Pacchiarini und Lukas Flüeler. Die beiden bekleiden das Co-Präsidium der Primarlehrerkonferenz Baselland AKK.
Impertinente Vorwürfe, Basellandschaftliche Zeitung, 18.12. von Regina Jäkel Pacchiarini und Lukas Flüeler

12. Dezember 2017

Systemwechsel ist ein Flop

Mit der Einführung des 6. Primarschuljahres auf Kosten der Sekundarschule geht die Leistungsschere der lernstarken und lernschwachen Primarschülerinnen und -schüler spürbar auseinander, zudem setzt die Pubertät ein. In derart heterogenen Klassen allen Kindern gerecht zu werden, ohne die Schwächsten zu überrollen und die Stärksten zu unterfordern, kommt einem Mehrfachspagat der Primarlehrpersonen gleich. Den Bildungsansprüchen jedes Einzelnen kann kaum mehr genügt werden – ein Bildungsabbau ist programmiert. Die Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren zeigen: Im 6. Primarschuljahr wird fachlich markant weniger behandelt, als dies früher im entsprechenden 1. Sekundarschuljahr der Fall war. Bildungspolitisch ist dieser Strukturwechsel ein Flopp. Finanziell hat sich die Sparübung nur für den Kanton gelohnt, indem er einen Viertel der Sekundarschulzeit durch entsprechend «günstigere» Primarlehrerlöhne ersetzen konnte. 
Nur die Wirtschaft hat Freude daran, Baselbieter Zeitung, 12.11. von Michael Pedrazzi