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14. Juli 2014

Chassot zu den Primarfremdsprachen

Die ehemalige EDK-Präsidentin und jetzige Direktorin des Bundesamts für Kultur, Isabelle Chassot (CVP), gibt in einem Interview ihr grundsätzliches Einverständnis mit der momentanen Sprachenstrategie zum Ausdruck. Sie interpretiert zwei Fremdsprachen an der Primarschule beispielsweise als "verfassungsmässigen Auftrag". Die unterschiedlichen Sprachenkonzepte in den Kantonen sind für Chassot kein Hindernis für die Mobilität, denn die EDK habe ja entsprechende Bildungsstandards definiert.




Chassot: "Ich habe noch keinen erwachsenen Deutschschweizer getroffen, der die Standardsprache nicht beherrscht". Bild: Keystone

"Das Beispiel Belgien zeigt uns, was passieren kann", Berner Zeitung, 13.7. von Christoph Aebischer

13. Oktober 2013

Neuer Freiburger Erziehungsdirektor

Jean-Pierre Siggen hielt seinen Herausforderer, SP-Nationaltrat Jean-Françopis Steiert, bei der Wahl in den Freiburger Staatsrat nur knapp in Schach. Nur gerade 562 Stimmen trennten die beiden am Schluss des zweiten Wahlgangs am Sonntag, wie aus den auf der Internetseite des Kantons Freiburg publizierten Resultaten hervorgeht. CVP-Mann Siggen kam insgesamt auf 31'914 Stimmen, Steiert auf 31'352.

Mit Siggen kann die CVP den Sitz der abtretenden Erziehungs- und Kulturdirektorin Isabelle Chassot in den eigenen Reihen halten. Chassot wird ab Anfang November neue Chefin des Bundesamtes für Kultur.





Siggen am Tag seiner Wahl in Freiburg, Bild: Keystone

Quelle: sda

29. Mai 2013

Wer ist der/die Beste im ganzen Land?

Die Zeit des Lavierens, Abwartens, sich-in-Position-Bringens hat begonnen. Wer folgt Isabelle Chassot im Präsidium der EDK?
Quelle: Basler Zeitung, 29.5. von Thomas Wehrli

9. Mai 2013

Chassot: Ab durch die Hintertüre

Der Abgang von Isabelle Chassot überrascht. Die EDK-Präsidentin und damit höchste Verantwortliche für das Volksschulwesen in der Schweiz wartet die Einführung des Lehrplans 21 nicht ab. Offenbar hat sie andere Prioritäten. Schon ab November wird sie Leiterin des Bundesamtes für Kultur (BAK). Das Amt wurde ihr vom Freiburger SP-Bundesrat Alain Berset angetragen. 
Chassot fiel während ihrer Amtszeit auf durch ideologisch geprägte Statements zur Sprachenpolitik. 

Neue Herausforderung ist kein Karrieresprung, Bild: Keystone

Freiburger Staatsrätin Chassot wird neue Kulturdirektorin, Aargauer Zeitung, 8.5.
Unerwartete Wahl fürs Kulturamt, NZZ, 8.5.




1. Mai 2013

Freiburg will keine Kleinstpensen mehr

Eine Weisung aus dem Kanton Freiburg erlaubt es den dortigen Lehrern ab 2014 nicht mehr, in Kleinpensen zu arbeiten. Das sei frauenfeindlich, kontraproduktiv und stur, findet Lehrerverbandspräsident Beat Zemp. Er fordert die Verantwortlichen auf, nochmals über die Bücher zu gehen.



Trägt die Verantwortung für den Entscheid: Isabelle Chassot, Bild: Kanton Freiburg

Höchster Lehrer verteidigt Teilzeit-Pensen, SRF Schweiz aktuell, 1.5.

Freiburger Lehrerinnen wütend wegen Pensenkürzung, SRF Regional, 1.5. von Patrick Mülhauser

9. November 2012

Keine Kantonsvergleiche mit PISA mehr

Die EDK teilt mit, dass sie weiterhin an den PISA-Erhebungen teilnehmen wird. Allerdings wird sich die Schweiz dabei auf eine nationale Stichprobe beschränken. Vergleiche innerhalb der Schweiz werden künftig die nationalen Bildungsstandards ermöglichen. Dabei soll aber gemäss der Präsidentin Isabelle Chassot gelten: "Keine Testitis und keine Rankings".


Quelle: NZZ, 9.11. von Michael Schoenenberger

7. April 2012

Chassot kritisiert SVP

Die CVP stellt Isabelle Chassot (CVP) drei Fragen zur Lehrerbildung.
Isabelle Chassot kritisiert SVP-Vorschlag zur Lehrerbildung, Bild: pdc-fr.ch
Frau Chassot, was halten Sie, als Präsidentin der Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), von der SVP-Forderung einer "Lehrer-Lehre"?
Wenn mit dieser Forderung ein hoher Praxis-Anteil gemeint ist, kann ich sie nachvollziehen. Daraus aber abzuleiten, dass die Ausbildung als Berufslehre auf der Sekundarstufe II angesiedelt sein muss, ist völlig falsch. Die Lehrerinnen- und Lehrerbildung gehört an die Hochschule, sie muss aber praxisorientiert sein. Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern, wo auch die Lehrerbildung für die Primarstufe an der Universität stattfindet, hat sich die Schweiz vor einem guten Jahrzehnt für die Schaffung von pädagogischen Hochschulen entschieden. Diese sind vom Typus her Fachhochschulen. Der berufspraktische Teil wird sehr hoch gewichtet, der Praxisanteil ist übrigens höher als derjenige der früheren Seminarien.
Sind Sie ebenfalls der Meinung, dass die pädagogischen Hochschulen gescheitert sind?
Im Gegenteil! Die pädagogischen Hochschulen sind sehr erfolgreich in Bezug auf Attraktivität und Qualität der Ausbildung. Die Eintrittszahlen sind steigend. Die PH-Abgängerinnen und PH-Abgänger werden in der Praxis geschätzt. Die noch jungen Hochschulen haben sich sehr gut positioniert. Und sie werden sich weiter entwickeln.
Welche Möglichkeiten und Massnahmen erachten Sie als geeignet, um dem LehrerInnenmangel zu begegnen?
Es ist richtig, dass wir mehr Personen für den Lehrberuf gewinnen müssen. Schon heute kann man mit anderen Vorbildungen als der gymnasialen Matura in die Ausbildung einsteigen. Der Zugang zur Ausbildung muss so gestaltet werden, dass auch Personen mit Erfahrung in anderen Berufen in die Ausbildung einsteigen können. Zu diesem Zweck bereitet die EDK zur Zeit eine Anpassung ihrer Rechtsgrundlagen vor: Sie will die Anrechnung von nicht formal erworbenen Kompetenzen, die Aufnahme "sur dossier" und besondere Angebote für berufserfahrene Personen möglich machen, in denen Ausbildung und begleitete Unterrichtstätigkeit verbunden werden. Unsere Anstrengungen zur Vermittlung des Berufsbildes müssen weiter gehen – nicht zuletzt an den Gymnasien. Schliesslich müssen attraktive Bedingungen im Beruf bestehen, die auch eine Laufbahnentwicklung möglich machen.
Quelle: www.cvp.ch

29. Oktober 2011

EDK-Jahresversammlung mit Schneider-Ammann

Unter der Leitung der Präsidentin und Freiburger Staatsrätin Isabelle Chassot tagt die Plenarversammlung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren in Stein am Rhein. Neben Christian Amsler, Vorsteher des Erziehungsdepartements Schaffhausen, den Vorstehern des Ressorts Bildung des Fürstentums Liechtenstein, Vertretungen des Bundes sowie Direktoren von Schweizerischen Bildungsinstitutionen besuchte gestern auch der Vorsteher des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, die Jahresversammlung, welche unter anderem Themen wie das Projekt "Optimierung des Übergangs von den obligatorischen Schulen in die Sekundarstufe II" oder Urheberrechtstarife für Schweizer Schulen behandelt. 
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 28.10.

Chassot, Schneider-Ammann, Amsler (vlnr) Bild: Mark Schiesser