Quelle: sda, 25.11.
Die SVP begründete ihre
Motion damit, dass mit der Einführung des Lehrplans 21 bedeutende Änderungen
anstünden. Dies rechtfertige einen Einbezug des Kantonsrats. Die übrigen
Fraktionen teilten diese Haltung aber nicht.
Auch die Regierung
sprach sich in ihrer Stellungnahme gegen die Motion aus. Es gebe keinen
plausiblen Grund, die Zuständigkeiten zu ändern. Heute wird der Lehrplan vom
St. Galler Erziehungsrat erlassen und von der Regierung genehmigt.
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