Wohl im Februar 2017 entscheidet das Volk über die kantonale
Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21». Sie will, dass
die Regierung nach Anhörung des Erziehungsrates die Zahl der
Unterrichtslektionen und ihre Dauer sowie die Lernziele der Jahrgangsklassen
regelt. Für den Kindergarten soll er einen Rahmenlehrplan als Vorbereitung für
die Primarschule erstellen. Die Initiative enthält einen Fächerplan für Primar-
und Oberstufe. Die Initianten wollen damit beispielsweise die Kritik vieler Eltern,
Lehrer und Lehrmeister aufnehmen, die einen Abbau in den schulischen
Grundfertigkeiten beklagen.
Quelle: Aargauer Zeitung, 16.6.
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