Die Gebert Rüf Stiftung "fördert Innovation zum Nutzen der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft". Dazu kann sie auf ein jährliches Budget von CHR 15 Mio. zurückgreifen. Mit Erfolg engagiert sie sich auch im schulischen Bereich. Kürzlich erschien ein höchst fragwürdiger PR-Artikel zum Thema des selbstorganisierten Lernens. Zuerst in der Basellandschaftlichen Zeitung und in der Südostschweiz. Kürzlich erschien derselbe Artikel nun auch noch im Blick. Es ist durchaus möglich, dass noch andere Zeitungen "bedient" wurden.
Nun meine Fragen:
1. Bezahlen die Zeitungsverlage solche dubiosen PR-Artikel, z.B. um die Zeitung füllen zu können? Wenn ja, wie viel?
2. Bezahlt die Stiftung solche dubiosen PR-Artikel? Wenn ja, wie viel?
3. In wie vielen Zeitungen erschien der Artikel?
4. Was bezweckt die Stiftung mit solcherlei Publikationen?
5. Wer sind die Entscheidungsträger für solcherlei Publikationen?
Für Antworten oder Spekulationen bitte Kommentare benutzen. (uk)
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