Winterthur will beim
IT-Unterricht an der Schule eine Pionierrolle übernehmen. Alle Schulkinder
sollen einen eigenen USB-Stick erhalten. Dieser soll ihnen ermöglichen, in der
Schule und zu Hause mit den selben Programmen zu arbeiten.
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| Mit einem USB-Stick will Winterthur eine Pionierrolle im IT-Unterricht einnehmen, Bild: Keystone
Winterthurer Schüler speichern Hausaufgaben auf USB-Stick, SRF Regional, 5.9.
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Winterthur wäre die
erste grössere Stadt der Schweiz, bei der alle Primarschüler mit einem
sogenannten Lernstick ausgerüstet werden. Beim Lernstick handelt es sich um
einen USB-Stick, auf dem viele Lernprogramme gespeichert sind. Die Schüler
können diese Programme in der Schule und zu Hause anwenden. Auch die Aufgaben
können sie auf ihrem Stick abspeichern.
Für den zuständigen
Stadtrat Stefan Fritschi ist das Projekt beispielhaft: «Bei diesem Projekt
erreichen wir mit wenig Geld, dass wir bei all unseren Schülerinnen und Schüler
eine grosse Medien- und ICT-Kompetenz vermitteln können».
2000 neue Notebooks, 900 neue iPads
Die jetzige
Infrastruktur der ICT (Information and Communications Technology) sei veraltet.
Der Stadtrat hat deshalb beim Grossen Gemeinderat einen Kredit von 2,4
Millionen Franken beantragt. Etwa 500 Räume in den 40 betroffenen Schulhäusern
sollen mit WLAN ausgestattet werden. Ausserdem will die Schule 2000 Notebooks
und 900 iPads kaufen. Und – als Schweizer Premiere – sollen alle 7500
Schülerinnen und Schüler ihren eigenen USB-Stick erhalten.

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