5. März 2012

Basler Logopädinnen in Not

Als Nichtbasler staune ich immer wieder, welch sonderbare Blüten im geschützten Klima jenseits des Juras gedeihen können. Nach der umstrittenen KV-Vorbereitungsschule für Schulschwache im Baselbiet geht es jetzt um die Basler Logopädinnen. Diese befürchten Nachteile, weil die Logopädie gemäss Harmos neu an die Schulen verlegt wird. Weiter stört es sie, dass ihre Dienstleistungen nur noch für Primarschüler angeboten wird - bisher durften sich Leute bis zum 18. Geburtstag melden. Schliesslich gehört es für die Baslerinnen zum "unumgänglichen Bestandteil der Logopädischen Therapie", dass die Eltern wöchentlich in Kontakt mit den Sprachausbildnerinnen stehen. Bei solchen Argumenten drängt sich mir automatisch der Verdacht auf, dass es den Frauen um andere Dinge geht ...
Hier der Bericht aus der Basler Zeitung vom 5.3. von Esther Jundt
Zum Lesen bitte Artikel anklicken.

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