11. Juni 2017

Privatisierung der Schule beginnt auf dem Land

Die Volksschule in der Schweiz gilt als unantastbar. Doch damit könnte bald Schluss sein. Private Firmen betreiben öffentliche Schulen. Und globale Technologiekonzerne wie Google wittern das grosse Geschäft mit der Digitalisierung. Künftig könnten sie Schüler auf Schritt und Tritt überwachen. 
Die Schonzeit ist vorbei, NZZaS, 11.6. von Anja Burri


Alles fing an mit einem Befehl aus der Kantonshauptstadt St. Gallen. Die Kinder der Häggenschwiler sollten im Nachbardorf in die Schule gehen. Die Oberstufe im 1300-Einwohner-Ort Häggenschwil sei zu klein, beschied der Kanton und erlaubte es der Gemeinde nicht, die Schule mit altersdurchmischten Klassen weiterzuführen. Die Häggenschwiler waren empört. Und so griffen sie zu einem Trick: Sie beauftragten die Privatschule «SBW Haus des Lernens» mit dem Betrieb der Sekundarschule. Die Dorfschule war gerettet.

Das war vor gut fünf Jahren. Heute besuchen 36 Teenager aus dem Dorf die privat geführte Oberstufe, zusammen mit 4 auswärtigen Privatschülern. Für die Häggenschwiler Schüler erhält die Privatschule eine Pauschale der öffentlichen Hand. Die 20 350 Franken pro Schüler und Jahr liegen sogar leicht unter den durchschnittlichen Kosten für die Oberstufe im Kanton. Die Eltern der auswärtigen Schüler bezahlen das Schulgeld selber. Drei Schüler aus Häggenschwil gehen in die Oberstufe im benachbarten Waldkirch. Diese Wahlfreiheit muss die Gemeinde gewähren. Es ist gesetzlich nicht erlaubt, die Eltern zu zwingen, ihr Kind in die Privatschule zu schicken.

Schulleiterin Maya Boppart sitzt im Büro des Dorfschulhauses. Sie leitete die Schule schon, als sie noch vom Staat betrieben wurde. «Wir halten den kantonalen Lehrplan streng ein», sagt sie. Dennoch nutzen Boppart und ihr Team die Freiheiten, die sie als Privatschule haben. Personalisiertes Lernen heisst das Konzept. Die Lehrer werden «Lernbegleiter» genannt, sie leiten die Schüler in «Inputstunden» an. Danach arbeiten die Jugendlichen an ihren individuellen Lernplänen – mit Tablet-Computern und betreut durch Lehrpersonen. Das Dorf ist überzeugt vom Modell.

Das ist keine Selbstverständlichkeit. Privatschulen haben in der Schweiz einen schweren Stand. Alle Volksinitiativen für die freie Schulwahl waren chancenlos – das Stimmvolk wollte die Privatschulen nicht stärken. Dass dennoch in kleinen Gemeinden Privatschulen staatliche Schulen übernehmen können, ist kaum bekannt. Die Volksschule gilt in der öffentlichen Wahrnehmung als unantastbar. Doch das könnte sich bald ändern. Die öffentliche Schule steht vor gewaltigen Umbrüchen.

Eine weltumspannende, gewinnorientierte Bildungsindustrie breitet sich aus. Analysten der Bank Julius Bär schätzen, dass im globalen Bildungsmarkt in diesem Jahr bis zu 7,8 Billionen Dollar umgesetzt werden, fast 40 Prozent mehr als 2013. Davon entfällt ein wachsender Anteil auf private Firmen. Diese Entwicklung wird vor der Schweiz nicht haltmachen. Konzerne werden auch hier versuchen, mit der Volksschule Geld zu verdienen, und damit eine wichtigere Rolle spielen bei der Bildung unserer Kinder. Aber der weltweite Trend beginnt bei uns nicht in der Grossstadt, sondern fast unbemerkt auf dem Land in einem beschaulichen Dorf, das seine Schule retten will.

Bildung mit Industrie-Charakter
Das Beispiel von Häggenschwil zeige, was bereits heute möglich sei, sagt Jürg Brühlmann vom Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer: «Das Gesetz lässt es zu, dass Private in die Volksschule drängen.» Und diese Firmen haben früher als die meisten öffentlichen Schulen gemerkt, wohin die Bildung der Zukunft steuert: individualisiertes und altersdurchmischtes Lernen. Dieses pädagogische Konzept ermöglicht es, kleine Schulen mit wenigen Schülern zu betreiben. Mit Blick auf Häggenschwil und Co. sagt Brühlmann: «Diese Pioniere bereiten den Boden für internationale, profitorientierte Bildungskonzerne.» Das individualisierte Lernen werde in Kombination mit der Digitalisierung alles verändern.
Dank Online-Plattformen können die Lehrer künftig viel einfacher für jeden Schüler individuelle Lehrpläne erstellen. In diesen Klassen werden Schüler mit unterschiedlichen Begabungen Platz haben, weil jeder gemäss seinem Können gefördert wird. Zum Beispiel funktioniert Mathematikunterricht dann so: Die Schüler lernen an Stationen im Klassenzimmer – in Gruppen, mit virtuellen und echten Lehrern oder allein am Tablet. Am Abend machen sie einen Test, ein Programm errechnet, welche Aufgaben sie am nächsten Tag lösen müssen, um Fortschritte zu machen.

Die digitalisierte, personalisierte Bildung von morgen werde industriellen Charakter haben, sagt Brühlmann: «Grosse Konzerne werden in der Lage sein, digital und modular aufbereitetes Lernmaterial aus einer Hand anzubieten.» Dazu gehörten Lernaufgaben, Tests, Roboter für Fragen, Lieder und Spiele. Software zur Gesichtserkennung werde bei Schülern Motivationsprobleme erkennen können. Dank der Digitalisierung sei der individualisierte Unterricht auch an der Volksschule kostengünstig möglich, sagt Brühlmann.
Kein Wunder, haben reiche Technologiekonzerne die öffentliche Schule für sich entdeckt. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg spendet nicht nur Millionen, um Schulen in den USA mit Internetzugängen auszustatten. Er lässt derzeit an über 100 Schulen eine Software für individualisiertes Lernen testen. Reed Hastings, Chef des US-Streamingdienstes Netflix, fördert ein Programm für individualisierten Mathematikunterricht, das wie Netflix mit Algorithmen funktioniert.

Am erfolgreichsten agiert jedoch Google. In den USA nutzt bereits mehr als die Hälfte aller Primar- und Sekundarschüler Google-Dienste wie das E-Mail-Programm Gmail oder das Softwarepaket Classroom. Weltweit arbeiten gemäss Google bereits 70 Millionen Schüler und Lehrer mit diesen kostenlosen Online-Lernhilfen. Kritiker sorgen sich um den Datenschutz der beschenkten Schüler. Es sei unklar, ob und wie die Tech-Giganten die Daten der Schüler für eigene Zwecke nutzten.

In der Schweiz hat die Entwicklung erst begonnen. Noch ist die meistbenutzte Lernplattform unter staatlicher Kontrolle: 90 Prozent aller Schulen, die mit einer Online-Plattform arbeiten, verwenden Educanet, das vom Bund und von den Kantonen stammt. Ob die Lehrer zusätzliche Angebote wie Google nutzen, ist nicht erfasst. Die Kantone Baselland, Basel-Stadt, Solothurn und Aargau haben ein eigenes Angebot lanciert: Mindsteps ist eine digitale Aufgabensammlung für Schüler und Lehrer. Algorithmen berechnen das Können der Schüler aufgrund von gelösten Aufgaben.

Der digitale Umbruch ist mit diesen Angeboten längst nicht abgeschlossen. Wolfgang Beywl, Professor für Bildungsmanagement an der Pädagogischen Hochschule FHNW, sagt: «In fünf Jahren werden wir unsere Schulen nicht wiedererkennen» – vorausgesetzt, die Kantone brächten das Geld für die digitale Infrastruktur wie schnelle Internetzugänge auf. Die Online-Projekte der Kantone seien zwar innovativ. Mittelfristig hätten sie aber gegen die Konkurrenz der internationalen Technologiekonzerne keine Chance. Der öffentlichen Hand fehlten die Millionen von Franken, die es brauche, um die Programme laufend weiterzuentwickeln. Für den Professor ist das ein echter Grund zur Sorge: «Wir laufen Gefahr, dass grosse Teile der öffentlichen Bildung der Kontrolle des Volkes entgleiten.»

Lukrativ für die Werbung
Heikel sei diese Entwicklung auch wegen des Datenschutzes. «Auf Lernplattformen werden künftig ganze Schülerkarrieren gespeichert sein – man sieht nicht nur die Noten und die Lernkurven des Schülers, sondern auch dessen Absenzen, oder man kann nachverfolgen, zu welcher Tageszeit er am produktivsten ist und wann er im Internet surft», sagt Beywl. Bei solchen «Schülerprofilen» handle es sich um lukrative Daten. Zukünftige Arbeitgeber könnten noch vor dem Vorstellungsgespräch erfahren, ob der Bewerber ein disziplinierter Schüler war. Und für die Werbeindustrie wäre es interessant, zu wissen, um welche Zeit ein Schüler im Internet zu surft.

Auch in der Schweiz fassen private Unternehmen langsam Fuss in den öffentlichen Schulen. Samsung aus Südkorea zum Beispiel finanziert die Lernplattform Learnify mit, die nun für die Schweiz und den Lehrplan 21 angepasst wurde. Gut läuft es derzeit auch für die schwedisch-isländische Firma Infomentor. Nach den Sommerferien beginnt der Kanton Basel-Stadt mit der flächendeckenden Einführung der Infomentor-Software für die Lehrpersonen. Bis Ende Jahr werde Infomentor in der Schweiz die Marke von 10 000 Nutzern erreicht haben, sagt Geschäftsführer Niclas Walter. Das Potenzial in der Schweiz schätzt er als gross ein: «Der Lehrplan 21 fördert das individuelle Lernen und die Digitalisierung.» Infomentor plant, eng mit den Lehrmittelverlagen zusammenzuarbeiten. Auch diese hätten begonnen, die Lehrmittel digital aufzubereiten. Insgesamt nutzt eine halbe Million Personen in sechs europäischen Ländern die Lernplattform, in Walters Heimat Schweden beispielsweise ist jede fünfte Gemeinde Infomentor-Kundin. Dort lernen und arbeiten die Schüler über das Internet. Für die Eltern ist maximale Transparenz möglich: Sie können die Schulleistungen oder Absenzen ihrer Kinder online überwachen.

In Basel-Stadt ist Infomentor zu Beginn nur für die Lehrer gedacht. Sie erfassen Absenzen der Schüler, Zeugnisnoten und Lernberichte auf der Plattform. Gespeichert werden die Daten aber auf dem bisherigen Server der Volksschule. «Das Programm wird den Lehrpersonen mittelfristig die administrativen Aufgaben erleichtern», sagt Dieter Baur, Leiter der Volksschulen Basel-Stadt. Ob auch die Sekundarschüler mit der privaten Plattform arbeiten sollen, diskutiere man noch, sagt Baur. Eine Einsicht für Eltern sei unwahrscheinlich. Er ist sich der Brisanz bewusst. Um heikle Daten wie Zeugnisse zu schützen, habe man eng mit dem kantonalen Datenschutzbeauftragten zusammengearbeitet. So müssen sich Lehrer stets doppelt auf der Plattform einloggen.

Gita Steiner-Khamsi hat in anderen Ländern untersucht, was passiert, wenn Private staatliche Schulen übernehmen. Die Professorin der Columbia Universität in New York forscht über die Bildungsindustrie. In Schweden habe die Privatisierung des Bildungssystems verheerende Folgen gehabt, sagt sie. Nachdem das Land die freie Wahl zwischen privaten und staatlichen Schulen eingeführt habe, seien die Leistungen der Schüler gesunken. Wettbewerb unter den Schulen sollte den Unterricht verbessern. «Doch das Prinzip funktionierte nicht», sagt sie. Schüler, deren Eltern sich um die Bildung kümmerten, flüchteten aus Klassen mit sozial schwächeren Schülern. In gewissen Quartieren lag der Ausländeranteil der Schüler bei fast 100 Prozent.

Von ihrer Zeit als Leiterin der interkulturellen Pädagogik der Bildungsdirektion im Kanton Zürich kennt Steiner-Khamsi das Schweizer Bildungssystem gut. «Wenn öffentliche Gelder an private Schulen fliessen, ist das eine schleichende Privatisierung», sagt sie. Das Schulmodell von Häggenschwil sei in diesem Sinne wegweisend, aber nicht alarmierend: «Solange der Staat die Zügel bei der Bildung nicht aus der Hand gibt, sind Privatschulen eine gute Ergänzung.»

Private Retter
Die Schweiz ist weit entfernt von schwedischen Verhältnissen. Es gibt keinen Wettbewerb zwischen den Schulen. Und Privatschulen, die staatliche Schulen betreiben, sind Einzelfälle. Wenn aber Gemeinden mit ihren Dorfschulen in finanzielle Bedrängnis geraten, diskutieren sie regelmässig über das Privatschul-Modell. Fast zeitgleich mit den Häggenschwilern entschied sich die Gemeinde Williberg im Kanton Aargau vor gut fünf Jahren dafür, die Primarschule an Private auszulagern. Die Schule in der 170-Seelen-Gemeinde stand vor dem Aus. Sie war zu teuer geworden, und der langjährige Gesamtschullehrer ging in Pension.

Für Estelle und Daniel Keller kam die Anfrage der Gemeinde zur richtigen Zeit. Ihre Privatschule auf dem Wannenhof oberhalb Unterkulm war so beliebt geworden, dass sie nicht mehr alle Kinder aufnehmen konnten. Sie mieteten das Dorfschulhaus Williberg und richteten dort eine Filiale ein. Die Gemeinde bezahlt Kellers 21 600 Franken pro Kind und Jahr. Damit können sie den Schulbetrieb nicht kostendeckend finanzieren. Ihre Rechnung geht aber auf, weil zusätzlich elf Privatschüler in Williberg zur Schule gehen. Kellers treiben in erster Linie pädagogische Ideale an, sie sehen sich aber auch als Unternehmer. Die richtige Kalkulation sei wichtig, auch erhielten die Lehrer denselben Lohn wie an der Volksschule. Alle Kinder gehen den ganzen Tag in die Schule, das gemeinsame Mittagessen ist obligatorisch.

«Wir wollten eine Schule gründen, die uns Lehrern und den Kindern Freude macht», sagt Daniel Keller. Das bedeutet: Die Schulklassen sind altersdurchmischt. Kinder mit Schwierigkeiten werden erfolgreich integriert. Englisch lernen alle ab der ersten Klasse. Das moderne pädagogische Konzept kommt gut an im Dorf; die Schüler schaffen den Anschluss an die Sekundarstufe problemlos.

Ein gutes Zeugnis für eine private Firma, die eine Schule übernommen hat, die der Staat aufgeben wollte.


2 Kommentare:

  1. Aus Brühlmanns Worten tönt es nach wahrer Begeisterung.

    Und diese Firmen haben früher als die meisten öffentlichen Schulen gemerkt, wohin die Bildung der Zukunft steuert: individualisiertes und altersdurchmischtes Lernen. Dieses pädagogische Konzept ermöglicht es, kleine Schulen mit wenigen Schülern zu betreiben. Mit Blick auf Häggenschwil und Co. sagt Brühlmann: «Diese Pioniere bereiten den Boden für internationale, profitorientierte Bildungskonzerne.» Das individualisierte Lernen werde in Kombination mit der Digitalisierung alles verändern.
    Dank Online-Plattformen können die Lehrer künftig viel einfacher für jeden Schüler individuelle Lehrpläne erstellen. In diesen Klassen werden Schüler mit unterschiedlichen Begabungen Platz haben, weil jeder gemäss seinem Können gefördert wird.

    Die digitalisierte, personalisierte Bildung von morgen werde industriellen Charakter haben, sagt Brühlmann: «Grosse Konzerne werden in der Lage sein, digital und modular aufbereitetes Lernmaterial aus einer Hand anzubieten.» Dazu gehörten Lernaufgaben, Tests, Roboter für Fragen, Lieder und Spiele. … Dank der Digitalisierung sei der individualisierte Unterricht auch an der Volksschule kostengünstig möglich, sagt Brühlmann.

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  2. Ökonomisierung und Indoktrination im Klassenzimmer?

    Mit dem im Oktober 2016 vom Schweizerischen Lehrerverband LCH herausgegebenen Leitfaden für die „Externe Bildungsfinanzierung“ wird offenbar für Wirtschaft und Bildungskonzerne der Weg ins Klassenzimmer geebnet. So sucht zum Beispiel die Pädagogische Hochschule Bern im Auftrag von „EnergieSchweiz“ - beim der auch die Wirtschaft (zum Beispiel Anbieter von Energieunterricht) und Umweltverbände beteiligt sind - Lehrer, die für ein Honorar die vorgefertigten Unterrichtseinheiten der „EnergieSchweiz“ in der Schule ausprobieren oder Lehrplan 21-konforme Unterrichtseinheiten selber herstellen.

    Nun wird wohl kaum jemand etwas dagegen haben, wenn die Schüler zu einem schonenden Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen angeleitet werden. Problematisch wird es erst dann, wenn dieser Unterricht nicht mehr neutral und ausgewogen erfolgt. Wenn der Unterricht oder die Lehrmittel einseitig, parteiisch oder ohne Pro und Kontra sind, verstossen sie gemäss dem Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff gegen das Indoktrinationsverbot. Weil der Staat zur Neutralität verpflichtet ist, müssten sich die Eltern das nicht gefallen lassen, sie hätten das Recht, ihre Kinder von solchem Unterricht befreien zu lassen. Auch Verhaltensänderungen herbeizuführen, wie etwa die „Entwicklung eines nachhaltigen Konsum- und Mobilitätsverhaltens“, ist nicht Sache der Schule sondern des Elternhauses.

    Der Hauptgrund für die sehr teure Aufrüstung der Volkschule mit Computer, Laptops usw. ist nicht das Medienfach, sondern dass mit dem Lehrplan 21 die "Kompetenzorientierung" mit dem "selbstgesteuerten Lernen" in die Klassenzimmer hineintransferiert wird. Damit werden Klassenunterricht und Lehrer abgeschafft. Die Schüler müssen alleine am Computer/Laptop lernen und die „Lernbegleiter“ dürfen nicht in den Lernprozess eingreifen. In den Medien und der politischen Diskussion herrscht eisernes Schweigen über die „Grundlagen für den Lehrplan 21“. Der „Lehrplan 21“ ist nur der Vorwand für die radikalste Systemänderung in der Geschichte unserer Volksschule: „Gewarnt sei vor einem staatlichen Umerziehungsplan, der in Form eines «modernen» Lehrplans daherkommt“. (Michael Schönenberger, NZZ).

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